
Hitzewellen nehmen nicht nur an Land zu, sondern auch in den Weltmeeren. Die Folgen der Erwärmung verändern den Lebensraum, aber sie reichen auch weit aufs Festland.
Otto Wöhrbach studierte Physik, Mathematik und Philosophie in Tübingen und leitete bis 2016 das Planetarium Freiburg. Er ist langjähriger Autor des Tagesspiegels mit den Schwerpunkten Physik, Astronomie und Klima.

Hitzewellen nehmen nicht nur an Land zu, sondern auch in den Weltmeeren. Die Folgen der Erwärmung verändern den Lebensraum, aber sie reichen auch weit aufs Festland.

Die USA wollten einen Fußball auf den Mond schießen. Doch der Erdtrabant ist kein guter Austragungsort. Zumindest dürften Spiele dort oben ganz anders ablaufen als beim irdischen Fußball.

Erneuerbare Energien decken in Deutschland bereits einen großen Teil der Stromerzeugung, doch Produktion und Verbrauch passen oft nicht zusammen. Jetzt beginnt der Ausbau – aber reicht das Tempo?

Das bisher schlimmste Szenario eines künftigen Klimawandels gilt laut Forschenden nicht mehr als plausibel. Nun müssen sie sich gegen schwere Vorwürfe wehren.

China und die USA planen neue bemannte Missionen zum Mond. Die Amerikaner machen dabei auf Marktwirtschaft. Dabei ist ein galaktischer Konkurrenzkampf entbrannt.

Ohne einen Sensor aus Jena wüsste das Raumschiff Orion nicht, wohin es schaut. Das klingt ziemlich simpel. Es ist aber überlebenswichtig.

Über 50 Jahre ist es her, dass Menschen zum Mond geflogen sind. Seit heute Nacht ist erstmals wieder eine Crew auf dem Weg dorthin. So manches hat sich seitdem geändert. Einiges ist erstaunlich ähnlich geblieben.

Plug-in-Hybridfahrzeuge werden immer beliebter, weil sie trotz großer Verbrennerreichweite noch als „klimafreundlich“ gelten. Reale Verbrauchswerte zeigen ein anderes Bild.

Lohnt es noch, sich mit politisch motivierten Formulierungen für Autos mit Verbrennermotoren einzusetzen? Nein, denn Elektroantrieben werden sie immer unterlegen sein: eine Sache der Naturgesetze.

Der Griff der USA nach dem venezolanischen Öl ist Teil des Versuchs, das fossile Zeitalter zu verlängern. Auch damit verstoßen die USA gegen das Völkerrecht, meint unser Autor.

Es soll Hirten und den Heiligen Königen den Weg gewiesen haben. Aber war das berichtete Phänomen am Himmel zur Geburt Jesu nun ein Komet, eine Supernova oder nur eine Sternschnuppe? Eine Spurensuche.

Die Nasa will bis 2030 ein Kernkraftwerk auf den Mond bringen – als Grundstein für das Artemis-Programm. Dahinter steckt auch der Wettlauf mit China und Russland.

Grönland so groß wie Afrika? Dieser Irrtum geht auf eine Weltkarte von 1569 zurück, die sich seither ins globale Bewusstsein eingebrannt hat. Eine neue Karte zeigt, wie es besser geht.

Die Bewohner von Tuvalu wollen ihr pazifisches Inselparadies in Scharen verlassen. Nur übertriebene Panik und Geldmacherei, wie eine ZDF-Reportage andeutet? Fachleute widersprechen.

CO₂ mal zwei – davon sind wir noch weit entfernt. Doch Beobachtungen lassen befürchten, dass das Klima stärker auf einen Anstieg des Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre reagiert als bisher angenommen.

Papst Leo XIV. hält ihre Existenz für möglich, doch wo sind die außerirdischen Lebewesen? Eine Suchstrategie erhöht die Kontakt-Chancen. Jetzt müssen nur noch die Aliens mitspielen.

Der harte Kern tief im Inneren der Erde läuft nicht rund, haben Forschende entdeckt. Er sichert aber auch unser Überleben auf der Erdoberfläche verhält sich dabei anders als bisher angenommen.

Am 28. Februar wird der Ramadan beginnen, der Fastenmonat im islamischen Mondkalender – oder einen Tag später? Es hängt nicht nur von der Position des Erdtrabanten ab.

Wann genau die Menschheit ihren Außenposten im All aufgeben wird, ist unklar. Aber irgendwann im Jahr 2031 wird die ISS im Meer versinken. Und dann?

1950 enthielt die Luft 310 ppm CO₂. Heute sind es 426. Jahr für Jahr steigt der CO₂-Wert und die Keeling-Kurve zeigt diese folgenschwere Veränderung. Das stört die Mächtigen.

Bislang halten sich Außerirdische mit Nachrichten an die Menschheit zurück. Vielleicht, weil technischer Fortschritt unweigerlich zur Selbstauslöschung führt. Hoffnung macht aber eine besondere Eigenschaft, die uns die Evolution mitgegeben hat.

Was passiert, wenn der Wind stillsteht und die Sonne nicht scheint? Dunkelflauten sind selten, aber sie sind ein zentrales Problem für die Energiewende. Trotzdem kann die Stromversorgung gesichert werden.

Kohlendioxid prägt das Klimageschehen auf der Erde. Aber ganz so einfach, wie sein Treibhauseffekt meist erklärt wird, ist die Sache nicht.

Einmal in die Atmosphäre gelangt, verbleibt Kohlendioxid dort sehr lange. Die Auswirkungen unseres heutigen Tuns reichen daher weit über das 21. Jahrhundert hinaus.
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