
Mit ihrem Bodyhorror-Film „Titane“ gewann Julia Ducournau in Cannes die Goldene Palme. Jetzt läuft ihre intensive Aids-Parabel „Alpha“ in den Kinos.

Mit ihrem Bodyhorror-Film „Titane“ gewann Julia Ducournau in Cannes die Goldene Palme. Jetzt läuft ihre intensive Aids-Parabel „Alpha“ in den Kinos.

Mit ihren autobiografischen Graphic Novels und einem Filmtest ist Alison Bechdel bekannt geworden. Ein Gespräch über politisch gespaltene Familien, Bücherverbote und ihren neuen Comicroman „Kaputt“.

Der ESC bekommt einen asiatischen Ableger: Im November soll der Wettbewerb erstmals in Bangkok stattfinden. Bisher beabsichtigen zehn Länder teilzunehmen.

Eine auf vier Berliner Häuser verteilte Ausstellung begibt sich auf eine spannende Suche nach Spuren ostdeutscher Künstlerinnen und Künstler aus der LGBTIQ-Community.

Die schwedische Musikerin Robyn erfüllte sich ihren Kinderwunsch ohne Partner und ging parallel auf Dates. Ein Gespräch über gesellschaftliche Erwartungen, gebrochene Herzen und ihr Album „Sexistential“.

Der britische Regisseur Harry Lighton inszeniert sein Spielfilmdebüt „Pillion“ als unterhaltsamen SM-Trip, der auf die Anziehungskraft von Leder, Haut und Motorrädern setzt.

Mit Bands wie Mania D. und Malaria! setzte Bettina Köster laute Ausrufezeichen in der West-Berliner Musiklandschaft. Jetzt starb sie mit 66 Jahren in Italien.

Der bosnisch-kroatische Schriftsteller wird mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung geehrt. Hier spricht er über das belagerte Sarajevo, den Krieg in der Ukraine und das Erstarken der Rechten in Kroatien.

In dem Dokumentarfilm „Barbara – Becoming Shirin David“ gibt sich die Künstlerin verletzlich, spricht über Lampenfieber und krankhaften Perfektionismus. Am Ende bleiben viele Fragen offen.

Beim Konzert in der ausverkauften Uber Arena beeindruckt Florence Welch mit ihrer überirdischen Stimme. Immer wieder sorgt sie für ergreifende Momente.

Als die Gorillaz-Bandmitglieder Damon Albarn und Jamie Hewlett ihre Väter verloren, fanden sie auf einer Reise nach Indien wieder zueinander. Ihrem neuen Album ist das deutlich anzuhören.

Der spanische Regisseur Ian de la Rosa gewinnt mit seinem Liebesfilm „Iván & Hadoum“ den Spielfilm-Teddy. Céline Sciamma hält eine bewegende Dankesrede für ihren Ehren-Teddy. So lief die Gala in der Volksbühne.

Die Berlinale ist das größte Publikumsfilmfestival der Welt. Wir haben uns das Publikum genauer angesehen und sieben typische Berlinale-Besucher identifiziert.

Regisseurin Beth de Araújo erzählt in „Josephine“ von einem Kindheitstrauma. Ihr Drama ist ein später Höhepunkt im Wettbewerb Berlinale.

Kulturpolitik ist ein gesellschaftspolitischer Kampfplatz geworden, was besonders die Kunst von Minderheiten in Bedrängnis bringt. Dass in Berlin in dieser Woche zum 40. Mal der queere Teddy Award vergeben wird, ist ein starkes Zeichen der Resilienz.

Die ukrainische Filmemacherin Alisa Kovalenko wurde in russischer Gefangenschaft misshandelt. Ihr Dokumentarfilm „Traces“ über Frauen mit ähnlichen Erfahrungen läuft auf der Berlinale. Ein Gespräch über Trauma, Trigger und Gerechtigkeit.

Die Spielfilme „Enjoy Your Stay“ und „Ich verstehe Ihren Unmut“ erzählen von Frauen, die sich als Putzkräfte in ausbeuterischen Systemen aufreiben. Und sie sind absolut sehenswert.

Das LGBTIQ-Kino ist wieder stark auf dem Festival vertreten. Mal sind queere Identitäten ein selbstverständlicher Nebenaspekt, mal stehen sie im Zentrum der Handlung. Ein Ausblick.

Am Montag beginnt der Kartenvorverkauf, das Programm ist wie immer groß. Wir lindern Ihre Qual der Wahl: Auf diese 25 Filme sind wir besonders gespannt.

Der Puerto Ricaner Bad Bunny gewinnt den wichtigsten Grammy und spricht sich auf der Bühne gegen ICE aus. Damit ist er nicht allein – was den Abend zu einem starken Statement macht.

Wenn Gewissheiten sich verflüssigen: Else Buschheuers kurzweiliger neuer Roman erzählt von einer queeren Identitätssuche und feiert das Glück des Tangotanzens.

Eine schüchterne Prinzessin entdeckt auf einer Rettungsmission im All ihr Selbstwertgefühl. Die Sci-Fi-Komödie „Lesbian Space Princess“ ist ein großer queerer Spaß für alle.

Derzeit zeigen sich nicht nur Millennials auf Social Media zehn Jahre alte Fotos und schwelgen in Erinnerungen an eine Zeit vor der Dauerkrise. Hilft das beim Bewältigen der Gegenwart?

Seit die Netflix-Doku „Babo – Die Haftbefehl Story“ erschienen ist, arbeitet Haftbefehl an seinem Comeback. Mit Auftritten, einem Podcast und endlich auch mit neuer Musik. Wie gut ist die Single „Syndrom Stockholm“?
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