
Es gibt Ähnlichkeiten, aber keinesfalls ist dieser Roman eine Natalie-Portman-Biografie: Rachel Cusk erzählt in „Das Leben der M“ von Ruhm und Prominenz.

Es gibt Ähnlichkeiten, aber keinesfalls ist dieser Roman eine Natalie-Portman-Biografie: Rachel Cusk erzählt in „Das Leben der M“ von Ruhm und Prominenz.

Die irischen Psychologinnen Ciara Greene und Gillian Murphy erklären in ihrem Buch „Das fühlende Gedächtnis“, wie das Gehirn Erinnerungen immer wieder von Neuem zusammenbaut.

Peter Hayes zeigt die Verstrickungen deutscher Großunternehmen in der NS-Zeit und hat mit „Geschäfte im Schatten des Holocaust“ ein großes Buch über die menschliche Korrumpierbarkeit geschrieben.

Der libanesische Schriftsteller und Maler Rabih Alameddine erzählt „Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)“. Dafür wurde er in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet.

Literarischer Straßenblick: Robert Seethaler lässt in seinem neuen Roman „Die Straße“ Menschen aus verschiedenen Milieus leben und arbeiten, lieben und verzweifeln.

Der Berliner Schriftsteller Andreas Schäfer erzählt in seinem neuen Roman eine zweideutig subtile Liebesgeschichte – und von den Tücken, prominent zu sein.

Ergiebiger Stoff für eine Komödie: Der Berliner Schriftsteller Maxim Leo nimmt den Wellness- und Achtsamkeitsbetrieb ins Visier.

Der Westen verhält sich zur Entlastung des eigenen Konsumgewissens gerne umweltgerecht. Er ahnt oft nicht, welche Probleme er am anderen Ende des Globus schafft. Drei Neuerscheinungen klären auf.

Die Biologen Henry Gee und Josef H. Reichholf fragen nach der ökologischen Verträglichkeit des Menschen für den Planeten Erde. Die Aussichten, die sie entwickeln, sind mitunter düster.

Ein Wunder an Hellsicht, Liebesbriefe und ein grantiges Alterswerk: Wir empfehlen aktuelle Sachbücher aus unterschiedlichen Wissensgebieten.

Ort routinierter Gewalt und ökonomischer Zwänge: Nava Ebrahimi lässt für ihren Roman „Und Federn überall“ auf einem Geflügelschlachthof unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppen aufeinander treffen.

Im Bett mit Michel Houellebecq: Der holländische Schriftsteller Tommy Wieringa hat mit „Nirwana“ einen packenden Familien- und Kunstbetriebsroman geschrieben.

Der Historiker Werner Plumpe zeichnet nach, wie sich ökonomischen Konflikte vom Beginn der Globalisierung an bis zu Trumps Zollpolitik entwickelt haben.

Schreibblockaden erwischen immer die Falschen: Nach langer Pause gibt es endlich wieder ein Buch von dem großen Max Goldt mit aberwitzigen Geschichten und kuriosen Dramoletten.

Jeder Endzeit wohnt ein Anfang inne: Der Historiker Hartmut Lehmann widmet sich den apokalyptischen Momenten der Weltgeschichte – von der Pest bis zur Klimakatastrophe.

Der Literaturkritiker und Publizist Lothar Müller geht den Mythen des Spinnendaseins nach.

Wie ästhetische Begabung und menschliche Defizite zusammenhängen. Martin Mosebach erzählt in seinem subtilen Künstlerroman „Die Richtige“ von einem Maler auf dem Weg nach oben.

Der Soziologe Thomas Wagner zeichnet ein Panorama der intellektuellen Szene im Deutschland nach 1945 – einer Zeit, in der Linke und Rechte trotz aller biografischen Brüche noch zum Gespräch fähig waren.

Kristine Bilkau erzählt in ihrem Roman „Halbinsel“ von den Ambivalenzen und gemischten Gefühlen in einer Mutter-Tochter-Beziehung. Auf Pessimismus ist der Roman nicht gestimmt.

Am Mittwoch wird der belarussische Autor Alhierd Bacharevič mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet. Eine Rezension seines Romans „Europas Hunde“.

Wie sich ein Missbrauch durch ein ganzes Liebesleben zieht: Die Therapeutin Helene Bracht erzählt von ihren Erfahrungen des intimen Scheiterns und Verfehlens und liefert zugleich eine kleine Sexualgeschichte der Bundesrepublik.

Unter Hitler mussten sich bis zu 230 Millionen Menschen der Nazi-Herrschaft beugen. Tönsmeyer zeigt, wie das für viele bestimmender und brutaler war als das Geschehen an der Front.

Fortwirkender Zauber: Thomas Manns berühmtester Roman ist das Spiegelkabinett eines dauerkriselnden Jahrhunderts, in dem auch die Gegenwart noch etwas von sich erkennen kann.

Um die Gefahren der künstlichen Intelligenz in den Griff zu bekommen, fordert der israelische Bestsellerautor Yuval Noah Harari in seinem neuen Buch „Nexus“ Selbstkorrekturmechanismen.
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