Fliegendes Ei - DER SPIEGEL
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FREIZEIT Fliegendes Ei

• aus DER SPIEGEL 37/1999
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Eine »lautlos schwebende« Aussichtsplattform für bis zu 80 Personen planen die Schweizer Architekten Robert Häfelfinger und Giuseppe Gerster. Ein eiförmiger Heliumballon mit Passagierabteil im unteren Bereich soll, an einem Seil gehalten, über lokalen Großveranstaltungen, etwa dem Münchner Oktoberfest oder dem Formel-1-Grand-Prix von Monaco, in die Höhe steigen. Der 28 Meter breite und 56 Meter hohe Ballon kann am Schlepptau von einem Hubschrauber zum jeweiligen Einsatzort gezogen werden. Am Seil wäre eine Steighöhe von etwa 1000 Metern technisch realisierbar. Doch die schönste Aussicht, so die »Exposphere«-Erfinder, lasse sich etwa 300 Meter über dem Erdboden genießen. Aus noch größerer Höhe erscheinen Oktoberfestbesucher oder Rennwagen zu klein.

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