
Wenn Frauen sich beim Thema Geld auf ihren Partner verlassen, ist das selten eine gute Idee. Aber wie macht man es besser? Unser Kolumnist hat es mal durchgerechnet.

© TSP/Nassim Rad
Volker Looman, Jahrgang 1955, ist Finanzanalytiker und Journalist. Er berät seit 1984 private Anleger bei der Gestaltung ihrer Vermögen. Die Beobachtungen und Erfahrungen verarbeitet er in anonymisierter Form und mit Zustimmung der Mandanten in dieser Kolumne.

Wenn Frauen sich beim Thema Geld auf ihren Partner verlassen, ist das selten eine gute Idee. Aber wie macht man es besser? Unser Kolumnist hat es mal durchgerechnet.

Viele Leute würden ihre monatliche Miete lieber in die eigene Immobilie stecken. Tatsächlich ergibt das nur sehr selten Sinn, sagt unser Kolumnist. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Viele Deutsche wünschen sich ein Haus am Meer – vor allem, seit Urlaub immer teurer wird. Tatsächlich kann eine Ferienimmobilie sogar Geld abwerfen, sagt unser Kolumnist. Es gibt trotzdem einen besseren Weg.

Dürfen Söhne sich in die Geldanlage ihrer Mutter einmischen? Müssen Eltern für ihre (erwachsenen) Töchter zahlen? Unser Kolumnist hat dazu sehr klare Meinungen.

Viele Leute vertrauen bei der Geldanlage auf ihre Bank oder bezahlen einen Berater. Das geht deutlich günstiger und besser, meint unser Finanzkolumnist.

Bankberater haben oft nur das Beste im Sinn – für die Bank. Nicht notwendigerweise für den Kunden. In welche Fallen Sie nicht tappen sollten.

Viele Paare greifen zur Risikolebensversicherung. Doch wenn es zur Auszahlung kommt, gibt es oft ein böses Erwachen. Worauf Sie bei den Verträgen unbedingt achten sollten, um Steuern zu sparen.

Der Traum von der eigenen Million beschäftigt viele. Warum eigentlich? Aber wenn Sie unbedingt wissen wollen, wie es ginge: Hier entlang zur neuen Folge von „Geld. Leben. Looman“.

Die Ausbildung der Töchter und Söhne zu finanzieren, kostet ein Vermögen. Es braucht also einen guten Sparplan. Oder reiche Großeltern. Ein Finanztipp zum Mitrechnen.

Politiker wie Markus Söder oder Karl Lauterbach muss man nicht unbedingt mögen – aber in Sachen Altersvorsorge haben sie alles richtig gemacht. Eine Beispielrechnung für Berufseinsteiger. Die Finanzkolumne.

Ein Mann, 39, hat ein Vermögen von 200.000 Euro, verdient 90.000 Euro im Jahr. Glücklich macht ihn das nicht. Dabei ist Geld gar nicht das wahre Problem.

Ein Ehepaar ist seit zwei Jahren im Ruhestand. Und steht gut da, eigentlich. Trotzdem plagen das Paar Geldsorgen. Da hilft ein ehrlicher Kassensturz. Die neue Finanzkolumne.
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