SZ-Magazin-Kolumne: Gute Frage – SZ-Magazin

Gute Frage

Muss ich den Kollegen mit offenem Hosenstall im Aufzug warnen, auch wenn es alle hören? Welche Komplimente gehen in Ordnung, welche gehen zu weit? In dieser Rubrik beantwortet Johanna Adorján Alltagsdilemmata unserer Leser. Einsendungen einreichen unter gutefrage@sz-magazin.de

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Bin ich ein Stimmungskiller?

Klimaschutz liegt unserem Leser am Herzen, deshalb diskutiert er im Freundeskreis gegen das Verdrängen der Krise an. Macht er sich damit unbeliebt?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wer ist hier nicht ganz sauber?

Die Bekannte unseres Lesers hat große Angst vor Keimen und legt Toilettenpapier auf dessen Klobrille, bevor sie sich daraufsetzt. Ist das ein Affront gegen den Leser und seine Hygiene?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Zur Hautfarbe lieber mal nichts sagen?

Unser Leser spricht während der Hitzewelle einen Mann darauf an, dass dieser aufgrund seiner Hautfarbe weniger schwitzen würde. Abgesehen davon, dass das nicht stimmt: Hätte er sich diese Bemerkung sparen sollen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Muss ich annehmen, wenn mir im Zug jemand seinen Sitzplatz anbietet?

Ein jüngerer Passagier möchte seinen Platz für unseren Leser räumen - dieser lehnt ab. Hätte er das Angebot aus Höflichkeit annehmen sollen, obwohl er noch fit genug ist, um zu stehen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Do you speak Deutsch?

Unsere Leserin spricht eine Mitreisende aufgrund ihres Aussehens auf Englisch an – die antwortet auf Deutsch. Wie verhindert man diese Art von Alltagsrassismus? Johanna Adorján hat einen ganz einfachen Tipp.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Warum um Himmels willen fliegen Sie von Berlin nach München?

Eine Sitznachbarin bittet unseren Leser, nicht mehr mit dem Bein zu wackeln, weil sie Flugangst hat. Am liebsten hätte er sie gefragt, warum sie für eine Kurzstrecke überhaupt ins Flugzeug steigt.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wo endet das Spiel und wo beginnt das Problem?

Die Enkeltochter fand es lustig, wenn ihre herausgestreckte Zungenspitze die des Großvaters berührt. Die Oma findet das Spiel ging zu weit. Der Opa fragt sich: War mein Verhalten falsch? Johanna Adorján weiß Rat.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Die barrierefreie Toilette ist nur für Menschen mit Behinderung – oder?

Unser Leser arbeitet in einem Konzerthaus. Die Schlangen vor den Toiletten sind oft lang, deshalb weichen Gäste ohne Behinderung auf das barrierefreie WC aus. Wie soll er damit umgehen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wie sage ich meiner Nachbarin, dass sie beim Blumengießen Wasser sparen soll?

Der Garten ist der ganze Stolz der alten Dame, doch Wasser ist eine knappe Ressource. Was tun?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wie sage ich meinen Freunden, dass ich keine Taxidienste mehr übernehme?

Nach einem Beinaheunfall will eine 73-jährige Leserin ihre Freundinnen nicht mehr wie gewohnt im Auto mitnehmen. Wie teilt sie ihnen das mit, ohne egoistisch zu wirken?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Muss ich das Kind meines besten Freundes mögen?

Die vierjährige Tochter ist einem unsympathisch – doch der Vater ist eine wichtige Bezugsperson für das eigene Kind und man sieht sich regelmäßig. Was tun?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Meine Partnerin möchte keinen Sex mehr – wie gehe ich damit um?

Unser Leser ist 71 Jahre alt, seine Frau 66. Seit einem Jahr haben die beiden keinen Sex mehr. Er möchte, sie nicht. Handelt es sich um einen unlösbaren Konflikt – oder ist die Lösung vielleicht ganz einfach?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wenn zwei sich streiten – und das ganze Haus mithört

Unser Leser bekommt jeden lautstarken Konflikt seiner Nachbarn mit. Ein komisches Gefühl, wenn er sie auf dem Flur sieht. Sollte er das ältere Paar darauf ansprechen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf ich meinem Kind erlauben, Pfandflaschen zu sammeln?

Der elfjährige Sohn einer Leserin sammelt gelegentlich Pfandflaschen, um sich vom Erlös etwas am Kiosk zu kaufen. Nimmt er damit Menschen, die darauf angewiesen sind, ihre Einnahmequelle weg?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf ich Fahrer in parkenden Autos bitten, den Motor abzuschalten?

Ein Leser beobachtet oft Personen, die im geparkten Fahrzeug sitzen und trotzdem den Motor laufen lassen. Darf er sie ansprechen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Soll ich was sagen, wenn ich die Kleidung meines Chefs unpassend finde?

Ein Leser fragt sich, ob er seinen neuen, jungen Chef auf dessen zu tief sitzende Jeans ansprechen sollte, bei der man die Po-Ritze sieht.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Aneinander vorbeigeredet

Sind Schlussformeln von Moderatoren wie »Bleiben Sie zuversichtlich« nur harmlose Floskeln? Ein Leser stört sich daran und überlegt, wie er am besten damit umgeht.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Muss ich mich an den Dresscode halten?

Eine Leserin ist unschlüssig, ob sie mangels passender Klamotten eine Einladung ausschlagen muss, bei der alle Gäste Weiß tragen sollen.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wie hilft man seinem Kind, sich zu entscheiden?

Zwei Kinder, die sich nicht leiden können, feiern ihre Geburtstage zeitgleich in derselben Bowlinghalle – herausfordernd für einen neunjährigen Jungen, der zu beiden Feiern eingeladen ist. Wie kann ein drohendes Sozialfiasko abgewendet werden? Unsere Kolumnistin weiß Rat.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Sollte man Kunst in Ruhe genießen dürfen?

In einer Ausstellung fühlte sich unser Leser vom Handy eines anderen Besuchers gestört. Hätte er den Mann darauf ansprechen sollen — oder ist er zu empfindlich?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Was soll Mann da machen?

Unser Leser wird in der S‑Bahn des »Upskirting« verdächtigt – zu Unrecht, wie er sagt. Doch seine Erklärungen werfen bei Johanna Adorján Fragen auf. Eine Antwort hat sie trotzdem für ihn.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Tierisch guter Parmesan?

Die Partnerin unseres Lesers lebt vegetarisch und liebt Parmesan. Seit er weiß, dass dieser mit Lab von geschlachteten Kälbern hergestellt wird, plagt ihn die Frage: Soll er sie aufklären – auch wenn er ihr damit den Genuss verdirbt? Unsere Kolumnistin weiß Rat.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Ist der noch ganz dicht?

Unser Leser hat auf einer Raststätte beobachtet, wie ein Autofahrer sich mittags Schnaps einschenkt – und nicht eingegriffen. Hätte er den Mann ansprechen sollen? Oder die Polizei rufen? Johanna Adorján weiß Rat.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Fuchs, du hast den Gruß gestohlen

Weil unser Leser, ein Jäger, keine Füchse schießen will, ist sein Hühner haltender Nachbar so erbost, dass er nicht mehr grüßt. Sollte man Gleiches mit Gleichem vergelten und nun selbst nicht mehr grüßen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Schwein gehabt!

Was tun, wenn Gäste am Nachbartisch ein Gericht bestellen, das sie aus religiösen Gründen womöglich  gar nicht essen dürften? Unser Leser hat das erlebt – und fragt unsere Kolumnistin, ob er etwas hätte sagen sollen.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Hundsmiserable Tischmanieren

Unsere Leserin ärgert sich: Ihre Stieftochter bereitet das Hundefutter in ihrer Küche zu – und zwar während des Kochens. Ist das nur unappetitlich oder ein echtes Hygieneproblem?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf ich die Geheimnisse einer Verstorbenen offenbaren?

Eine Jugendleiterin bewahrt Briefe auf, die Teenager einst an ihr Zukunfts-Ich schrieben. Eine der Teilnehmerinnen von damals lebt nicht mehr. Unsere Kolumnistin hat eine Idee, was die Jugendleiterin mit dem Brief tun könnte.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf man die Essenszeiten im Hotel überziehen?

Nein, findet unsere Leserin, aus Respekt vor dem Personal. Ihre Freundin nimmt es leider deutlich gelassener. Wie viel Rücksicht ist nötig? Der Rat unserer Kolumnistin ist gefragt.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Lieber mal einen Gang runterschalten

Ein Dorfbewohner parkt sein Auto strategisch, um Raser auszubremsen. Unser Leser findet das gefährlich, sein Schwiegervater clever. Die Einschätzung unserer Kolumnistin ist gefragt.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Ich bin traumatisiert – wie viel Rücksicht kann ich von anderen erwarten?

Unsere Leserin leidet nach mehreren Fehlgeburten darunter, Mütter mit Babys zu sehen. Unsere Kolumnistin darüber, warum die Welt sich unserem Schmerz nicht anpassen kann – und wie man trotzdem seinen Weg zurück ins Leben findet.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Nichts als heiße Luft

Unseren Leser ärgert, dass viele Trainierende im Fitnessstudio den elektrischen Händetrockner nutzen, obwohl sie doch ihr eigenes Handtuch dabeihaben. Darf er sie freundlich darauf hinweisen?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wälchäs »ä« hättän Sie gärn?

Mit einer ungewöhnlichen Frage wendet sich ein Leser diese Woche an unsere Kolumnistin, nämlich warum TV-Sprecher den Buchstaben »e« oft wie »ä« aussprächen.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Esoterik-Alarm beim Bäcker – sollte ich meine Brötchen woanders kaufen?

Der beste Bäcker der Stadt verwendet Heilstein-Wasser für seine Brötchen. Unser Leser ist aber kein Freund von nichtwissenschaftlichen Methoden und setzt auf die Meinung unserer Kolumnistin.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Männer unerwünscht

Darf man sich über eine reine Frauenparty ärgern? Eine Freundin unseres Lesers möchte ihren Geburtstag nur mit Frauen feiern – der Leser ist irritiert. Unsere Kolumnistin rät zu Gelassenheit.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Und woher kommst du wirklich?

Unser Leser ist frustriert und genervt von der Frage zu seiner Herkunft. In seinem Umfeld finden allerdings viele, er würde überreagieren. Nicht so unsere Kolumnistin.

Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Was tun gegen rücksichtslose Rennradfahrer?

Auf einem Fußweg nahe des Wohnorts eines Lesers dürfen auch Radfahrer fahren. Deren Raserei führt immer wieder zu Streit. Unsere Kolumnistin hat einen Bastel-Tipp, der Radfahrer zum Entschleunigen bringen dürfte.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Hätte ich meiner ersten großen Liebe eher verzeihen sollen?

Unser Leser erhält die Nachricht, dass seine Jugendliebe verstorben ist. Die eine Person, die ihm damals das Herz gebrochen hat. Nun hinterfragt er seinen jahrelang gehegten Groll. Zu Recht?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Beileid in dünnen Strichen

Ein Leser fragt sich, ob er eine Kondolenzkarte mit Bleistift schreiben darf. Unsere Kolumnistin findet, bei Todesfällen wird viel zu oft aus Angst vor Fehlern geschwiegen. Und sie rät, es wie Künstler zu machen.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Aroján
:Darf ich ein Familiengeheimnis lüften?

Unser Leser trifft zum ersten Mal auf die Tochter einer Geliebten seines Vaters, die von der Verwandtschaft nichts weiß. Sollte er sie aufklären?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf ich Freunde bitten, mit dem Rauchen aufzuhören?

Eine an Krebs erkrankte Leserin fühlt sich immer unwohler, wenn ihr Umfeld raucht. Darf sie das laut sagen? Unsere Kolumnistin sieht in der Frage den ultimativen Freundschaftstest.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Kommt jetzt das »Leberkäse«-Verbot?

Vegane Fleischersatzprodukte sollen nach dem Willen des EU-Parlaments künftig nicht mehr »Wurst« oder »Schnitzel« heißen. Braucht dann auch der »Leberkäse« einen neuen Namen, der bekanntlich weder Leber noch Käse enthält? Unsere Kolumnistin klärt auf.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Muss ich mit fast 80 noch die Welt vor dem Klimawandel retten?

Bienen lieben die Kletterhortensie unserer Leserin, doch die Pflanze muss regelmäßig gestutzt werden. Dafür braucht es einen teuren Gärtner. Muss das sein? Unsere Kolumnistin findet, die Leserin darf auch drastisch handeln.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Sollte ich mich über jedes Geschenk freuen?

Die Arbeitskollegin schenkt immer nur bereits benutzte Gegenstände. Darf sich unser Leser darüber ärgern oder zählt allein die Geste? Unsere Kolumnistin rät zur Gegenwehr.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Warum gibt es noch Klassen bei der Deutschen Bahn?

Unser Leser fragt sich, warum eigentlich niemand die Klassengesellschaft im Zug abschaffen will. Unsere Kolumnistin Johanna Adorján findet eine Antwort im 19. Jahrhundert und andere Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft viel schlimmer.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Muss man unbesetzte Stühle im Restaurant hergeben?

Unser Leser isst häufig alleine, die leeren Stühle neben ihm möchte er trotzdem behalten – damit der Tisch nicht noch einsamer wirkt. Ist das unfreundlich? Unsere Kolumnistin hat einen etwas unmoralischen Tipp.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wer zahlt, wenn einer den Gruppenurlaub kurzfristig absagt?

Elf Teenager, ein Ferienhaus, einer springt ab – und die Eltern der übrigen teilen seine Reisekosten unter sich auf. Das ist unfair, findet unsere Leserin. Unsere Kolumnistin Johanna Adorján ist da nicht so streng.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wann ist meine Frage nach der Hautfarbe problematisch?

Ein Leser fragt sich, ob sein Interesse an der Hautfarbe eines jungen Asylbewerbers noch unbedenklich ist. Johanna Adorján versucht, es mit einem Gedankenexperiment verständlich zu machen.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Darf ich die Nacktbilder meiner verstorbenen Frau noch genießen?

Mit nur 38 Jahren starb die Frau unseres Lesers. Sieben Jahre später geniert er sich für die Sehnsucht nach ihrem Körper. Johanna Adorján über die Frage, ob man auch in Leidenschaft Trost finden kann.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Brauchen wir noch Kirchenglocken?

Die Uhrzeit erfahre man heute längst auf andere Art, meint ein Leser. Und laut sei das Gebimmel obendrein. Das sieht auch Johanna Adorján so – kennt aber auch die Rechtslage.

Von Johanna Adorján

SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Fahrradverbot vor dem Schaufenster: Dürfen Ladenbesitzer das überhaupt?

Unsere Kolumnistin erklärt, warum solche Schilder meist keine Gültigkeit haben – man sie aber trotzdem nicht einfach ignorieren sollte.

Von Johanna Adorján

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