Uwe Schlicht – Seite 8
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Uwe Schlicht

Bomben und Wasserschäden aus dem Zweiten Weltkrieg, Säurefraß in dem Papier und die langjährige Benutzung der Bücher in den öffentlichen Bibliotheken haben viele Druckwerke so geschädigt, dass sie für immer verloren zu gehen drohen. Nach einem Überblick, der gestern von der Bayerischen Staatsbibliothek veröffentlicht wurde, stehen in den deutschen Bibliotheken rund 60 Millionen Bücher, die vom endgültigen Aus bedroht sind.

Von Uwe Schlicht

Das FU-Kuratorium hat jetzt den Präsident Peter Gaehtgens ermächtigt, den Kaufvertrag über den Erwerb des einstigen American Headquarters in der Clayallee zu unterschreiben. Die FU will das ehemalige Kasernengelände als neuen Campus erwerben und dafür einen Kaufpreis von 48,4 Millionen Mark entrichten.

Von Uwe Schlicht

Nach der Humboldt-Universität, die eine internationale Graduate school errichten will, beabsichtigt jetzt auch die Freie Universität eine internationale Ausbildungsstätte für den wissenschaftlichen Nachwuchs einzurichten. Es soll zunächst nur in wenigen Fächern Plätze der "Dahlem International Postgraduate School" geben, die in enger Verbindung zu bestehenden Sonderforschungsbereichen zu etablieren sind.

Von Uwe Schlicht

Die VW-Stiftung fördert zwei Jahre lang ein Projekt, bei dem ermittelt werden soll,wie die Schüler das Internet für Recherchen im Physikunterricht nutzen. Da immer mehr Schulen Zugang zum Internet erhalten, müssen Lehrer und Schüler das Internet auch sinnvoll einsetzen können.

Von Uwe Schlicht

Trotz einer deutlichen Erhöhung der Mittel für den Hochschulbau durch Bund und Länder auf jetzt 4,3 Milliarden Mark im Jahr reicht das Geld nicht aus, um den dringenden Sanierungsbedarf für die vielen Hochschulgebäude aus den 70er Jahren und den Ausbau der Hochschulen im Osten des Landes finanzieren zu können. Dazu seien jährlich etwa fünf Milliarden Mark nötig.

Von Uwe Schlicht

Die Technische Universität ist die letzte Universität in Berlin, deren Gremien noch nach hochschulpolitischen Fraktionen entscheiden. Gerade erst ist der bisherige TU-Präsident Hans-Jürgen Ewers, gestützt vom Bündnis der Konservativen und Liberalen, für die neue Amtszeit wiedergewählt worden, da ergeben die Gremienwahlen ein für Ewers brisantes Ergebnis.

Von Uwe Schlicht

Professor Günter Stock, der im Vorstand der Schering AG für die Forschung zuständig ist, wurde jetzt in das Kuratorium neuer Art der Humboldt-Universität gewählt. Das Kuratorium der HU ist wie ein Hochschulrat mit herausragenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besetzt und hat wesentlichen Einfluss auf die strategischen Fragen der Universitätsentwicklung.

Von Uwe Schlicht

Auf dem Neujahrsempfang der Charité appellierte der neue ärztliche Direktor, Manfred Dietel, an die Politiker, das Bettenhochhaus der Charité in Mitte als klinischen Standort zu erhalten und auch die beiden Klinika in Buch unter der Verantwortung der Charité zu belassen. Dietel erinnerte den Regierenden Bürgermeister daran, dass es eine Zusage der Großen Koalition für Investitionen in Höhe von 800 Millionen Mark gebe.

Von Uwe Schlicht

85 000 Studienplätze sollen in Berlin erhalten bleiben und nicht weiteren Spareingriffen zum Opfer fallen. Für diesen Kurs gibt es inzwischen vorsichtige Signale aus Berlins Senat, berichteten die Präsidenten der Freien Universität und der Technischen Universität, Peter Gaehtgens und Hans-Jürgen Ewers, am Dienstagabend nach einem Gespräch mit Wissenschaftssenator Christoph Stölzl über die Verlängerung der Hochschulverträge.

Von Uwe Schlicht

"Auf allen Stufen, vor allem aber in den letzten Jahrgängen, hat der Rechenunterricht in den Dienst der nationalsozialistischen Erziehung zu treten und im Zusammenhang mit den übrigen Fächern wichtige Forderungen, Ereignisse und Errungenschaften des nationalen Lebens von der Zahl her den Kindern nahezubringen." So steht es in den Richtlinien für das sechste bis zehnte Lebensjahr.

Von Uwe Schlicht

Den üblichen pauschalen Negativurteilen über die deutsche Bildung möchte sich Wolf-Michael Catenhusen, nicht anschließen. Dazu sei immer noch der deutsche Abiturient im interntionalen Vergleich besser vorbereitet als die Schulabgänger in vielen anderen Ländern der Welt, und deutsche Hochschulabsolventen sind sowohl auf dem künftigen Arbeitsmarkt als auch als Nachwuchskräfte für ausländische Universitäten gefragt.

Von Uwe Schlicht
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