
Unsere Leserin hält digitale Plattformen für einen zentralen Teil des sozialen Lebens der Jugendlichen. Schon Kindern sollte deshalb geholfen werden, darin Kompetenz zu entwickeln. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin hält digitale Plattformen für einen zentralen Teil des sozialen Lebens der Jugendlichen. Schon Kindern sollte deshalb geholfen werden, darin Kompetenz zu entwickeln. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin hat den Eindruck, dass so manche Diskussion nicht der Sache dient, sondern der Eitelkeit. Sie zitiert Margot Friedländer. Und wie sehen Sie’s?

Nach fünf Jahren in der Hauptstadt ist unser französischer Leser immer noch erstaunt über herumliegenden Abfall. Das passe nicht ins internationale Bild von Deutschland. Und wie sehen Sie’s?

Manuela Anders-Granitzki (CDU), im bevölkerungsreichsten Bezirk für Ordnung zuständig, sieht ihr Amt in der Pflicht und baut unter anderem auf mehr Personal. Sauberkeit sei aber auch eine Gemeinschafts-Aufgabe, schreibt die Stadträtin.

Unser Leser widerspricht der Lesermeinung, Bob und Schlitten gehörten nicht ins olympische Programm. Er macht einen Vorschlag und stimmt in einem Punkt zu. Aber wie sehen Sie’s?

Unser Leser nennt drei Möglichkeiten im Umgang mit dem allfälligen Müllproblem der Hauptstadt. Darunter die Frage, wie denn andere Städte damit umgehen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält bestimmte Sportarten für zu aufwändig und auf zu wenige Länder beschränkt. Er beobachtet allerdings gerade darin deutsche Erfolge. Und wie sehen Sie’s?

Dauerfrost, Hitze, Starkregen: Unser Leser ermahnt die Politik, die Belastbarkeit der Bürger nicht stillschweigend auszunutzen, sondern an Verbesserungen zu arbeiten. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin ist aus dem Ruhrgebiet einiges an Müll auf den Straßen gewohnt. Aber die Hauptstadt übertrifft selbst Gelsenkirchen und Dortmund nach ihrem Eindruck. Und wie sehen Sie’s?

Als „Nach-Boomer“ absolviert unser Leser ein Zweitstudium in Frankfurt am Main. Beim Thema Präsenz im Hörsaal hält er die Qualität der Lehre für entscheidend. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin schlägt vor, Hauseigentümer und Ladenbesitzer in die Pflicht zu nehmen. Auch sei mehr Personal notwendig, um Regeln zu erklären und durchzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin findet den Protest gegen das Vorhaben der Schulstadträtin in Charlottenburg-Wilmersdorf berechtigt. Es sei so auch nicht umsetzbar. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser nimmt das Müllproblem als „echte Belastung und Einschränkung der Lebensqualität dieser Stadt“ wahr. Er vermisst Ideen der Berliner Stadtreinigung dazu. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser warnt davor, keine Anonymität im Internet mehr zuzulassen. Auch das Social-Media-Verbot für Jüngere sieht er kritisch. Und was meinen Sie?

Unseren Leser erinnert der politische und wirtschaftliche Gegenwind für den BER an überwunden geglaubte Zeiten der Berlin-Debatten. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin schlägt eine Informationsoffensive von Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und vielen mehr zu gesundheitlichen, finanziellen und ökologischen Folgen vor. Was meinen Sie?

Zum Thema Vermüllung macht unsere Leserin einige Vorschläge – von zusätzlichen Abfalleimern bis Benimm-Regeln im Schulunterricht. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser warnt davor, sich den dominierenden Plattformen, Messengern und Suchmaschinen auszuliefern – mit Blick auf junge Menschen, aber nicht nur. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin erlebt Hilflosigkeit angesichts des vielerorts in Berlin herumliegenden Abfalls. Auch sie schickt Bilder als Beleg. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fragt sich, wie die BSR diese Mengen überall herumliegenden Abfalls überhaupt noch in den Griff bekommen soll. Als Beleg schickt sie uns viele Fotos. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser wendet sich gegen die geplante Einstufung als Sekundarschule. Er sieht dazu fehlende Kompetenz in Charlottenburg-Wilmersdorf. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin, selbst Deutschlehrerin, ist gegen adaptierte Ausgaben für die Schule. Literatur sei nicht auf den inhaltlichen Aspekt zu reduzieren. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser wünscht sich in jedem Fall eine Frau im höchsten Staatsamt. Altkanzlerin Angela Merkel komme gerade wegen ihrer Popularität in Frage. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Rollstuhlfahrer und für Menschen mit Behinderung engagiert, plädiert gerade mit Blick auf Spandau für den Ausbau der Tram. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser plädiert für den Ausbau des hauptstädtischen Straßenbahn-Netzes. Auch sollte die Tram durchweg an Ampeln Vorrang haben. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt die Einsicht des Bahn-Managements und kritisiert die Sturheit der Hauptstadt-Politik. Krisen duldeten keine Wohlfühlbilder. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser sieht eine amerikanische Doppelstrategie der Leugnung und gleichzeitigen Aneignung von Überlebens-Ressourcen. Darauf werde unzureichend reagiert. Und was meinen Sie?

Unser Leser, selbst „junger Boomer“, kann das Gemecker über nachfolgende Generationen nicht mehr hören. Er wünscht ihnen, so zu leben, wie sie leben möchten. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin weist auf die Folgen für die Solidargemeinschaft hin, wenn ohne gute Begründung weniger gearbeitet wird. Sie warnt vor Sozialstaats-Demontage und Populismus. Was meinen Sie?

Unser Leser erkennt an, dass über Ungerechtigkeit diskutiert werden muss. Maßgeblich für wirtschaftliche Probleme seien aber nicht Themen wie Bürgergeld oder Migration. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin sieht im Eis-Chaos nur ein Beispiel für den Niedergang vor allem der Stadtmitte. Sie vermisst Rücksicht, einladende Architektur, Beleuchtung, Stadtgrün und mehr. Was meinen Sie?

Unser Leser hält geltendes Recht für ausreichend und kritisiert Rufe nach Verschärfung. Selbst die Todesstrafe habe Verbrechen nicht verhindert. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin kritisiert, dass die Bürgerinnen und Bürger gegeneinander ausgespielt werden angesichts der Wetterprobleme. Sie weiß Abhilfe. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält Berliner Regierungshandeln erneut für nicht sattelfest. Und fragt sich ob’s wohl beim Naturschutzbund wenig Senioren gibt wie ihn selbst? Aber was meinen Sie?

Unser Leser warnt vor Verdrossenheit in Deutschland, die letztlich der Partei zugute käme, „die Herr Trump uns zu wählen empfiehlt“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst früher mit Winterdienst befasst, schildert aus seiner Sicht, was in Berlin falsch läuft – und wie es besser ginge. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin hält es für richtig, dass Tausalz trotz vereister Gehwege verboten bleibt. Das Berliner Problem sieht sie woanders. Und was meinen Sie?

Unser Leser fährt mit seinem E-Auto „schön und geschmeidig“ – gerade bei winterlichen Straßenverhältnissen. Für Auslandsreisen hat er einen Tipp. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hat Verständnis dafür, dass Menschen angesichts so vieler Krisen Momente des Durchatmens brauchen. Er will aber auch Mut machen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser zog einst von Hakenfelde weg, will aber weiterhin alles über Spandau wissen. Und welchem Kiez bleiben Sie verbunden und lesen darüber gern?

Unser Leser sieht auch den Ladesäulen-Mangel in Berlin, aber der Winter sei kein Problem für E-Mobilität. Andere schlechte Erfahrungen teilt er ebenfalls nicht. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält die Berliner Bemühungen, sich in sozialen Medien als Krisenmanager zu inszenieren, für verfehlt. Das liege am „Bumerang-Effekt“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser war seinerzeit selbst aktiv für das Kunstprojekt von Christo und Jeanne-Claude. Er weist darauf hin, dass die damalige Bundestagspräsidentin sich gegen Helmut Kohl durchsetzte.

Unser Leser schlägt vor, auch die weniger bekannten Vernichtungslager der Nazis am bereits vorhandenen Mahnmal auf dem Wittenbergplatz namentlich zu nennen.

Unsere Leserin, selbst Seniorin, sieht in der Berliner Innenstadt wenig Notwendigkeit für ein eigenes Auto. Gerade Ältere sollten ihre Fahreignung überdenken. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert das Chaos bei der Räumung von Gehwegen in Berlin. Er macht einen Vorschlag, wie der Berliner Senat handeln könnte. Und wie sehen Sie’s?

Roland Stimpel von FUSS e.V. nimmt Stellung zu einem Tagesspiegel-Artikel, in dem ein „Parkplatz-Kahlschlag“ in Kreuzberg beklagt wird. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält Kritik an Ausfällen im Nahverkehr für berechtigt. Gleichzeitig lobt er die Gelassenheit der Bürgerinnen und Bürger unter seltenen winterlichen Bedingungen.
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