
Andrea Dahmen und Christoph Munier begannen mit einem kleinen Vintage-Laden, jetzt eröffnen sie die 28. Filiale. Ein Gespräch über die Kunst des Kombinierens und Berlins irrsinnige Freiheit in den 2000ern.

Daniel Erk hat Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaften in Göttingen und Berlin studiert, war Kolumnist bei Neon und Autor des Hitlerblogs der taz. Seit 2016 arbeitet er für den Tagesspiegel, aktuell als Redakteur und Reporter im Berlin-Ressort.

Andrea Dahmen und Christoph Munier begannen mit einem kleinen Vintage-Laden, jetzt eröffnen sie die 28. Filiale. Ein Gespräch über die Kunst des Kombinierens und Berlins irrsinnige Freiheit in den 2000ern.

Nur ein Bruchteil der 47 Abgeordneten der Berliner Linken hat Parlamentserfahrung. Wer sind die Neuen? Und wären sie für eine regierende Linke ein Problem?

In einem der umkämpftesten Wahlkreise Berlins holt die AfD das Direktmandat. Die rechte Partei macht sich Sorgen vor Veränderungen am Stadtrand zunutze – und punktet mit grünen Argumenten.

Ein Arbeiter und ein Migrantenkind: Kurt Wansner und Timur Husein passen perfekt nach Kreuzberg. Doch für ihre CDU ist es Deutschlands härtester Wahlkreis. Wofür kämpfen sie?

Der Kinofilm „KitKatClub – Kinks of Berlin“ von Philipp Fussenegger und Susanne Heuer zeigt nicht nur Sex und Drogen. Ein Gespräch über Intimität, Voyeurismus und Exzesse.

Plötzlich vorn in den Umfragen: Die Linke ist dem Roten Rathaus so nah wie nie. Doch wer ist die Frau, die dort einziehen könnte? Ein Porträt einer Kandidatin zwischen Kümmern und Klassenkampf.

Kirstin Zeidler leitet die Unfallforschung der deutschen Versicherungswirtschaft. Im Interview nennt sie häufige Ursachen für E-Scooter-Unfälle, fordert sicherere Roller und geeignete Infrastruktur.

12.000 Euro Miete zwangen kürzlich ein Kultrestaurant zum Auszug. Hohe Preise für Gewerberäume verändern die Stadt rasant. In der Akazienstraße kursiert die Sorge.

Seit den 70ern engagiert sich Schohreh Baddii für einen freien Iran. 1992 wurde ihr Mann in Berlin auf Befehl des Mullah-Regimes getötet. Wie blickt sie auf den Krieg in ihrer Heimat?

Der Cartoonist Olaf Schwarzbach alias OL geriet schon als Jugendlicher ins Fadenkreuz der DDR-Oberen. Mit Ostalgie kann er daher überhaupt nichts anfangen.

Kaum hat sich das Jahr sortiert, sperren die Schulen schon wieder zu: Es sind Winterferien! Für alle, die nicht Ski fahren, ist diese Woche eine sinnlose Qual. Sie abzuschaffen, wäre nur fair.

Der Holocaust-Gedenktag stellt auch die Frage: Wie geht Deutschland mit seiner Geschichte um? Ein Ortstermin am „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ im Herzen Berlins.

Millionen ältere Menschen in Deutschland fühlen sich einsam. Die Freiwilligen des Silbernetz-Telefons haben ein offenes Ohr für alle. Nicht nur zu Weihnachten, aber ganz besonders dann.

Überraschend hell ist er diesmal, der letzte Monat des Jahres. Allerorts sieht man Menschen, die einfach in die Sonne blicken. Wird Berlin jetzt poetisch? Ein Lichtblick in dunkler Zeit.

Der wichtigste Ort zu Weihnachten ist längst nicht mehr die Kirche, sondern der Paketshop. Hier offenbaren sich sämtliche weihnachtlichen Hoffnungen. Und Ängste.

In Berlin werden immer mehr Hochhäuser gebaut, die Skyline verändert sich. Aber ist das gut für die Stadt? Ein Pro und Contra.

Die Lichtenberger „Winterzeit“ ist der überdrehteste und schrillste Weihnachtsmarkt Berlins. Hier kann man bestaunen, wie ein Weihnachtsfest ohne Christentum aussieht: eigentlich ganz geil.

Seit 20 Jahren moderieren Andreas Keßler und Patricia Pantel die Berliner Mobilitätssendung „Die Sonntagsfahrer“. Ein Gespräch über Popeln im Auto, Roadmovies und Emanzipation durchs Fahrrad.

Ein Campingplatz auf Rügen verbindet idyllische Wildnis mit städtischem Lebensgefühl. Eine Fremdheitserfahrung mit Lichtblick: Zum Glück gibt es Flat White.

Die Debatte über Berlin und seine Einwohner beschäftigt die Stadt weiter. Eine Leser-Befragung auf Tagesspiegel.de zeigt: Mehr als ein Viertel findet die Berliner „sehr unsympathisch“. Aber es gibt auch Lichtblicke.

Eine Datenanalyse 35 Jahre nach der Wiedervereinigung belegte alte Vorurteile, auch gegen Berlin. Aber was stört Deutschland an seiner Hauptstadt genau?

Als Jugendlicher verweigerte Gabriel Wolff in Israel den Militärdienst und kam ins Gefängnis. Seit dem 7. Oktober ringt der Künstler in Berlin erneut mit seiner Identität – zwischen Zweifel, Schmerz und Zugehörigkeit.

Überall in der Stadt reihen sich Leute ein – für Streetfood, Brot oder Plüschtiere. Doch lohnt sich das auch? Wir haben uns für Sie bei den angesagtesten Schlangen der Stadt eingereiht.

Eine Tür reißt auf, Dirk Goldmann stürzt vom Rad und verletzt sich. Der Arzt stellt eine Fehldiagnose, die Unfallverursacher sind nicht auffindbar. Von den Behörden fühlt er sich nach dem „Dooring“-Unfall alleine gelassen.
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