
Viele Eigentümer kennen sich mit dem regulierten Mietrecht in Berlin nicht richtig aus. Warum man frühzeitig einen Anwalt fragen – und beim Verkauf nicht zu lange warten sollte.

Viele Eigentümer kennen sich mit dem regulierten Mietrecht in Berlin nicht richtig aus. Warum man frühzeitig einen Anwalt fragen – und beim Verkauf nicht zu lange warten sollte.

Berlin streitet darüber, ob das Land große Immobilienkonzerne vergesellschaften soll. Der Ökonom Matthias Günther sagt: Einfacher wäre es, wenn die Bundesregierung den Wohnungsriesen Vonovia kauft.

Nächster Schritt in der Debatte um den Milieuschutz: Die Politiker im 260.000-Leute-Bezirk diskutierten nach dem Bürgerbegehren im Rathaussaal. So geht es jetzt weiter.

Der Anstieg der Anleiherenditen hat hierzulande massive Folgen für Immobilienkäufer. Für viele Kaufinteressenten wird der Traum vom Eigenheim damit noch schwieriger zu finanzieren.

Mithilfe Künstlicher Intelligenz machen junge Unternehmen Arbeitsabläufe effizienter, analysieren in Sekundenschnelle riesige Datenberge oder lassen Wände direkt auf der Baustelle drucken.

Seit 30 Jahren arbeitet Professorin Vera Meyer mit Pilzen. Mit dem Myzel des Zunderschwamms will sie ihre Vision des Bauens in der Zukunft verwirklichen.

Beim Neubau eines Quartiers in Mitte einigen sich das Land Berlin und ein Investor auf Sozialwohnungen – doch diese kommen nicht. Nun muss die Eigentümerin nachsteuern – und eine hohe Entschädigung zahlen.

Bevor sich eine neue Koalition zusammenfindet, sichert die Senatsbauverwaltung noch Planungen für Hochhäuser ab. Zusagen gibt es für neue Türme am Zoo und an der Warschauer Brücke.

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin fürchtet so mancher Immobilieninvestor um sein Geschäft. Auf der Expo Real diskutiert die Branche über Enteignungen, Mietendeckel und die Folgen für den Neubau.

13, 20 oder doch 35 Milliarden Euro? Noch kann niemand sagen, was eine Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen das Land Berlin tatsächlich kosten würde. Ein Ökonom erklärt, wie er rechnet.

Ob in Grundschulen in der Neustadt und Haselhorst oder am neuen Gymnasium in der Wasserstadt: Hier eine Übersicht mit aktuellen Baustellen-News.

Weil der Mietvertrag von Google endet, verschwindet ein Co-Working-Space im alten Umspannwerk. Zuletzt hatte die Neuköllner Linke hier eine antiisraelische Tagung abgehalten.

In Wien leben 65 Prozent der Bevölkerung in öffentlich geförderten Wohnungen. Finanziert wird der Neubau über einen Solidaritätsbeitrag. Bürgermeister Michael Ludwig erklärt, wie das funktioniert.

Auf einem der größten Kulturareale der Stadt werden neue Mieter:innen gesucht. Gerade erst hat der Bezirk das RAW retten können. Wer jetzt einen Raum bekommt, kann ihn für womöglich 30 Jahre behalten.

Spandau boomt, wächst, baut. In drei Kiezen wird über Milieuschutz diskutiert. Der erste Schritt war erfolgreich. Kommende Woche geht es im Rathaus weiter.

In Spandau wird eine Wohnanlage verkauft. Die Methode, mit der die neuen Eigentümer drastische Mieterhöhungen durchsetzen wollen, ist nicht illegal, aber dubios.

Manche Ökonomen sagen, eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen lasse sich allein mit Mieteinnahmen bezahlen. Andere meinen, sie sei ein Zuschussprojekt. Ein Wegweiser durch das Dickicht an Studien und Meinungen.

Der Abriss des ehemaligen DDR-Freizeitbades schien gestoppt – doch nun platzen die Pläne in die Regierungsbildung. Während die SPD Wohnungen plant, wollen die Linken das SEZ erhalten.

Ein gutes Gehalt reicht oft nicht mehr, um einen Kredit zu bekommen und eine Wohnung in Berlin zu kaufen. Ein Baufinanzierer berichtet von den größten Hürden.

Der Immobilienmarkt entwickelt sich regional sehr unterschiedlich. Während Eigentumswohnungen in Berlin und München billiger werden, steigen die Preise in anderen Großstädten.

Bei einer Vergesellschaftung würde Berlin 200.000 Wohnungen mehr bewirtschaften. Dafür soll das Land in 18 Monaten eine neue Anstalt schaffen. Wie soll das alles gehen? Ein Blick auf den Zeitplan der Befürworter.
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