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Überschalljet
Das Ende der Concorde-Ära
Über 30 Jahre lang galt die Concorde als fliegender Inbegriff europäischer Ingenieurskunst. Nach einem Absturz mit über 100 Toten wurde der teure Überschalljet jedoch aus dem Verkehr gezogen.
Am 25. Juli 2000 wurde der Reifen einer Air-France-Concorde beim Start von einem Stück Metall zerfetzt. Herumfliegende Gummiteile durchlöcherten die Tragfläche. Auslaufendes Kerosin geriet in Brand. Die Katastrophe nahm ihren Lauf
Foto: AP
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Die Maschine hielt sich zunächst noch einige Momente in der Luft. Dann stürzte sie ab. An Bord waren 113 Menschen
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Die brennende Concorde stürzte auf ein Gebäude in der Nähe des Flughafens Charles de Gaulle bei Paris
Foto: DPA
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Concorde im Flug: Der Überschalljet war elegant, schnell - und unwirtschaftlich
Foto: DDP
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Gezählte Tage: Eine Concorde der Air France im November 2001 - es ist der erste Concorde-Linienflug von Paris nach New York seit dem Absturz im Juli 2000
Foto: REUTERS
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2003 kam das Aus für den Überschallflieger. Im Juni nahm Air France die Concorde aus dem Verkehr, im Oktober folgte der letzte Flug bei British Airways
Foto: REUTERS
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Im Ruhestand: Nach dem Abschied aus dem Linienverkehr wurden zahlreiche Concorde-Exemplare an Luftfahrtmuseen geliefert
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