
Vor 250 Jahren wurde die Dorfkirche von Eiche eingeweiht - Inspiration holten sich die Baumeister seinerzeit in Rom. Am Sonntag findet ein Festgottesdienst statt.

Vor 250 Jahren wurde die Dorfkirche von Eiche eingeweiht - Inspiration holten sich die Baumeister seinerzeit in Rom. Am Sonntag findet ein Festgottesdienst statt.

Im Zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört. Dann folgte der Wiederaufbau. Vor 40 Jahren, am 2. Mai 1981, wurde die Nikolaikirche wieder eingeweiht.

Sieben Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse in 70 Jahren Stadtgeschichte zum Jubiläum der PNN. Christian Seidel war in den 2000er-Jahren als Kommunalpolitiker dabei, als überdie Wiedergeburt der Potsdamer Mitte entschieden wurde.

Der Archivar und Kastellan Jörg Kirschstein hat ein Buch über Kaiserin Auguste Victoria geschrieben. Ein Gespräch über die Macht jener Frau, die vor 100 Jahren in Sanssouci beigesetzt wurde.

Am 14. April 1991 kehrte das Glockenspiel der Garnisonkirche als Nachbau auf die Plantage zurück. Ein Gutachten untersucht nun seine Geschichte.

Das Werk ist in zweiter Auflage erschienen. Es offenbart viele Details der städtischen Baukunst - doch einige Abbildungen könnten aktueller sein.

In Fahrland läuft die Abstimmung über das Ortswappen. Andere Ortsteile haben bereits ein eigenes Emblem.

Vor 30 Jahren gründete sich der Potsdamer Urania-Verein. Heute hat er rund 500 Mitglieder. Auch bei der Urania hat die Pandemie ihre Spuren hinterlassen.

1924 veröffentlichte Ludwig Sternaux seine Streifzüge durch Potsdam und beklagte darin die leere Hülle der Stadt, die der Wechsel zur Demokratie hinterlassen habe. Nun ist das Buch neu erschienen.

Zum Tod des Potsdamer Zeitzeugen Horst Goltz.

Auf dem Friedhof in Potsdam-Eiche soll es künftig ein sogenanntes Kolumbarium geben. In solchen Bestattungsanlagen werden Urnen in Fächern aufbewahrt.

Der neue Kalender von Peter Rogge zeigt historische Potsdamer Stadtansichten – diesmal in Farbe. Ein großer Teil davon stammt aus einer der bedeutendsten Bibliotheken der Welt.

Redemanuskripte, Gesprächsprotokolle und Dias: Rund 20 Regalmeter umfasst das Archiv des Potsdamer Vereins Argus. Es soll in der Gedenkstätte Lindenstraße der Grundstein für ein Bürgerarchiv sein.
Während die Brandenburger AfD ihren neuen Fraktionsvorsitzenden wählte, fand vor dem Landtag ein Protest-Konzert gegen die Partei statt.

Die Ausstellung "Feind ist, wer anders denkt" thematisiert perfide Stasi-Überwachungsmethoden und Schicksale politisch Verfolgter in der DDR. Bis zum 17. Januar ist sie in der Gedenkstätte Lindenstraße zu sehen.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wollte sich in einer Reha-Klinik in Teltow einen Eindruck von Corona-Rehabilitanden verschaffen. Doch er machte auch eine Ankündigung.

Die Katholiken in Potsdam begehen 150 Jahre Kirchweihe von St. Peter und Paul. Die Kirche erinnert in Teilen an den monumentalen Moscheebau in Istanbul.

Der Bund hat 2,9 Millionen Euro für die Sanierung des Jagdschlosses Stern zugesagt. Die Zahlung ist aber an eine Bedingung geknüpft.

Kurator Matthias Simmich von der Schlösserstiftung über die neue Ausstellung zur Potsdamer Konferenz.

Noch fehlt Churchills Gehstock, Russland hingegen hat Utensilien gar nicht erst zur Verfügung gestellt: Ein Blick hinter die Kulissen der Ausstellung zum 75. Jahrestag der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof.

Auf dem Luisenplatz soll ein Denkmal in Erinnerung an die große Demonstration vom 4. November 1989 entstehen. Dafür wurden nun die ersten Schuhabdrücke von Beteiligten gefertigt. Im Kunsthaus Sans Titre ist die Fotoausstellung eröffnet.

Für das Demokratiedenkmal auf dem Luisenplatz wurden heute die ersten Schuhabdrücke genommen. Ausstellung im Sans Titre eröffnet

Der Historiker Peter Lieb vom Potsdamer Bundeswehrinstitut (ZMSBw) über das Ende des Krieges vor 75 Jahren und sein neues Buch "Die Schlacht um Berlin und das Ende des dritten Reichs 1945".

Die Potsdamer Militärhistoriker Katrin Hentschel und Harald Potempa suchen nach Beweggründen und Zielen für die britischen Angriffe.
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