Die "Innovative Medicines Initiative" der EU fördert Projekte von Pharmaunternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Dadurch entsteht ein spannendes Netzwerk.
In der Grafik zeigen wir Verflechtungen der Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an IMI-Projekten beteiligt sind. Verbindungen zwischen Akteuren werden dargestellt, wenn diese mindestens zwei gemeinsame Projekte haben. Namen werden angezeigt, wenn der Mauszeiger über einen Punkt fährt.
Nutzen Sie das Auswahlmenü ("Hervorheben"), um bestimmte Punkte rot zu markieren. Dabei wird deutlich: Universitäten finden sich vor allem im äußeren Bereich des Netzwerks, große Pharmafirmen sind dagegen stärker im eng verzweigten Zentrum zu finden.
Jeder Punkt steht für einen IMI-Teilnehmer. Ein Punkt wird umso größer dargestellt, je stärker ein Unternehmen oder eine Forschungseinrichtung in IMI-Projekten involviert ist. Dabei ist die Zahl der Projekte entscheidend.
Verbindungen zwischen zwei Punkten markieren mindestens zwei gemeinsame Projekte. Die Linien sind umso dicker, je mehr gemeinsame IMI-Projekte die beiden Akteure haben. Blau hervorgehoben sind die Verbindungen, wenn sie für mehr als zehn gemeinsame IMI-Projekte stehen.