
Das Orchester spielt Musik aus bekannten und weniger bekannten Defa-Filmen. Der Abend in Potsdam verbindet Nostalgie mit neuen Entdeckungen.

Das Orchester spielt Musik aus bekannten und weniger bekannten Defa-Filmen. Der Abend in Potsdam verbindet Nostalgie mit neuen Entdeckungen.

In Potsdam führte Ustina Dubitsky die Kammerakademie durch Mahler, Enescu, Dusapin und Beethoven – mit Klarheit, Wucht und feinem Gespür.

Gerda Ebert widmete ihr ganzes Leben der Kunst. Sie arbeitete als Restauratorin an der Ostsee, als Malerin hielt sie unter anderem den Alten Markt fest. Nun ist sie in Potsdam gestorben.

Seit 25 Jahren begeistert die Kammerakademie Potsdam. Zum Jubiläumskonzert im Nikolaisaal dirigierte François Leleux Beethoven, Schostakowitsch und Weill – mit voller Wucht.

Zwei hochaktuelle Bücher von Andreas Hoffmann und Gilda Sahebi werden am Samstag in der Friedenskirche vorgestellt.

Der Grafikdesigner, Sammler und Fotograf Siegfried Lachmann war über Jahrzehnte in Potsdams Kultur aktiv. Am Dienstag trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

Vor 80 Jahren starb Viktor Hasse, der Pfarrer der Babelsberger Kirchengemeinde. Eine neue Gedenkschrift zeigt, wie der Theologe Gestapo-Verhören und Hitler-Anhängern in der Kirche trotzte.

Die Schauspielerin und Sprecherin Waltraut Kramm starb mit 94 Jahren in Potsdam: Sie hinterlässt ein reiches Lebenswerk. Ein Nachruf.

Seit Sonntag geben prominente Pianistinnen und Pianisten im Rahmen der Sommerakademie wieder Unterricht in Potsdam. Interessierte können täglich teilnehmen.

Ganz nah konnten die Zuhörer am Samstag beobachten, wie der gebürtige Potsdamer Christian Skobowsky die 1460 Pfeifen der Garnisonkirche bespielte. Ein klangvolles Erlebnis.

Im Café Matschke kommen Werke aus dem Nachlass von Stefan Eisermann unter den Hammer. Der Potsdamer Künstler hinterließ eindringliche Bilder.

Der Prager Organist Pavel Kohout gilt als Institution im Orgelspiel. Nun war er in Potsdam zu erleben.

In der Erlöserkirche verzauberte der slowakische Organist Stanislav Šurin mit Bach, Mendelssohn und einem seltenen Prager Komponisten. So war das Konzert.

Die Berlinerin Erika von Brockdorff half der Widerstandsgruppe Rote Kapelle um Hilde und Hans Coppi – dafür wurde von Brockdorff 1943 hingerichtet. Ihre Tochter erinnert am Samstag an sie.

Das alljährliche Musikereignis in Babelsberg hatte mit dem Wetter und Klangproblemen zu kämpfen. Trotzdem kamen Hunderte Gäste.

Brigitte Faber-Schmidt prägte Brandenburgs Kulturlandschaft über Jahrzehnte. Die langjährige Kulturmanagerin und Ministerialbeamtin ist im Alter von 66 Jahren gestorben.

Mit Tanz und Musik aus dem hohen Norden endeten am Sonntag die Potsdamer Musikfestspiele. Zu fast 60 Veranstaltungen kamen mehr Besucher als im Vorjahr.

Das Theater Poetenpack ist erneut in Potsdam zu Gast. Noch bis August ist im Heckentheater am Neuen Palais Anton Tschechows „Der Kirschgarten“ zu sehen.

Die unbedingte Vertrautheit zwischen der Dirigentin und den Musikerinnen und Musikern kam bei Händels „Il trionfo del Tempo e del Disinganno“ in der Erlöserkirche wunderbar zum Tragen.

Die Nacht mit ihren kontrastreichen Emotionen war das Thema von Dorothee Oberlingers Programm in der Schinkelhalle. Es schlug gekonnt den Bogen vom Barock in die Gegenwart.

Die Flötistin und der Countertenor wurden mit Ovationen gefeiert. Gemeinsam mit der Cembalistin Olga Watts stellten sie ihren herausgehobenen Rang in der Alten-Musk-Szene unter Beweis.

Das Teatri 35 wollte im Hans Otto Theater Caravaggios Gemälde zum Leben erwecken, gesanglich begleitet vom Ensemble La Venexiana. So ganz ging der Dialog nicht auf.

Barockmusik, Migrationsgeschichte und Händels Feuerwerksmusik: Die Potsdamer Musikfestspiele starteten ihren 35. Jahrgang mit zwei beglückenden Konzertabenden.

Das Konzert mit der Kammerakademie Potsdam geriet theatral und üppig. Orchesterleiter François Leleux spielte die Oboe. Heraus kam ein musikalisches Geschenk.
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