
Mahnaz Mohammadi hat einen Film über ihre Haft gedreht. „Roya“ ist ein Zeichen des Überlebenswillens der iranischen Zivilbevölkerung. Aber Aktivistin möchte Mohammadi nicht genannt werden.

Mahnaz Mohammadi hat einen Film über ihre Haft gedreht. „Roya“ ist ein Zeichen des Überlebenswillens der iranischen Zivilbevölkerung. Aber Aktivistin möchte Mohammadi nicht genannt werden.

Same procedure kann wunderbar sein: Grigory Sokolov gab seine jährliche Audienz in der Berliner Philharmonie, mit Beethoven, Schubert – und seinen sechs rituellen Zugaben.

Nach 45 Jahren gibt das Hagen Quartett ein letztes grandioses Konzert in Berlin, verstärkt durch Cellistin Julia Hagen. Finale mit Beethoven, Webern und Schubert – und mit Staffelstabübergabe an die nächste Generation.

Der Ehrendirigent des Deutschen Symphonieorchesters dirigiert an zwei Abenden Leonard Bernsteins weniger bekanntes Werk „The Dybukk“ in der Philharmonie. Ein Gespräch über Mut, Mystik und Heimat.

In der Ruhe liegt das Glück: Der mit 98 Jahren dienstälteste Maestro der Welt wirbt in der Philharmonie mit Bruckners Siebter für die Kunst der Gelassenheit.

Aufforderung zum Nachhorchen: Brahms’ heiteres 2. Klavierkonzert und der erste Akt von Wagners „Walküre“, konzertant im Berliner Konzerthaus.

Im Frühling wird es hier richtig bunt: Die Farbenpracht der Pfirsich- und Mandelbäume lockt immer mehr Touristen in den Südosten des Landes.

Igor Levit spielt demnächst alle Klavierkonzerte von Sergei Prokofjew in der Berliner Philharmonie. Ein Gespräch über sowjetische Musik, politisches Engagement und das Leben als Jude in Deutschland seit dem 7. Oktober.

Die Cellistin Sol Gabetta erweist ihrer unerschrockenen Ahnin Lise Cristiani die Ehre: ein Abend mit der Cappella Gabetta im Berliner Konzerthaus als Hommage an eine Feministin avant la lettre.

Abhängen mit den Jungs: Richard Linklater erinnert mit „Nouvelle Vague“ an Godards Kultfilm „Außer Atem“ und rekonstruiert die Dreharbeiten mit nonchalantem Witz.

Battle mit dem Orchester, Brahms satt und ein Blues zum Frauentag: Der Perkussionist Konstantyn Napolov gastiert beim RSB mit Vladimir Jurowski

Hauptsache üppig: Wagner, Henze und Richard Strauss stehen auf dem Programm beim Gastdirigat von Daniel Harding in der Philharmonie.

Für alle, die um die Freiheit kämpfen: Am Jahrestag der Ukraine-Invasion dirigiert Vladimir Jurowski Hans Werner Henzes Chorsymphonie nach Anna Seghers’ Roman „Das siebte Kreuz“.

In der Familien-Tragikomödie „Lali“ aus Pakistan wähnt sich ein Brautpaar vom Dämon besessen und von Flüchen heimgesucht. Die Liebe als Schlachtfeld – der vielleicht sinnlichste, wildeste Film des Festivals.

Auf der Berlinale ist Hiam Abbass auf der Leinwand als tunesische Mutter und als libanesische Witwe mit blutjungem Lover zu sehen. Beim Talents Talk begeistert sie die Nachwuchsfilmer. Eine Begegnung mit der palästinensischen Schauspielerin.

Die Wahlberliner Filmemacherin Ulrike Ottinger hat in Wien eine Vampirkomödie gedreht. Ein Gespräch über Isabelle Huppert als „Würgeschatzerl“ und die Superreichen, die ewig leben wollen.

Mauerspechte, Rebellen, Underground-Diven: Die Retrospektive „Lost in the 90s“ staunt über die Zeitenwende nach dem Mauerfall.

Der legendäre Regisseur Wim Wenders leitet dieses Jahr die Berlinale-Jury. Hier erzählt er von seinem schlimmsten Festivalmoment, dem Wandel seiner Branche – und wie der Himmel über Berlin sich verändert hat.

Das Orchester der Deutschen Oper bringt unter seinem scheidenden Chef Donald Runnicles Arnold Schönbergs monumentale „Gurrelieder“ zur Aufführung in der Philharmonie.

Am Montag beginnt der Kartenvorverkauf, das Programm ist wie immer groß. Wir lindern Ihre Qual der Wahl: Auf diese 25 Filme sind wir besonders gespannt.

Was für ein Finale! Das RSB unter Vladimir Jurowski spielt Prokofjews selten aufgeführte 6. Symphonie. Ein lauter Abend mit tröstlichem Ende.

Bei Brahms’ Violinkonzert mit der Geigenvirtuosin Janine Jansen hält Chefdirigent Kirill Petrenko sich zurück. Umso mehr entfesselt er die Elemente bei Skrjabins Dritter Symphonie.

Wenn die Politik der Musik in die Parade fährt: Der israelische Dirigent Lahav Shani gastiert mit Schostakowitsch und Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“ in der Philharmonie.

Brutalität, die sprachlos macht. Trotzdem lädt Pen Berlin zu einer Gesprächsrunde über die Lage im Iran ein. Mit dabei sind Natalie Amiri, Mina Khani, Daniela Sepehri und Johannes Volkmann.
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