
„360 Grad – 24 Stunden Hauptstadthunger“ feiert Berliner Küche und Streetfood. Ein Gespräch übers Vorangehen in Krisenzeiten, fehlende Touristen und Schnitzel mit Soße.

© Willem Thomson
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„360 Grad – 24 Stunden Hauptstadthunger“ feiert Berliner Küche und Streetfood. Ein Gespräch übers Vorangehen in Krisenzeiten, fehlende Touristen und Schnitzel mit Soße.

Falkensee ist ein Zwischenstopp, wenn Berliner ins Grüne wollen. Dort betreibt ein Heizungs- und Sanitärinstallateur ein ernst zu nehmendes Restaurant.

Die neuen Betreiber haben ihre Pläne auf der Baustelle am Ku’damm vorgestellt. Jetzt steht auch der Eröffnungstermin fest. An das einstige Kaffeehaus sollen Sachertorte und der historische Schriftzug erinnern.

Fleisch vom regionalen Bauernhof, Gemüse aus dem eigenen Garten: Klar, die Geschichte wurde oft erzählt. Wie man das Thema originell weiterdreht, zeigt ein junges Küchenteam.

Der Chefkritiker über das Überangebot an Fine Dining, das nächste große Ding in der Welt der Kulinarik – und warum die gastronomische Stagnation Berlins auch Chancen bietet.

Vom ältesten Restaurant der Stadt über authentische Thai-Küche bis zur französischen Sterne-Klassik: 13 Adressen für den kulinarischen High Noon.

Irgendwo im Nirgendwo in Mecklenburg betreibt Wenzel Pankratz ein erstaunliches Restaurant, in dem alle Gerichte am Holzfeuer zubereitet werden. Wer hier landet, hat Glück gehabt.

Nur vier Prozent der Sterneköche sind Frauen. Sarah Hallmann und Julia Leitner über weibliche Führung, fehlende Vorbilder im Fernsehen – und eine wachsende Zahl an Bewerberinnen.

Runder Geburtstag, goldene Hochzeit, Firmenevent oder Weihnachtsfeier: elf Orte für große Runden und besondere Anlässe.

Das China-Restaurant am Kupfergraben trotzt den Stürmen der Gegenwart. Einen guten Abend kann man hier dennoch verbringen, denn eines kann die Küche richtig gut.

Reis, Hafer, Mandeln, Cashewnüsse: Pflanzenmilch lässt sich überraschend leicht selbst herstellen. Geld spart man auch. Welche Tricks man draufhaben muss.

Das lange als „Kempinski-Eck“ und „Reinhardt’s“ bekannte Restaurant mit der Terrasse am Kurfürstendamm blieb unter späteren Wirten hinter den Erwartungen zurück. Jetzt setzt der Hotelbetreiber auf ein neues Konzept.

Thai-Buletten und sardische Ravioli: Gut versteckt hinter dem Richard-Wagner-Platz gibt es im Mix.it zwei Lieblingsküchen im Doppelpack. Das Beste: Sie mischen sich nicht.

Auf Instagram folgen ihm 82.000 Menschen. Moritz Schmid über stinkende Morcheln, vermüllte Wälder – und geheime Sammelstellen.

Kein Brunch mehr ohne Matcha-Latte: Das edle Teepulver aus Japan liegt schwer im Trend. Welches am besten schmeckt, hat unsere Testrunde ermittelt.

Werden eiskalte Nudeln aus Nordkorea der neue heiße Scheiß in Berlin? Das traditionelle Sommergericht aus Korea wird jetzt in der historischen Markthalle Neun angeboten.

Lebensgefühl vermitteln, miteinander ins Gespräch kommen: 25 Weine umfasst die Empfehlungsliste des Auswärtigen Amts. Unser Weinexperte hat sie probiert.

Eng, quirlig, originell: In einem lauschigen Hof kommt eine wilde Mischung auf die Teller: Französisch, Japanisch, vergessene Klassiker und angesagte Crowdpleaser. Hat was.

Der Literaturkritiker und die Ärztin Eva Gritzmann haben ein Geschichts-Kochbuch geschrieben. Ein Gespräch über kulinarische Traumata, Fresswellen und den Reiz des Butterbrots.

Weshalb irische Austern anders als französische schmecken, wer sie in Berlin gegrillt als Bar-Snack serviert und warum die Gen-Z plötzlich so auf sie steht.

Kiduk Reus hat vor 20 Jahren mit „Bonanza Coffee Heroes“ die Welle an Spezialitätenkaffee ausgelöst. Er weiß, wie man Kaffee perfekt brüht und wo man die Bohnen zu Hause am besten lagert.

Moderne türkische Küche – warum gibt es das eigentlich so selten in Berlin? Ein neues Restaurant probiert sich daran. Und scheitert eindrucksvoll.

Karpfen-Tatar, Reh-Carpaccio, Tomaten aus dem eigenen Garten – bodenständiger geht gehobene Küche nicht. Warum der „Goldene Hahn“ in der Lausitz eine Reise wert ist.

Die pummelige Knolle ist mehr als Sättigungsbeilage. Sie hat Land und Leute geprägt. Das Potsdamer Spitzenrestaurant „Kochzimmer“ widmet ihr ein Signature-Gericht.

Der Fernsehturm hat ihm die Schau gestohlen, auch kulinarisch. Doch zum 100. Geburtstag des Funkturms hat das Restaurant in 55 Metern Höhe wieder geöffnet.

Der Thai, in den alle wollen, eine Pizzeria mit römischer Croccante, ein Café für Tagträume: die besten neuen Lokale in Berlin für kürzer werdende Tage.

Seit einiger Zeit boomen Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse und Beeren. Was ist dran am Trend „Fibermaxxing“?

Achtung, Zucker! Tee-Experte Eduardo Molina verkostete neun Pfirsich-Eistees – und war oft ziemlich geschockt. Überzeugt haben ihn eigentlich nur zwei Produkte.

Chicken Parm, Ranch-Dressing im fabelhaften Salat, XL-Tiramisu: Mehr ist mehr in der neuen Tagesbar mit großer Terrasse.

Nur wenige Monate lang hielt ein vietnamesisches Lokal in Berlin-Wilmersdorf durch. Schon wagt ein neuer Wirt an gleicher Stelle den nächsten Versuch mit asiatischer Küche. Läuft es dieses Mal anders?

Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer über selbstgemachte Crème fraîche, authentische Rezeptfotos und Körperverletzung durch Fertigwürze.

Im Berliner Sternerestaurant „Nobelhart & Schmutzig“ kochen sie den Klassiker nach einem sardischen Familienrezept. Köstlich – und ziemlich einfach.

Begrünte Terrassen, lauschige Innenhöfe, Blick aufs Wasser, extra lange Abendsonne: Hier kann man das große Finale des Sommers genießen.

Der neue Guide Michelin zeigt dem Restaurant mit Blick aufs Brandenburger Tor erneut die kalte Schulter – ein kapitaler Irrtum, findet unser Kritiker.

Falscher Ort, falsche Zeit, schwierige Branche: Pralinenqueen Kristiane Kegelmann wird es nicht vermissen, Gastronomin zu sein.

Von wegen überlaufen und teuer: Überall im Land gibt es immer noch Restaurants, Dorfplätze oder Markthallen, in denen man verdammt gut essen kann. Ein Guide.

Saftiger toskanischer Brotsalat, eiskalte spanische Suppe, griechischer Bauernsalat: Nie schmecken Europas beliebteste Tomaten-Gerichte so gut wie jetzt.

Speisekarte? Langweilig. Stattdessen fahren Fisch und Fleisch auf Servierwagen zum Gast, der dann die Qual der Wahl hat. Flambiert wird natürlich auch.

Wochentags zeigt sich der Spreewald von seiner angenehmen Seite. Und abgesehen von Gurken gibt es dort auch richtig gutes Bier.

Rosé steht wie kaum ein Getränk für den Sommer. Wie viel Genuss kann man für wenig Geld erwarten? Unser Weinexperte hat sich durchprobiert.
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