
Unsere Leserin kritisiert einen Tagesspiegel-Artikel zur Denkmal-Aktion vor der CDU-Zentrale. Auch hätte sie gern mehr über Michel Friedmans Rede gelesen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert einen Tagesspiegel-Artikel zur Denkmal-Aktion vor der CDU-Zentrale. Auch hätte sie gern mehr über Michel Friedmans Rede gelesen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin nimmt die Debatte um überforderte Eltern zum Anlass für ein Plädoyer gegen einen aufgeregten Advent. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin hält den Unterschied zwischen Renten und Pensionen für das größte Fairness-Thema. Weiterhin erinnert sie an das uneinheitliche Gesundheitssystem. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser will sich nicht „von geist- und geschmacklosen Hochhausklötzen umzingeln lassen“. Einige neuere Berliner Bauten aber lobt er. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält die Attacken auf Sophie von der Tann für einen „Teil einer Kampagne gegen sie, gegen einen freien Journalismus, gegen die öffentlich-rechtlichen Sender“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert das deutsche Festhalten an überkommener Technik. Ignoranz und fehlender politischer Wille würden als „Technologieoffenheit“ verkauft. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hat Verständnis für überforderte Eltern vor dem Fest. Es gehe aber in der Weihnachtszeit doch auch um Wertschätzung für andere. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin antwortet auf die Leser-Kritik an Schulen und Vereinen, die in der Weihnachtszeit von Eltern viel fordern. Sie betont gesamtgesellschaftliche Aufgaben.

Für unseren Leser sind die Worte der SPD-Ministerin über Unternehmer ein „kleiner ideologischer Rückfall“, aber teils zutreffend und historisch nachvollziehbar. Soziale Politik sei ernst zu nehmen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser plädiert fürs Böllerverbot, nennt München als Beispiel und fordert zumindest, dass kontrolliert und eingeschritten wird aufgrund geltender Gesetze.

Unser Leser wünscht sich eine ruhigere und besinnlichere Weihnachtszeit für Familien – ohne vermeintlich zu allerlei Feiern, Essen oder Märkten beitragen zu müssen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin beschreibt die Kluft zwischen Armut und Überfluss in der deutschen Hauptstadt. Sie ruft auf zu Solidarität und Hilfe. Und was meinen Sie?

Unser Leser wundert sich über die Verpflichtung des früheren, aus seiner Sicht wenig einflussreichen Nationalteams-Assistenten als Bundesligatrainer. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin zog einst ohne Deutschkenntnisse aus England nach Berlin. Kolumnist Günter Matthes war für sie „mein Lehrer beim Tagesspiegel“. Und was sind Ihre Erinnerungen?

Unser Leser kommentiert die späte Einsicht der Filmindustrie und verweist auf Verdrängung, Starkult und ignorierte Wissenschaft. Und wie sehen Sie’s?

Die Berichterstattung über die Koalitionsparteien sei geprägt von einer Rhetorik von „Zerstörung, Verlust, Niedergang“, beklagt eine Leserin. Sie fordert, „Unterschiede sachlich herauszuarbeiten“.

Auch um die West-Berliner S-Bahn verdient gemacht: Unser Leser weist auf einen weiteren Aspekt der Arbeit des Tagesspiegel-Lokalchefs hin, der vor 30 Jahren starb. Und wie sehen Sie’s?

Nach einer Gesprächsveranstaltung mit Bernhard Schlink reflektiert unsere Leserin über das Thema Gerechtigkeit. Sie betont die Wichtigkeit solcher Debatten. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin verweist auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, nicht zuletzt aus Untersuchungen mit Röntgen-Computertomografie. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin, selbst in der Allianz Ukrainischer Organisationen aktiv, fordert Konsequenzen für den Angreifer Russland. Sonst beginne bald der nächste Krieg. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin findet unsere Berichterstattung zum Thema und den Tagesspiegel auch sonst informativ und niveauvoll, übt aber Sprachkritik. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin erinnert an die Fürsorgepflicht der Lehrkräfte, die ihren „Schutzbefohlenen“ mehr vermitteln sollten als Wissen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst lange Gesamtschul-Lehrer, fühlt sich durch einen Tagesspiegel-Artikel in seiner Kritik am „Schulsystem der Auslese“ bestätigt.

Unser Leser findet, dass gerade die jungen Bundestags-Abgeordneten sich grundsätzlicher für krisenfeste Alterseinkommen stark machen sollten, als dies derzeit innerhalb der Unionsfraktion geschieht.

Unsere Leserinnen, in der „Mendelssohn-Remise“ im Berlin-Mitte ehrenamtlich tätig, sind empört über die Vorgehensweise des Senats.

Unser Leser kritisiert die schwarz-rote Bundesregierung für Versäumnisse bei Klimaschutz, Energiewende und Zukunftstechnologie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Autofahrer, Radler und Fußgänger, hält Regeltreue auch ohne Sperrung für möglich. Er befürchtet sonst mehr Autoverkehr anderswo im Kiez. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Kirchenmusiker, mag sich dem Abgesang auf das große Instrument nicht anschließen und lädt unseren Kritiker ein zum Besuch. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser meint, „im Sinne einer funktionierenden Demokratie“ müsste die CDU/CSU mehr zu sagen haben. Denn ihr Wahlergebnis war deutlich besser. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert, dass alles außer Autos politisch nur als Hindernis für den „richtigen und wichtigen Verkehr“ zu gelten scheint. Er verweist auf anderslautende Richtlinien.

Unser Leser, selbst „jenseits der 70“, kritisiert Merz und Klingbeil für „rücksichtslose Schuldenpolitik“. Er stimmt unserer Kommentatorin und der Jungen Union zu.

Unsere Leserin wundert sich über die Demontage führender Genossen durch die eigenen Leute. Zudem lasse sich die SPD ihre Ideen abjagen. Und wie sehen Sie’s?

„Kinderrecht zugunsten des Autoverkehrs vernachlässigt.“ Unser Leser kritisiert den Berliner Senat für die Entscheidung, Tempolimits heraufzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

„Dass Berlin so viel Autoverkehr nicht mehr verkraften kann, kann niemand übersehen“, schreibt unsere Leserin. Sie fordert bessere Stadtplanung.

Unser Leser, selbst gegen Wohnungsnot engagiert, legt die „harte Realität“ in der Hauptstadt dar. Er mahnt eine langfristige Finanzierung für „Housing First“ an. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fragt sich, ob zu schnelles Fahren wirklich das Problem Berlins sei. Oder nicht eher fehlende Wirtschaftskraft und verfallende Infrastruktur. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kehrt bald in die USA zurück, hat gerade kulinarisch Interessantes in Spandau erlebt und würde gern mehr Deutsch-Amerikanisches im Tagesspiegel lesen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin berichtet von täglichen gefährlichen Situationen mit E-Roller- und Radfahrern auf Gehwegen und fordert hohe Strafen. Und wie sehen Sie’s?

1918, 1945, 1989: Ausgehend von einem wiederveröffentlichten Tagesspiegel-Leitartikel aus der Nachkriegszeit schreibt unser Leser über Mauerfall und Wiedervereinigung. Und wie sehen Sie’s?

Wo bleibt der Aufschrei, fragt unser Leser „angesichts des absehbaren humanitären Desasters“ für die Helfer der Bundeswehr in Afghanistan. Und wie sehen Sie’s?

Zugunsten klammer öffentlicher Kassen fordert unsere Leserin, nicht beim Anwohnerparken halt zu machen, sondern Raser, Rotfahrer und Falschparker häufiger zu kontrollieren. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hatte eine Alternative zur Hofjägerallee vorgeschlagen und kritisiert, dass der zuständige Bezirk übergangen werde. Hier nun Kai Wegners Replik – und sein Lob der Debattenkultur.

Unser Leser, selbst Arzt, weist auf eigentlich altbekannte Gesundheitsrisiken beim Genuss nicht-pasteurisierter Milch hin. Zusätzliche Gefahren bringe die Vogelgrippe. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin lobt den Außenminister dafür, dass er sich selbst ein Bild gemacht und erst dann geredet hat, und wünscht sich Ähnliches von anderen Regierungsmitgliedern. Und wie sehen Sie’s?

Der „Schulfriede“ sei Voraussetzung für erfolgreichen Unterricht, schreibt unser Leser, selbst früher Schulleiter. Er warnt vor islamistischem Einfluss. Und wie sehen Sie’s?

Neue Straßen erzeugen zusätzlichen Auto-Verkehr, erklärt unser Leser, selbst Städtebau-Experte. Kiezblocks dagegen reduzieren Auto-Verkehr. Und wie sehen Sie’s?

Mit Blick auf Einwegbecher, die zur Vermüllung Berlins beitragen, hinterfragt unser Leser die Kalkulation der Kaffee-Kette mit niedrigen Preisen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser erkennt an, dass es in deutschen Innenstädten Probleme gibt. Die Ausdrucksweise des Bundeskanzlers aber hält er für „Zündeln“ und zieht einen historischen Vergleich. Und wie sehen Sie’s?
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