
Aus Sorge um seine Mutter entwickelte Bastian Matzen eine App, mit der Menschen regelmäßig ein Lebenszeichen senden können. Inzwischen nutzen auch jüngere Menschen die Anwendung.

Masha Slawinski berichtet seit 2020 regelmäßig für den Tagesspiegel über das lokale Geschehen in den Berliner Bezirken und schreibt unter anderem den Neukölln-Newsletter. Manchmal berichtet sie für das Kulturressort. Sie hat an der Freien Universität Berlin Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Nordamerikastudien studiert.

Aus Sorge um seine Mutter entwickelte Bastian Matzen eine App, mit der Menschen regelmäßig ein Lebenszeichen senden können. Inzwischen nutzen auch jüngere Menschen die Anwendung.

Im Zentrum Berlins verlieren die Grünen ein sicher geglaubtes Rathaus, die Linke triumphiert. Ein Blick auf die Wahlkarte verrät viel über ihren Erfolg. Alles Wichtige in unserer Wahlanalyse.

In Neukölln haben künftig fünf Parteien ein Anrecht auf einen Stadtratsposten. Die SPD ist die Verliererin der Wahl. Was das für die kommenden Jahre im Bezirk bedeutet.

Im Winter 2020 lebte Thomas Lindlmair auf der Straße. Inzwischen hat er wieder eine Bleibe – und macht aus seinen Lebenserfahrungen ein Politikum. Niemand soll an der Wohnungskrise so leiden, wie er.

Als die Großsiedlung Gropiusstadt in den 1960er-Jahren entstand, musste die medizinische Versorgung erst mitwachsen. Das Gesundheitszentrum wurde zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die Nachbarschaft.

Ein AfD-Abgeordneter hat in der Gropiusstadt ein Bürgerbüro eröffnet. Dagegen regt sich Protest aus Zivilgesellschaft und Politik. Auch das vermietende Wohnungsunternehmen Gropiuswohnen gerät in die Kritik.

Eine Nachbarschaftsinitiative kämpft im Donaukiez gegen Vermüllung. Vier Sonntage lang und kubikliterweise sammelten Freiwillige Abfall. Was die Kiezinitiative jetzt vom Senat fordert.

Für Kinder und Jugendliche im Reuterkiez ist die „Manege“ wie ein zweites Wohnzimmer – allerdings ein ziemlich abgewohntes. Größere Sanierungen werden mit dem Warten auf einen Neubau abgelehnt. Doch wann der kommt, ist ungewiss.

Nach fast 20 Jahren gibt Heinz Ostermann seine Buchhandlung ab. Im Interview spricht er über Begegnungen mit Kunden und verrät, warum er selbst nach rechtsextremen Anschlägen nie aufgegeben hat.

Ein Rixdorfer Wohnhaus wurde ohne unterzeichnete Abwendungsvereinbarung an einen privaten Investor verkauft. Der Fall zeigt die Grenzen des Vorkaufsrechts als Instrument zum Mieterschutz.

Die Hertzbergstraße 28 wurde an einen privaten Investor verkauft. Nun hoffen die Bewohner:innen auf das Vorkaufsrecht des Bezirks. Doch der Vorkauf könnte an den Sanierungskosten scheitern.

Der Betreiber der Kalle Halle und seine Vermieterin streiten um eine siebenstellige Summe. Der Mietvertrag wurde gekündigt. Wie es für die zwölf ansässigen Gastronomiebetriebe weitergeht.

Queer ist Berlin nur in der Innenstadt? Von wegen. Außerhalb des S-Bahn-Rings geht es bunter zu, als viele denken – vom queeren Baden über feministisches Lesen bis zur ehrlichen Schwulenkneipe.

Nach einem Kellerbrand erleben die Bewohner eines Neubaus in Berlin-Neukölln dramatische Folgen. Während die Hausverwaltung auf Gutachter verweist, fühlen sich die Familien alleingelassen. Ein Besuch.

In Neukölln sollen ab 2026 mehrere Schulgebäude abgerissen werden. Bei einigen Bildungseinrichtungen führt das zu Unmut. Beschwichtigungsversuche des Bezirks blieben zunächst erfolglos.

Im Neuköllner Verein „Von Meisterhand“ fertigen Migrantinnen edle Accessoires an. Dadurch können sie einer bezahlten Arbeit nachgehen und zugleich ihre Talente zeigen. Doch die Finanzierung des Projekts wackelt.

Mit gezielter Atmung die Gefühlswelt durchdringen: Andrea Mineo begleitet Menschen durch intensive Atemsessions. Wo Breathwork ihm einst selbst half und wie Kunst und Klienten heute davon profitieren.

Schimmel, Rohrbrüche und Feuchtigkeit – Mieter der High-Deck-Siedlung beklagen „immer neue Schäden“ – und das seit Jahren. Vor der Modernisierung ihrer Wohnungen steigt ihre Angst vor Mieterhöhungen.

Immer wieder würden illegale Müllablagerungen Bauarbeiten behindern, beklagen die Berliner Wasserbetriebe. Was BSR und Bezirksamt Neukölln dazu sagen.

In einer Neuköllner Kneipe treffen sich Menschen, die mehrere Beziehungen gleichzeitig führen – oder es sich vorstellen können. Doch Polyamorie hat auch ihre Tücken, betont eine Paartherapeutin.

Bis Ende August entscheidet Neukölln, ob es drei Häuser im Flughafenkiez übernimmt – Auslöser sind Hinweise auf mögliche Milieuschutzverstöße.

In Berlin wollen die Neuköllner Kreisverbände zukünftig nicht mehr an Veranstaltungen mit der AfD teilnehmen. Die CDU will weiterhin dafür offenbleiben – und kritisiert die anderen Parteien.

Sie wohnen direkt nebenan, obendrüber oder im Hinterhaus: die Nachbarn. Doch selten besteht zwischen den einzelnen Mietern und Eigentümern Kontakt. Eine Berliner Vereinigung will das ändern.

CDU, SPD und AfD stimmten dafür, doch zur Zweidrittelmehrheit fehlten drei Stimmen. Anlass ist der Umgang mit dem mutmaßlichen Vergewaltigungsfall im Jugendzentrum Wutzkyallee.
öffnet in neuem Tab oder Fenster