
Umweltbewusstsein spielt eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschaft. Doch was ist wirklich nachhaltig?

Umweltbewusstsein spielt eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschaft. Doch was ist wirklich nachhaltig?

Zwei Analysen zeigen, dass der Wachstumskurs bei erneuerbarer Energie ungebrochen ist. Der global aus Sonnenenergie erzeugte Strom könnte bereits den gesamten Bedarf der EU decken.

Wer sein E-Auto als Batteriespeicher zur Verfügung stellt, kann damit Geld verdienen. Was in Frankreich schon länger funktioniert, ist seit Ende 2025 auch in Deutschland lukrativ.

Photovoltaik trägt immer mehr zur Energieversorgung in Deutschland bei. So müssen weniger Öl und Gas eingekauft werden. Gut für das Portemonnaie und die Umwelt.

Gerade einmal die Hälfte der deutschen Batterien wird jährlich fachgerecht entsorgt. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, die in Recyclinganlagen zurückgewonnen werden.

Weltweit werden nur neun Prozent allen Plastiks recycelt, in Berlin sind es immerhin 40 Prozent. Ein Besuch in der Sortieranlage für Leichtverpackungen in Mahlsdorf zeigt die schmutzige Seite unseres Lebensstils.

Zu Hause gelagerte oder falsch entsorgte Elektrogeräte werden immer mehr zum Problem. Sogar die Internationale Funkausstellung hat das jetzt thematisiert. Welche Lösungen gibt es?

Unabhängiger sein, nachhaltiger leben oder einfach Geld sparen: In Deutschland geht der Trend weiter in Richtung Konsumbewusstsein und Selbermachen.

Windenergie ist zur wichtigsten Stromquelle geworden. Doch jetzt sitzen Projektplaner auf genehmigten Vorhaben und Kosten steigen. Und Pläne der Bundesregierung bereiten der Branche Sorgen.

„Renewable Pull“: So nennen Fachleute das Phänomen, dass sich energieintensive Indusrien zunehmend dort ansiedeln, wo viel erneuerbare Energie vorhanden ist. Eine Studie hat untersucht, für welche Länder und Regionen das neue Chancen bietet.

Wie die Energiewende im Kleinen aussehen kann, zeigt das hessische Dorf Bracht. Die Bewohner nehmen mit einem genossenschaftlichen Fernwärmenetz ihre Versorgung selbst in die Hand.

Eigentlich ist die iberische Halbinsel prädestiniert für die Erzeugung von Solar- und Windenergie. Aber es fehlt an leistungsfähigen Kabeln in den Rest Europas. Das liegt auch an Frankreich

Weißer, also natürlicher Wasserstoff, kommt häufiger vor als bisher angenommen. Während das Thema in anderen Ländern vorangetrieben wird, bleibt die deutsche Politik skeptisch.

Grüner Wasserstoff, der auf schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen erzeugt wird, könnte per Tanker transportiert werden, statt teuere neue Leitungen zu verlegen. Bald soll es losgehen.

Die Zukunft der deutschen Energiesicherung entscheidet sich auch in Nahost und Nordafrika. Dort entwickelt man Wege, um Meerwasser zu entsalzen und Wassserstoff zu gewinnen. Ein Gespräch mit dem Chef der Erneuerbaren-Energie-Agentur RCREEE anlässlich des Earth Day.

Trotz der hohen Kosten halten Klimafachleute die Speicherung von CO₂ für unausweichlich, um die Klimaziele zu erfüllen. Dem schließt sich nun auch die Bundesregierung an.

Das Kraftwerk Reuter-West verursacht ein Zehntel der Berliner CO₂-Emission. Aber es ist unverzichtbar für die Wärmeversorgung. Deshalb wird schrittweise neu gebaut.

Weltweit kämpfen Bauern mit den Auswirkungen des Klimawandels. Drei Beispiele aus Brandenburg zeigen Wege der Krisenanpassung, die auch wirtschaftlich lukrativ sind.

Direkt hinter der Berliner Stadtgrenze tüftelt Apus an CO₂-neutralen Flugzeugen. Als erstes deutsches Unternehmen will Apus 2024 ein Wasserstoff-Flugzeug mit Brennstoffzelle in die Luft bringen.

Brigitte Knopf im Gespräch über faire CO₂-Preise, das Heizungsgesetz und weshalb eine positive Entwicklungsgeschichte für die Akzeptanz der Klimawende so wichtig ist.

Vonovia-Chef Luka Mucic spricht erstmals über die Pläne der Linken, Wohnungsunternehmen in Berlin zu enteignen. Und er verrät, ob der Konzern weiter in der Hauptstadt investiert.

Seit 30 Jahren arbeitet Professorin Vera Meyer mit Pilzen. Mit dem Myzel des Zunderschwamms will sie ihre Vision des Bauens in der Zukunft verwirklichen.

Frösche, Kröten, Unken und Molche gelten weltweit als am stärksten gefährdete Wirbeltiergruppe, ihre Bestände nehmen stark ab, auch in Berlin. Was jetzt wichtig ist.

Im Mai hatte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eine 350-Millionen-Förderung für grünes Kerosin aus Schwedt zugesagt. Doch das Projekt geriet ins Stocken. Jetzt ist ein Ausweg in Sicht.

Mitte des 19. Jahrhunderts gepflanzt, ist die Buche heute nicht mehr standsicher. Die Fällarbeiten dauern voraussichtlich drei bis vier Tage. Es kommt zu Wegsperrungen im Park.
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