
Verliebte denken nicht ans Ende. Ein Fehler. Vor allem Frauen, die ohne Trauschein mit dem Partner zusammenleben, sollten dringend wichtige Fragen regeln. Und einige Verheiratete auch.

Heike Jahberg arbeitet im Gesellschaftsressort und schreibt – Jahrgang 1961 – gern über Themen, die Boomer wie sie betreffen: Wie bereite ich mich auf die Rente vor, soll ich weiterarbeiten, was bringt das? Sie ist Juristin, hat bei der Stiftung Warentest gearbeitet und war lange im Wirtschaftsressort des Tagesspiegels, fünf Jahre lang als Co-Ressortleiterin. Daher liegen ihr auch Verbraucherthemen am Herzen und ihr Kater Emil, der es auch schon in den Tagesspiegel geschafft hat.

Verliebte denken nicht ans Ende. Ein Fehler. Vor allem Frauen, die ohne Trauschein mit dem Partner zusammenleben, sollten dringend wichtige Fragen regeln. Und einige Verheiratete auch.

Wenn unsere Autorin in Deutschland unterwegs ist, steigt sie nicht in Hotels oder Pensionen ab, sondern in der Jugendherberge. Das ist nicht nur eine Frage des Geldes.

Wer kennt sie nicht: Kollegen, die wenig leisten, aber sich gut darstellen können. KI hilft ihnen, jetzt noch leichter aufzutrumpfen. Mit diesen vier Fragen können Sie solche Blender stoppen.

Die soziale Pflegeversicherung steuert auf einen finanziellen Kollaps zu. So geht es nicht weiter, das ist klar. Aber eine zukunftsfeste Reform braucht Zeit und Vernunft.

Auf eine Magenspiegelung wartet man ein halbes Jahr, bei anderen Fachärzten ist das ähnlich. Viele der Ärzte, bei denen ich lange Patientin war, hören auf. Wo soll das enden?

Christina Block steht wegen Kindesentführung vor Gericht, Molkereimilliardär Theo Müller ist mit AfD-Chefin Alice Weidel befreundet. Schadet das dem Geschäft – oder ist es der Kundschaft egal?

Konstantin Schottenhamels Familie betreibt das älteste Festzelt auf der Wiesn. Er erklärt, warum die Maß Bier 15,80 Euro kostet, welche Gäste nerven – und wie man einen Platz im Zelt ergattert.

Jeder dritte Hausarzt ist über 63. Viele suchen nach einem Nachfolger, aber finden keinen. Was heißt das für die Patienten, die plötzlich ohne Arzt dastehen?

Vergangenes Jahr scheiterte die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht. Vorausgegangen war dem eine konzertierte Schmutzkampagne. Nun zieht die Juristin Bilanz.

Sich gesund zu ernähren, wird den Menschen wahnsinnig schwer gemacht, sagt Chris Methmann – und gibt Einblick in die Tricks der Lebensmittelindustrie.

Die weltgrößte Reiseplattform vermittelt Unterkünfte, Flüge, Mietautos und Events. Wie findet man dort die besten Preise? Und wer übernimmt beim Reiseprofi die Urlaubsplanung?

Buchautorin Susanne Reinker weiß, mit welchen Methoden sich Beschäftigte gegen unfaire Vorgesetzte zur Wehr setzen. Sie sagt: Jede Aktion hat eine Vorgeschichte.

Carmen Leidereiter ist an die Mecklenburgischen Seenplatte gezogen. Seit zwei Jahren saniert sie ihr Haus, lebt auf einer Baustelle. Etwas zu schaffen, macht süchtig, sagt sie.

In Frankreich, Spanien und Italien brennen Wälder. Campingplätze, Hotels und Ortschaften werden evakuiert, auch deutsche Urlauber sind betroffen. Was Reisende jetzt wissen müssen.

Viele Familien wünschen sich ein Haus. Für die meisten reicht das Geld in Berlin aber nicht mehr, für Brandenburg schon. Auf diese Dinge müssen Sie achten.

Bahnchefin Evelyn Palla will das Trinken am Bahnhof verbieten. Doch in Bahnhofskneipen und im Zug darf weiter gekippt werden. Die wahren Probleme löst das nicht.

Vielen Menschen setzt das Leben in der Stadt zu, sie suchen das Idyll auf dem Land. Der Psychologe Stephan Grünewald sagt: Glücklich wird man aber nur, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Eli Nowack ist mit ihren zwei Teenagern in ein Dorf im Erzgebirge gezogen. Ein Kino oder öffentliche Verkehrsmittel gibt es nicht. Doch das sind längst nicht die einzigen Probleme.

Viele Berliner würden gern nach Potsdam ziehen, Lilly Peters hat es getan. Doch wohl fühlt sie sich nicht. Die Stadt sei langweilig und teuer – sie würde am liebsten zurückgehen.

Das Ehepaar Neumann hat 40 Jahre lang in Berlin gelebt. Wie vielen anderen Rentnern auch wurde ihnen die Miete zu teuer, also zogen sie ins Umland. Glücklich sind die Neumanns nicht.

Tobias Walder ging vor elf Jahren nach Brandenburg. Ein Fehler, sagt er heute: Fürstenwalde sei heruntergekommen, viele Menschen seien schlecht gelaunt. Und dann fällt auch noch der Regio aus.

Sechs Ex-Berlinerinnen und -Berliner erzählen, wie sie es geschafft haben, im Umland Fuß zu fassen. Was raten sie Menschen, die ebenfalls überlegen, Berlin zu verlassen?

Rund 160.000 Berliner und Berlinerinnen ziehen jedes Jahr fort. Die meisten gehen nach Brandenburg. Wir haben sie gefragt: Warum? Die traurige Top Ten der Missstände.

Der Frühsommer ist da – und die Biergarten-Saison in der Hauptstadt hat begonnen. Unsere Redaktion verrät ihre Lieblingslokale unter freiem Himmel.
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