
„Fridays for Israel“ kämpft gegen Antisemitismus an Hochschulen. Ihre Kundgebung vor der UdK hatte einen besonderen Bezug zur Universität.

„Fridays for Israel“ kämpft gegen Antisemitismus an Hochschulen. Ihre Kundgebung vor der UdK hatte einen besonderen Bezug zur Universität.

Für gefährdete Häftlinge soll es in der JVA Moabit bald einen Präventionsraum geben, in dem sie zur Ruhe kommen können. In Berlins Gefängnissen kam es in diesem Jahr zu neun Suiziden.

Johannes Mesus und sein Vater geben Beerdigungen von armen und obdachlosen Menschen Würde, indem sie katholische Rituale zeigen. Jetzt ehrt der Bundespräsident Johannes Mesus.

Menschen ohne Obdach sind besonders von den derzeitigen Minusgraden betroffen. Doch die Kleiderkammer der Stadtmission ist nahezu leer. Nun bittet sie dringend um Spenden.

Fledermäuse halten jetzt Winterschlaf, sie dürfen nicht geweckt werden. In einem vom Nabu extra für die Tiere hergerichteten Bunker in Berlin-Pankow gab es nun Vandalismus.

Die City Station versorgt Obdachlose und andere Bedürftige mit warmem Essen und Kleidung. Hier ist das langsame Abgleiten vieler Betroffener in die soziale Not gut zu sehen.

Schwierige Jugendliche und Feuerwehrleute spielen zusammen Fußball und hören sich gegenseitig zu. Mit diesem Projekt sollen Attacken auf Feuerwehrleute verhindert werden.

Von Januar bis Oktober 2023 sind in Berlin 14.476 Asylbewerber registriert worden. Im Ankunftszentrum Tegel leben viele Flüchtlinge aus der Ukraine im Schnitt 157 Tage.

Der Berliner Senat hat sein Interesse für die Olympischen Spiele in Berlin bekundet. Aber wie olympiatauglich ist die Hauptstadt? Ein Faktencheck.

Am Samstagnachmittag gab es in Berlin mehrere Proteste. Eine Pro-Palästina-Großdemo, die um 14 Uhr am Invalidenpark in Mitte begann, hatte weniger Anklang gefunden, als erwartet worden war.

Die Situation für Obdachlose in Berlin verschärft sich bei den sinkenden Temperaturen. Stadtmission und Caritas suchen passende Kleidung – vor allem für Männer.

Die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee der Menschenrechtlerin Seyran Ateş wird in einigen Wochen wieder öffnen. Wegen massiver Drohungen war sie Ende Oktober geschlossen worden.

Im vergangenen Jahr wurden 17.168 Kinder unter 14 Jahren Opfer sexuellen Missbrauchs. Mit einer Kampagne will Lisa Paus Erwachsene darüber aufklären, was sie dagegen tun können.

Er sei „unter der rot-rot-grünen Regierung blockiert worden“, sagt der arabisch-israelische Psychologe und Berater Ahmad Mansour. Die neue Spitze in der Berliner Bildungsverwaltung will das ändern.

Der Sozialträger Albatross vermittelt Flüchtlinge in Jobs, für die sie monatlich 250 Euro und Strukturen erhalten. Es soll ein Einstieg in den Arbeitsmarkt sein – und hat bereits Erfolg.

Seit dem Terrorangriff haben sich einige junge Menschen zugunsten der Hamas radikalisiert. Beim Violence Prevention Network melden sich besorgte und hilflose Eltern.

Nach den Ferien kehren Jugendliche zurück in den Unterricht, die teils rund um die Uhr antisemitischer Hetze ausgesetzt waren. Ein Papier soll helfen, Kommunikationsbrücken zu bauen.

Bei der Winterhilfsaktion „Suppe mit Sinn“ können Restaurantgäste in rund 40 Lokalen spezielle Mahlzeiten ordern. Von den Einnahmen geht dann je ein Euro an die Berliner Tafel.

Die Novelle der Bauordnung stößt bei Naturschutzverbänden auf heftige Kritik. Sie vermissen verpflichtende Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz.

In der Bezirksbibliothek Tempelhof-Schöneberg wurden Bücher zerstört. Im Rathaus Schöneberg gab es Schmierereien. Jetzt wurde ein 32-Jähriger angeklagt.

Das Integrationsprojekt Shalom Rollberg führt jüdische Mentoren und muslimische Schüler zusammen. Seit dem Angriff auf Israel geht es vor allem um die Kanalisation von Emotionen.

Die liberale Ibn Rushd-Goethe Moschee, die von Seyran Ates geleitet wird, muss wegen Bombendrohungen geschlossen werden. Mutmaßliche Islamisten sind in Haft genommen worden.

Unbekannte haben einen versuchten Anschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum verübt. Juden fühlten sich in Berlin nicht mehr sicher, sagt der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde.

In der Caritas-Krankenwohnung werden Obdachlose nach einer Klinikbehandlung weiter versorgt. Doch der Betreuungs-Standard ist in Gefahr, es fehlen 558.000 Euro.
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