
Nach dem AfD-Rekordergebnis wächst die Angst vor einer Regierungsbeteiligung. Trotzdem denken viele Menschen nicht ans Gehen. Eine neue Folge von „Im Osten“ erzählt, warum und was ein Politikwissenschaftler jetzt für nötig hält.

Nach dem AfD-Rekordergebnis wächst die Angst vor einer Regierungsbeteiligung. Trotzdem denken viele Menschen nicht ans Gehen. Eine neue Folge von „Im Osten“ erzählt, warum und was ein Politikwissenschaftler jetzt für nötig hält.

Im Burgenlandkreis haben so viele wie nirgends sonst in Sachsen-Anhalt für die AfD gestimmt. Die Menschen schimpfen auf die Preise, bangen um die Zukunft und sehnen sich nach einfachen Zeiten.

Nach dem Wahl-Desaster greift der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller nach der Macht in der Landespartei, Ministerpräsident Sven Schulze kündigt seinen Rückzug an. Doch die CDU in Magdeburg hat ganz andere Probleme.

Im Podcast „Im Osten“ berichten Tagesspiegel-Redakteure aus der Wahlnacht in Magdeburg und analysieren, was das Ergebnis für den Bund, die CDU und die Menschen in Sachsen-Anhalt bedeutet.

Die CDU in Sachsen-Anhalt fährt ein desaströses Ergebnis ein. Dass Ministerpräsident Sven Schulze nicht umgehend zurücktritt, ist nur den unsicheren Umständen geschuldet.

Zum Wahlkampffinale stellen sich die AfD und die Zivilgesellschaft mit Prominenz, Musik und Sprechchören gegeneinander auf. Nicht wenige haben Angst. Szenen eines dramatischen Abends vor einem historischen Tag.

Im Osten füllt die Rechtsaußenpartei große politische Lücken. Würde die AfD in einer Regierung die Demokratie gefährden? Und was macht sie so erfolgreich? Experte Marcel Lewandowsky analysiert die Lage schonungslos.

Wie will er die Rechten noch stoppen? Muss er auf die Linke zugehen? Und hat seine CDU die AfD unterschätzt? Der Landeschef von Sachsen-Anhalt sagt: „Wir sind keine Mecker-Ossis.“

Eine Regierung in Sachsen-Anhalt ohne AfD: Sven Schulze ist fest davon überzeugt. Der CDU-Spitzenkandidat über die Linke, Rente und was seine Partei falsch gemacht hat in einer neuen Folge von „Im Osten“.

AfD-Herausforderer Ulrich Siegmund gerät im direkten Duell mit Ministerpräsident Sven Schulze ins Schlingern. Das könnte ihn entscheidende Prozente kosten. Das große Momentum aber nicht.

Lange hat die CDU im Osten regiert, jetzt reicht es in Sachsen-Anhalt kaum noch für eine Mehrheit ohne AfD oder Linkspartei. In der neuen Folge „Im Osten“ geht es darum, wie lange die CDU den Spagat noch aushält und was ein schlechtes Ergebnis für Merz bedeuten könnte.

Die Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt haben sich einen teils heftigen Schlagabtausch geliefert. AfD-Kandidat Siegmund brach hinterher ein Interview mit dem Tagesspiegel ab.

Im verzweifelten Aufholkampf gegen die AfD setzt sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident von der Bundespolitik ab. Dabei kann er von seinem bayerischen Amtskollegen lernen.

Mehr aufgefangenes Regenwasser, entsiegelte Flächen, begrünte Dächer, mehr Bäume: Berlin muss den Stadtumbau für die Klimaanpassung zur Priorität machen. Das sollte auch in der Politik ankommen.

Angesichts des deutlichen Vorsprungs der AfD machen neue Wechselszenarien die Runde. Sie zeigen, an wie vielen Fronten der CDU-Ministerpräsident gleichzeitig kämpfen muss.

Von der AfD selbst populär gemacht, von der CDU bekräftigt und in den Kommunen kaum noch aufrechtzuerhalten: In der neuen Folge von „Im Osten“ geht es um die Brandmauer.

Schon im Juni sei klar gewesen, dass es ein „Scheißsommer“ wird, sagt der Wetterexperte. Im Interview räumt er mit Klimamythen auf und liest der Republik als „Schwurbelland“ die Leviten.

Monchi, alias Jan Gorkow, ist Sänger der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“. In seinem Heimatort in Mecklenburg-Vorpommern wählt die Hälfte AfD. Er sagt: Eine Brandmauer nützt da nichts.

Die Pegelstände sinken, die Waldbrandgefahr steigt. In der neuen Folge von „Im Osten“ geht es darum, warum die aktuellen Hitzewellen die östlichen Bundesländer besonders treffen.

Das französische Innenministerium sieht in dem angeblichen Kulturzentrum eine Tarnung für russische Geheimdienste. Angesichts der hybriden Angriffe Russlands ist die Schließung überfällig.

Verbandschefin Nora Schmidt-Kesseler stellt im Tagesspiegel-Podcast „Im Osten“ klar, dass die Industrie Zuwanderung brauche, gerade in Ostdeutschland.

Halbleiterindustrie, Wasserstoffwirtschaft und seltene Erden – trotzdem warnt ein neuer Wirtschaftsbericht, dass der Osten den Anschluss wieder verlieren könnte. In der neuen Folge von „Im Osten“ geht es darum, was den Aufschwung bremst und was die Politik tun müsste.

Wie verwundbar ist die Demokratie in Deutschland? Unser neuer Podcast „Im Osten“ schaut dorthin, wo sich das gerade entscheidet.

Drei Männer, die sich ähneln, eine Protestfrau ohne Machtoption und eine mit zerklüfteter Partei: Nach dem Rückzug von Kai Wegner müssen die Kandiderenden für die Berlin-Wahl erst noch Fuß fassen.
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