
Manager-Legende Hartmut Mehdorn spricht über 20 Jahre Berliner Hauptbahnhof, turbulente Jahre bei Air Berlin und am BER, seinen Kummer mit Expo und Olympia und seinen Glauben an Altkanzler Gerhard Schröder.

Kevin P. Hoffmann leitet das Team „Berliner Wirtschaft“. Zuvor hatte er das überregionale Wirtschaftsressort geführt und war Fachredakteur für Energie, Rohstoffe und Luftfahrt. Der gebürtige Hamburger mit deutschem und irischem Pass lebt seit 2005 in Berlin und schreibt selten auch über Rockmusik oder Heavy Metal. Zudem spielt er Gitarre in der „Checkpoint Band“ des Tagesspiegels. Hoffman und sein Team freuen sich über Tipps zu tollen Geschäftsideen, Unternehmerpersönlichkeiten oder Firmenskandalen in Berlin und Brandenburg.

Manager-Legende Hartmut Mehdorn spricht über 20 Jahre Berliner Hauptbahnhof, turbulente Jahre bei Air Berlin und am BER, seinen Kummer mit Expo und Olympia und seinen Glauben an Altkanzler Gerhard Schröder.

Die Gasag hat ihre Zahlen für 2025 vorgestellt. Die zeigen, wie stark sich der Berliner Energieversorger wandelt. Wegen des Iran-Krieges können sich Kunden aber auf ein Versprechen nicht mehr verlassen.

Beim Halbmarathon von Peking traten rund 300 humanoide Roboter an, einige brachen Weltrekorde. Diese Leistungsschau inspiriert auch die Robotik-Szene in der deutschen Partnerstadt Berlin.

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller hat eine wichtige Etappe beim Bau seines neuen Heimes in Charlottenburg erreicht. Der Auszug aus dem Ludwig-Erhard-Haus rückt näher.

Harte Kritik: Ryanair schließt seinen Berliner Standort, streicht die Hälfte der Flüge und wirft Deutschland überhöhte Kosten und eine verfehlte Luftfahrtpolitik vor.

Vom BER-Debakel bis zur Pleite der Air Berlin: Der angekündigte Rückzug des Billigfliegers Ryanair vom Hauptstadtflughafen BER hat eine Vorgeschichte, aus der Bund und Land nichts gelernt haben.

„Jetzt ist Schluss mit lustig“: So fasst der Chef der Berliner Handwerkskammer die Ergebnisse seiner Frühjahrsumfrage zusammen. Immerhin zwei Branchen profitieren von der Krise.

Berlins landeseigene Förderbank IBB zieht Bilanz: Das Institut half bei der Finanzierung des Baus von Wohnungen und Schulen, gab Starthilfe für Start-ups. An diesem Punkt regt sich Kritik der Opposition.

Der Dachverband UVB – Sprachrohr der Arbeitgeber aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungen – hat Anregungen für die Abgeordnetenhauswahlen formuliert. Mindestens zwei Parteien erreicht er damit nicht.

Nach der Berliner Volksbank hat nun auch die Berliner Sparkasse solide Zahlen für 2025 vorgelegt. Turbulenzen durch Kriege und Zölle bereiten den beiden Marktführern weniger Sorgen als die Folgen der Senatspolitik.

In Tegel kollidieren ambitionierte Pläne: Während die Urban Tech Republic wächst, träumen andere von einer Expo. Doch viele Flächen sind längst vergeben – und die Konflikte spitzen sich zu.

Neongrün und tausendmal „Ja“: Der Verein Global Goals Berlin hat seine Kampagne vorgestellt, mit der er in Berlin für eine Weltausstellung im Jahr 2035 werben will.

Nach zehnmonatiger Renovierungspause öffnet die Messe Berlin ihren Funkturm. Mit Tennissocken und einem lockeren Spruch will sie auch jüngere Menschen zu einem Besuch motivieren.

Stefan Koch, Chef des Arzneimittelherstellers Klosterfrau, nutzt einen prominenten Fabrikbesuch, um zu erklären, warum sein Produkt nicht in den Spirituosenhandel oder die Kneipe gehört. Meint er das ernst?

Unsere Grafiken zeigen die Netzwerke, die für ihre Vision einer Großveranstaltung in Berlin werben. Was als sportlicher Wettstreit begann, wird zu einem Zwist, der am Ende nur Verlierer produzieren dürfte.

Das Architekturbüro gmp, das einst die Berliner Flughäfen Tegel und BER entworfen hatte, hat Pläne für ein Expo-Gelände vorgelegt. Falls die nicht gefallen, hat gmp auch Alternativen von Studierenden in petto.

Eine Umfrage der Berliner Sparkasse unter 1000 repräsentativ ausgewählten Frauen belegt: Der strukturelle Nachteil beim Vermögensaufbau ist groß.

Vor der Betriebsratswahl in Teslas Fabrik in Grünheide bei Berlin ist die Stimmung angespannt. Die Gewerkschaft IG Metall bringt sich in Stellung, hat es aber schwerer als bei deutschen Autobauern.

Im Berliner Senat war man stolz, für die Branche der Computerspielentwickler einen passenden Ort gefunden zu haben. Doch bei dem Projekt knirscht es gewaltig.

Das größte Netzwerktreffen der Entscheidungsträger in Berlin und Brandenburg bedeutet auch Arbeit für die meisten Gäste. Viele Schritte, viele Gespräche. Und ganz große Fragen der Politik.

Der 1879 gegründete Verein Berliner Kaufleute und Industrieller hat auf seinem „Ball der Wirtschaft“ den umtriebigen Unternehmer Harald Christ als Präsidenten nominiert. Wer ist der Mann?

In Berlin verfolgen Senat und seine Agentur visitBerlin unkonventionelle Pläne, um wieder so viele Gäste wie vor Corona in die Stadt zu locken. Einige Ideen dürften auch den Einheimischen gefallen.

Mit Lobbyarbeit hatte die Lufthansa den Plan vereitelt, dass Airlines vom Persischen Golf neue Direktflüge nach Berlin anbieten. Experte Thomas M. Friesacher wundert das nicht. Aber er sieht Hoffnung für den BER.

Markus Voigt, der Präsident des einflussreichen Netzwerkvereins VBKI, erklärt im Interview, warum er die AfD meidet, mit der Linken aber Kontakt halten will. Obwohl er auch ihre Politik für gefährlich hält.
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