
Unser Leser hält die bezirklichen Pläne, ein traditionsreiches Gymnasium zur Sekundarschule zu machen, für unbegründet. Sein Gegenvorschlag ist ein „Campus Eichkamp“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält die bezirklichen Pläne, ein traditionsreiches Gymnasium zur Sekundarschule zu machen, für unbegründet. Sein Gegenvorschlag ist ein „Campus Eichkamp“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser findet, die Gesellschaft müsse unterschiedliche Lebensmodelle tolerieren. „Unsichtbare“ Kosten dürften aber nicht auf alle abgewälzt werden. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser schlägt eine Preiserhöhung bei alkoholischen Getränken vor, die direkt dem Gesundheitssystem zugute kommt statt allgemein dem Staatsbudget. Dann sei die Akzeptanz auch höher. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fordert die Landesregierung auf, sich des Themas endlich anzunehmen. Die Infrastruktur der Abfallentsorgung stoße sichtbar an ihre Grenzen. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin fordert, geschichtliche Maßstäbe nicht zu verwischen, sondern zu schärfen. Gerade weil die Kritik aktueller autoritärer Tendenzen wichtig ist. Und was meinen Sie?

Unser Leser hält es für einen „Schildbürgerstreich“, dass der Senat auf Geld vom Bund für den Umzug des Brunnens an seinen ursprünglichen Ort verzichtet. Und wie sehen Sie’s?
![[M] Das Logo der Partei Bündnis 90/Die Grünen auf einer Wand mit abgeplatzter und rissiger Wandfarbe. Foto mit Composing als Symbolbild für die Probleme der Partei sich mit den eigenen Themen in der Ampel-Koalition durchzusetzen. --- Nur für redaktionelle Nutzung! --- Only for editorial use! ---](/images/11092588/alternates/BASE_21_9_W300/1763385204000/bundnis-90-die-grunen-abgeplatzte-farbe.jpeg)
Unser Leser hält dauerndes Warnen und Erklären für emotional wenig anschlussfähig. Dies sei das zentrale Kommunikationsproblem progressiver Politik. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Arbeitsvermittler, berichtet von seinen Erfahrungen. Dem Bundeskanzler wirft er Unschärfe in der Argumentation vor. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser zitiert die Inschrift der Berliner Nachbildung der Liberty Bell, die täglich im Rathaus Schöneberg läutet. Sie kam als Geschenk der Amerikaner in die geteilte Stadt.

Unser Leser erinnert an den „Wettlauf zum Südpol“, den Polarforscher Roald Amundsen auch wegen der bei Inuit bewährten Transportmittel für sich entschied. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert Fraktionschef Jens Spahn auf, seinen früheren Worten über „ungerechte Vermögensverteilung“ nun Taten folgen zu lassen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser verteidigt Preußen gegen Gauland und die AfD. Auch vermeintliche „Obrigkeitshörigkeit“ halte näherer Betrachtung nicht stand.

Unsere Leserin rät der Regierung, lieber Ausgaben zu senken, Reiche zu besteuern und Steuerbetrug aufzudecken, statt „auf gesetzlich Versicherten herumzuhacken“.

Entgegen den Worten des Kanzlers sieht unsere Leserin kein Mentalitäts-, sondern ein Struktur- und Führungsproblem. Und was meinen Sie?

Unser Leser erinnert an die wichtige Rolle, die der Nachwuchs in Familien spielt, und wünscht sich, dass dies in die Debatte ums Erben einfließt. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler einer achten Klasse der Otto-Hahn-Sekundarschule in Neukölln haben im Unterricht Leserbriefe verfasst. Ihre Lehrerin hat dem Tagesspiegel einige geschickt.

Unsere Leserin erlebt ihren Einzug im Neubaugebiet Gartenfeld in Spandau als Neuanfang nach jahrelanger zermürbender Wohnungssuche in Berlin. Solche Projekte sieht sie als große Chance.

Unsere Leserin plädiert für klare, faire Regeln im Umgang mit Zeltlagern auf Straßen und Plätzen in Berlin – verbunden mit verbindlichen Hilfsangeboten. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin hält die Kritik an der Kaffeewette, eine blockierte Obdachlosenunterkunft und die fehlende Zulassung eines Gleissaugers für beispielhaft für die Probleme Berlins. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin, selbst Literaturlehrerin, fürchtet um die Fähigkeit der Kinder, an Schwierigem zu wachsen. Auch der Charme des Klassischen käme zu kurz. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert von der Redaktion, nicht von einem „Prinzen“ zu sprechen und das „Haus Hohenzollern“ nicht als politischen oder kulturellen Akteur darzustellen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser unterstützt den Vorschlag der Berliner Grünen, der BSR die Verantwortung auch für das Räumen von Bürgersteigen zu übertragen. Und wie sehen Sie’s?

Für nicht überzeugend hält unsere Leserin die Einschätzung, der Sohn des letzten Shah habe kaum Rückhalt in der Bevölkerung. Und was meinen Sie?

Unser Leser gewinnt einer winterlichen Fahrt mit Verspätungen auch Positives ab – nicht zuletzt die Erkenntnis, „dass Improvisation gerade zur Grundausstattung gehört“. Und wie sehen Sie’s?

Damit der US-Präsident nicht zum Vorbild für Heranwachsende wird, unterstützt unser Leser den Ruf nach mehr „Friedensbildung“ in Lehrplänen der Schulen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt die Hilfsaktionen während des Stromausfalls und die Berichterstattung darüber. Zudem erinnert er an die Sorgen der Menschen in der Ukraine. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert die CSU für Forderungen, die Mehrzahl der Geflüchteten zurückzuschicken. Er verweist auf deren Beschäftigungsquote und Tätigkeit in systemrelevanten Berufen. Und was meinen Sie?

Unser Leser hält es für „kleingeistig, unrealistisch und ungesund“, von Berlins Regierendem Bürgermeister den „ununterbrochenen Krisenmodus“ zu verlangen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert Berlins Regierenden wegen seines Tennisspiels während des Stromausfalls. Auch das Homeoffice sei nicht der richtige Ort in der Krise. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst vom Stromausfall betroffen, schreibt an Kai Wegner und die Verantwortlichen im Land Berlin. Er kritisiert fehlende Kommunikation sowie staatliche Sichtbarkeit. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert das Ausspielen geplanter Baumpflanzungen gegen den Schutz der Infrastruktur. Zudem sollte nicht nur nach dem Staat gerufen, sondern auch selbst gehandelt werden. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hofft, durch diesen Vorschlag die festgefahrene Diskussion wieder voranzubringen. Er wendet sich gegen „die üblichen Ausreden von uns Autofahrern“. Und was meinen Sie?

Unser Leser weist auf ein lange verschlepptes Projekt hin und hofft nach dem Stromausfall im Südwesten nun auf Umsetzung. Er plädiert auch für bessere Dämmung. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin, selbst Großmutter, verteidigt Omas und Opas gegen Vorwürfe der Unwilligkeit. Dies aus persönlicher Erfahrung und trotz einiger „Nettigkeiten“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Unser Leser, selbst Praxisinhaber, sieht bei der Gesundheit ein „Systemversagen“, weil Preis, Haftung und Leistungsumfang nicht wie in anderen Branchen zusammenhängen. Und was meinen Sie?

Unser Leser weist auf die vielfach geringere Effizienz des Verbrenners hin. Verzögerte Transformation bedeute den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert den Begriff „Kampfabstimmung“. Er lobt, dass sich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung zwei Personen um den Vorsitz beworben haben. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser sieht Auto-Manager jetzt wieder in einer „spieltheoretischen Situation“. Dabei wären Verlässlichkeit, Vision und Fehlerkultur wichtig. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin und unser Leser schreiben über die „Demontage der Erinnerung“ in der alten Mitte Berlins. Der Fernsehturm sei „verheerend falsch platziert“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser möchte ein positives Erlebnis in der Potsdamer Stadtverwaltung mit anderen Leserinnen und Lesern teilen. Und was haben Sie auf Ämtern dort und anderswo erlebt?

Unser Leser erinnert an die aus seiner Sicht falsche Standortentscheidung Schönefeld und hat eine „hier unvorstellbare Vision“ für den Hauptstadt-Airport. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert, dass Anbieter von Leihscootern zum Aufbau fester Abstellstationen verpflichtet werden – auf eigene Kosten. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser wundert sich über Rückmeldungen des Ordnungsamts zu herumliegendem Abfall. Die angekündigte Technik-Offensive des Senats sieht er mit Skepsis. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin und unser Leser kritisieren den Umgang mit den in Pakistan festsitzenden Menschen. Deutschland sei nicht mehr zuverlässig. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fordert, alles dafür zu tun, dass sich undemokratische Kräfte nicht durchsetzen. Dies sei auch Sache jedes einzelnen Bürgers und Wählers. Und wie sehen Sie’s?

Trump, Vance und die Techno-Oligarchen „wollen die Welt reif machen für die Autokratie“, schreibt unser Leser. Dagegen helfe nur ein starker europäischer Verbund der Demokratien. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin findet es gut, dass die Bereitschaft zu helfen vor dem Fest besonders groß ist. Sie erkennt gleichzeitig an, dass sich Menschen unter Druck gesetzt fühlen. Und wie sehen Sie’s?
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