
Potsdams parteilose Rathauschefin managt die Stadt mehr, als sie gestaltet. Ihre politische Linie ist nicht immer sichtbar. Im Alltag muss sie Hoffnungen enttäuschen und Potsdam auf Sparkurs bringen.

Sabine Schicketanz schreibt seit mehr als 20 Jahren für die Potsdamer Neueste Nachrichten - seit 2014 als Chefredakteurin. 2022 wurde sie zudem in die Erweiterte Chefredaktion des Tagesspiegel berufen. Sie besuchte zeitweise die Deutsche Journalistenschule und leitete zehn Jahre die Potsdam-Redaktion. Sie ist überzeugt: Ein Kern des Journalismus liegt im Lokalen. Für ihre Recherchen zum Corona-Ausbruch am Potsdamer Klinikum war sie für den Nannen-Preis (heute Stern-Preis) nominiert.

Potsdams parteilose Rathauschefin managt die Stadt mehr, als sie gestaltet. Ihre politische Linie ist nicht immer sichtbar. Im Alltag muss sie Hoffnungen enttäuschen und Potsdam auf Sparkurs bringen.

Am Arbeitsgericht Potsdam beginnt in wenigen Tagen ein Prozess gegen die Stadtverwaltung. Geklagt hat eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendamts. Wird sie sich zu den Anschuldigungen gegen das Amt äußern?

In der neuen Folge von „Im Osten“ klären wir, wofür das BSW heute steht und blicken mit Stimmen von Aussteiger:innen auf das Verhältnis zur AfD und die Rolle der Partei in Ostdeutschland.

Drei Potsdamer Jugendliche wurden bei einem Angriff einer Jugendbande teils schwer verletzt. Jetzt geht die Polizei mit einer Sondereinheit vor. Die soll einen Zusammenhang zu weiteren Gewalttaten in Potsdam prüfen.

Der Wahlpotsdamer und Ex-Bild-Chef Kai Diekmann hatte die Rathauschefin via Instagram auf den Überfall in Kohlhasenbrück angesprochen. Die Polizei muss zu einem weiteren Vorfall am Schlaatz ermitteln.

Zum Tag der Deutschen Einheit spricht die Transformationsforscherin Maja Göpel über die Wahlen im Osten. Sie macht Vorschläge für mehr direkte Demokratie und die Kunst des Kompromisses.

Weniger Vermögen, geringere Aufstiegschancen: Die zuständige Staatsministerin der Bundesregierung spricht im Podcast-Interview über die Nachteile für Ostdeutsche und die Erfolge der Einheit.

Am Wochenende kommt es zu einem kaum beachteten Gewaltakt in einer Berliner Villengegend. Eine migrantische Jugendbande aus Potsdam könnte für die Tat verantwortlich sein. Anwohner haben Angst.

Der Finanzbeigeordnete Burkhard Exner (SPD) zieht die Notbremse bei den Ausgaben. Ab sofort muss strikt gespart werden. Das gab es in Potsdam seit Jahrzehnten nicht.

In der neuen Podcastfolge „Im Osten“ fragen Sabine Schicketanz und Robert Ide, woran sich Einheit messen lässt: an gleichen Lebensverhältnissen oder an gleichen Chancen?

Er ist Deutschlands dienstältester Regierungschef: Dietmar Woidke über die Wahlen im Osten, den Niedergang seiner SPD und die Frage, ob er 2029 in Brandenburg erneut antritt – oder sich vorher zurückzieht.

Die meisten Menschen sind bereit, Veränderungen mitzutragen, wenn man ihnen erklärt, warum sie nötig sind – das sagt Transformationsforscherin Maja Göpel in einer neuen Folge „Im Osten“.

28 Stadtverordnete und die Rathauschefin bringen den Abwahlantrag gegen den Baubeigeordneten ein. Vor den Stadtverordneten baute Aubel ihm aber verbal noch eine Brücke.

In einer Bonusfolge von „Im Osten“ ordnen Sabine Schicketanz und Robert Ide ein, was der knappe AfD-Vorsprung für Mecklenburg-Vorpommern und die Bundespolitik bedeutet.

Nur noch wenige Prozentpunkte trennen SPD und AfD in Umfragen. In der neuen Folge „Im Osten“ geht es darum, wie die Wahl in Sachsen-Anhalt und die Krise um Kanzler Merz das Rennen beeinflussen und ob Schwesig danach überhaupt eine Mehrheit finden kann.

Nach dem AfD-Rekordergebnis wächst die Angst vor einer Regierungsbeteiligung. Trotzdem denken viele Menschen nicht ans Gehen. Eine neue Folge von „Im Osten“ erzählt, warum und was ein Politikwissenschaftler jetzt für nötig hält.

Im Podcast „Im Osten“ berichten Tagesspiegel-Redakteure aus der Wahlnacht in Magdeburg und analysieren, was das Ergebnis für den Bund, die CDU und die Menschen in Sachsen-Anhalt bedeutet.

Die Wahl in Sachsen-Anhalt kann einen Epochenbruch markieren und die Kanzlerschaft von Friedrich Merz bedrohen. Was daraus folgen sollte – auch wenn es keine absolute AfD-Mehrheit gibt.

Wie will er die Rechten noch stoppen? Muss er auf die Linke zugehen? Und hat seine CDU die AfD unterschätzt? Der Landeschef von Sachsen-Anhalt sagt: „Wir sind keine Mecker-Ossis.“

Eine Regierung in Sachsen-Anhalt ohne AfD: Sven Schulze ist fest davon überzeugt. Der CDU-Spitzenkandidat über die Linke, Rente und was seine Partei falsch gemacht hat in einer neuen Folge von „Im Osten“.

Lange hat die CDU im Osten regiert, jetzt reicht es in Sachsen-Anhalt kaum noch für eine Mehrheit ohne AfD oder Linkspartei. In der neuen Folge „Im Osten“ geht es darum, wie lange die CDU den Spagat noch aushält und was ein schlechtes Ergebnis für Merz bedeuten könnte.

Untersteht das Innenministerium in Sachsen-Anhalt der AfD, bedeutet das Zugang zu V-Leuten, Geheimakten und der Polizei, warnt Brandenburgs ehemaliger Verfassungsschutzpräsident Jörg Müller. Ein Gespräch.

Halbleiterindustrie, Wasserstoffwirtschaft und seltene Erden – trotzdem warnt ein neuer Wirtschaftsbericht, dass der Osten den Anschluss wieder verlieren könnte. In der neuen Folge von „Im Osten“ geht es darum, was den Aufschwung bremst und was die Politik tun müsste.

Nach dem kurzfristigen Umbau des Bergmann-Klinikums und des St. Josefs-Krankenhauses: Die Klinikchefs Tomislav Gmajnic und Alexander Mommert über die Schließung mehrerer Bereiche, die Folgen für die Patienten und eine Einladung an Carsten Linnemann.
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