
Unsere Leserin gibt hier aus eigener Erfahrung einige Ratschläge für Menschen, die einen Hund aus dem Tierschutz übernehmen wollen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin gibt hier aus eigener Erfahrung einige Ratschläge für Menschen, die einen Hund aus dem Tierschutz übernehmen wollen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert „kurzfristige Symbolpolitik“ der Bundesregierung. Er sieht eine Verwechslung sowie Unverständnis am Werk. Und was meinen Sie?

Unser Leser kritisiert teure Sanierungen bei gleichzeitigen Rekordschulden Berlins. Er nennt Philharmonie und Paracelsus-Bad als Beispiele. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert den Satz „Ich habe nichts gegen Juden, nur gegen Israel“ und dessen Verwendung in Teilen der Linken. Was ist Ihre Meinung dazu?

Unser Leser blickt in die Geschichte der Berliner Kulturinstitution und wünscht sich mit Bezug auf frühere Spielstätten weniger Aufwand als derzeit geplant. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser wünscht sich einen Treffpunkt für den Austausch zum Beispiel nach Vorstellungen in der Staatsoper. Derzeit sei dort kaum etwas zu finden. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser begrüßt die politische Initiative zur Erinnerung an koloniale Verbrechen. Ein Punkt, der nichts entschuldigt, ist ihm dabei wichtig. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin, selbst Ärztin, fordert „Mut und Aufbruch zu strukturellen Veränderungen“. Sie macht dazu konkrete Vorschläge. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser weist zu den Anwürfen aus München gegen Berlin auf Historisches hin. Er warnt vor der Übernahme von „Methoden Trumps“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser plädiert für eine faire politische Auseinandersetzung. Parteien seien keine homogenen Blöcke, problematische Positionen aber zu benennen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser erklärt die Niederlage der Sozialdemokraten bei der Abgeordnetenhauswahl mit fehlender Präsenz im Kiez. Er sieht dies als Auftrag. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin kann sich eine pragmatische rot-grün-rote Politik durchaus vorstellen. Die CDU habe vor allem bei Verkehr und Klima nichts zustande gebracht. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert, dass mit dem Rückgang der Süßwasserreserven „ein potenzielles globales Katastrophenthema“ in der öffentlichen Debatte zu kurz kommt. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin freut sich über Artikel zu „gefiederten Nachbarn“, übt aber auch Kritik. Sie ergänzt mit ihrer Expertise und hätte sich über einen Berlin-Aspekt gefreut. Wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fordert mehr Bewusstsein für „Angriffe auf den öffentlichen Diskursraum, der für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar ist“. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin übt Kritik an „phrasenhaften Floskeln und beifallheischenden Plattitüden“. Sie fordert Klarheit bei der Verteidigung der Demokratie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser zitiert die StVO, in der Höchstgeschwindigkeit „unter günstigsten Umständen“ klar definiert ist. Er zieht eindeutige Schlüsse daraus. Und was meinen Sie?

Unser Leser kritisiert das Schwarz-Weiß-Denken in der Verkehrspolitik. Er plädiert für Ideen „mit Köpfchen“ und nennt ein konkretes Projekt im Südwesten. Wie sehen Sie’s?

Wer Kinder großzieht, trägt erheblich zur Stabilität der Rentenkasse bei, schreibt unser Leser. Daraus erwächst ein Anspruch. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin vermisst im Bericht über die digitale „Antragsflut“ den Aspekt, dass sich Bürger nun auch besser informieren können. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält bei der Klima-Anpassung schon jetzt vieles für möglich. Es sei aber ein „dezentraler Paradigmenwechsel“ nötig. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst lange dort Lehrer, freut sich über inzwischen positive Tagesspiegel-Berichterstattung. Er wundert sich, dass Berlins Politik nicht nach Erfolgsgründen fragt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser möchte nicht alles auf die Goldwaage legen aus dem Kachelmann-Interview im Tagesspiegel, aber er unterstützt daraus einiges. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert die Aufforderung in unserer Finanz-Kolumne, Politiker zu werden, um gut zu verdienen. Er war selbst Abgeordneter in Berlin. Und wie sehen Sie’s?
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