
Ein JVA-Mitarbeiter und zwei ehemalige Häftlinge stehen nach jahrelangen Ermittlungen vor Gericht. Es geht um Bestechlichkeit, Vorteilsnahme und Bestechung in der JVA in Spandau.

Ein JVA-Mitarbeiter und zwei ehemalige Häftlinge stehen nach jahrelangen Ermittlungen vor Gericht. Es geht um Bestechlichkeit, Vorteilsnahme und Bestechung in der JVA in Spandau.

Zwei Männer streiten und beleidigen sich auf einer Online-Plattform gegenseitig. Schließlich soll es zu einem tödlichen Treffen in einem Park in Berlin-Neukölln gekommen sein. War es Mord?

Philipp Ruch und sein „Zentrum für Politische Schönheit“ versandten Briefe an AfD-Mitglieder im Stil der Partei. Wegen Vorwurfs der Urkundenfälschung kam es zum Prozess. Hier ist das Urteil.

Er soll in den Libanon gereist sein, um sich von der Miliz an Kriegswaffen ausbilden zu lassen. Auch an Gefechten soll der Mann aus der Großfamilie C. teilgenommen haben. Er liefert eine andere Erklärung.

Ein Polizist entdeckte in Berlin-Neukölln auf einem Gehweg ein totes Baby. Die Mutter soll ihr Neugeborenes erstickt haben. Laut Ermittlungen sollen Vater und Mutter das Kind nicht gewollt haben.

Ungewöhnlich viele Brandleichen in zwei Wochen – das wunderte Professor Michael Tsokos, Deutschlands wohl bekanntesten Rechtsmediziner. Am Montag sagte er im Mordprozess gegen einen Palliativarzt aus.

Der 31-jährige Spanier, der am Holocaust-Mahnmal Opfer einer mutmaßlich antisemitischen Messerattacke wurde, sagte am Mittwoch vor Gericht aus. Die psychischen Folgen für den Mann sind erheblich.

Ein 19-jähriger Tschetschene soll einen Sprengstoffanschlag auf die Botschaft Israels in Berlin in Betracht gezogen haben. Vor Gericht spricht er von Perspektivlosigkeit.

Ein unkontrollierter Hund verletzte in kurzer Zeit zwei Frauen schwer. Nun muss sein Halter für zwei Jahre ins Gefängnis, weil er die Gefahr ignorierte.

Der Fahrer eines Kleintransporters will von einer Mittelinsel auf die Straße und legt den Rückwärtsgang ein. Beim Rangieren aber übersieht er einen 74 Jahre alten Fußgänger hinter seinem Wagen.

Ein Mann soll vor dem Holocaust-Mahnmal einen Berlin-Besucher aus Spanien beinahe tödlich verletzt haben. Im Prozess vor dem Kammergericht schweigt er.

Ein Mann kauft sich Messer und Schere. Kurz darauf kommt es vor dem Supermarkt zu einem Angriff. Ein 66-Jähriger wird durch einen Stich in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Viele Fragen sind offen.

Zwei Männer fliehen nach der Sprengung eines Geldautomaten über Wasser – doch ihr Schlauchboot kentert. Nur einer von ihnen kann sich retten. Ein 38-Jähriger steht nun vor Gericht.

Ein 38-Jähriger muss wegen Vergewaltigung einer bewusstlosen Abiturientin fünfeinhalb Jahre in Haft. Nun erging ein zweites Urteil wegen weiterer Opfer: Der Berliner ist ein gefährlicher Serientäter.

Eine mutmaßliche Bande soll mit falschen Dokumenten angebliche Fachkräfte von der Türkei nach Deutschland geschleust haben. Von Ausreisewilligen seien bis zu 18.000 Euro kassiert worden.

Im Dong Xuan Center gingen zwei Gruppen aufeinander los. Mehrere Männer wurden verletzt. Zeugen wollen sich nur an wenig erinnern. Für einen Angeklagten gab es nun eine Haftstrafe.

Erst werden Schaufensterscheiben eines Modegeschäfts mit einer Spitzhacke zerstört, dann explodiert vor dem Laden eine sogenannte Kugelbombe. Der Sachschaden ist hoch. Es ging dem Täter um eine Frau.

Ein Mann soll in sozialen Medien eine Gruppierung verherrlicht haben, der Anschläge auf israelische Zivilisten und Soldaten zugerechnet werden. Zudem geht es vor Gericht um einen umstrittenen Slogan.

Ein HNO-Arzt muss sich wegen Vergewaltigung verantworten. Eine 50-jährige Zeugin wiederholte ihre Vorwürfe vor Gericht – der Arzt hörte kopfschüttelnd zu.

Vier Männer können in Deckung gehen, als in Berlin-Reinickendorf mehrmals aus einem fahrenden Auto geschossen wird. Die Ermittler gehen schnell von einem Familienstreit als Hintergrund der Tat aus.

Drei Monate nach einer Verurteilung zu fünfeinhalb Jahren Haft hat der 38-Jährige in einem zweiten Prozess Übergriffe auf zwei Frauen gestanden.

Etwa 20 Männer griffen vor einem Spätkauf an. Männer aus dem Clan-Milieu wurden Opfer. Bis zum Prozess vergingen fünf Jahre.

Im Kampf gegen Clankriminalität beschlagnahmten Ermittler Dutzende Immobilien. Objekte, die mutmaßlich mit Geld aus Straftaten erworben wurden. Immer wieder müssen Gerichte entscheiden.

Der mutmaßliche Serienvergewaltiger Marvin S. steht knapp drei Monate nach einer ersten Verurteilung wegen weiterer Vorwürfe vor Gericht. Dem 38-Jährigen droht Sicherungsverwahrung.
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