
Eine Studie hat die Folgen eines Abzugs von US-Soldaten aus Deutschland untersucht. Die Folgen für die betroffenen Regionen sind beträchtlich – und langfristig spürbar.

Martin Greive ist Korrespondent des „Handelsblatts“ in Berlin und stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros.

Eine Studie hat die Folgen eines Abzugs von US-Soldaten aus Deutschland untersucht. Die Folgen für die betroffenen Regionen sind beträchtlich – und langfristig spürbar.

Die Regierung erwägt eine Anhebung der Mehrwertsteuer, um im Gegenzug die Einkommensteuer oder die Sozialbeiträge zu senken. Die Idee ist umstritten – auch wegen des Iran-Kriegs.

Durch die Erbschaftsteuerpläne der SPD kämen laut einer Lobbyorganisation auf 83.000 Betriebe mit 5,2 Millionen Beschäftigten mehr Steuern zu. Das wären deutlich mehr als bisher geschätzt.

Die Chefin der Welthandelsorganisation sagt im Interview, warum der Welthandel trotz Trumps Zollkrieg erstaunlich robust ist – und das Welthandelssystem trotzdem reformiert werden muss.

Vor 15 Jahren galt die Rente als ausreformiert. Dann brachten Union und SPD das stabile System mit ineffektiven Maßnahmen in eine kritische Schieflage. Rekonstruktion einer Demontage.

Die deutschen Steuerzahler bekommen 2026 netto kaum mehr Geld, Gutverdiener werden sogar stärker belastet. Dennoch will die SPD von den Bürgern mehr Sozialbeiträge kassieren.

Täglich nehmen die USA rund 600 Millionen Dollar durch Zölle ein. Doch Experten erklären: Das reicht nicht, um den US-Haushalt zu sanieren oder Trumps Steuerpaket zu finanzieren.

Eine Einigung zwischen der EU und Amerika rückt näher. Doch der von Brüssel vorgelegte 15-Prozent-Kompromiss wäre nach Berechnungen von Ökonomen kaum besser als Trumps ursprüngliche Drohung.

Die Sparappelle von Lars Klingbeil haben kaum gefruchtet. Die Wunschliste der Ministerien übersteigen die Haushaltsplanung des Finanzministers um „einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag“.

Mit Rekordschulden will die Regierung auch neue Weichen für die Wirtschaft stellen: weniger exportieren, stattdessen die Binnennachfrage erhöhen. Doch Ökonomen zweifeln, ob das gelingen kann.

Schlechte Nachrichten für den Haushälter der Bundesregierung: Die Steuereinnahmen werden deutlich geringer ausfallen als bisher angenommen. Das erschwert die Haushaltsberatungen von Union und SPD.

Die US-Politik bestimmt die Agenda: Zur Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds wachsen die Sorgen. Der deutsche Finanzminister hat seine Anreise vorverlegt – per Linienflug.

Die US-Handelspolitik führt laut einer IW-Studie zu deutlichen Wohlstandsverlusten. Auch der Zollstreit mit China trifft Deutschland. Dabei sind nicht nur negative Effekte möglich.

Das Verhältnis der Parteichefs von CDU und SPD gilt bestenfalls als schwierig. Nun müssen sie ihre Parteien in eine Koalition führen. Und es gibt Anzeichen, dass das gelingen kann.

Eine DIW-Studie warnt, dass die Steuerversprechen von CDU, FDP und AfD zu hohen Defiziten führen. Auch mehr Wachstum könnte die Finanzlöcher nicht schließen. Profitieren würden Top-Verdiener.

Vor mehr als zwei Jahren wurde die Pipeline Nord Stream 2 bei einem Anschlag beschädigt. Nun gibt es Überlegungen für ihre Zukunft für den Wasserstoff-Transport. Doch nicht nur.

Im Streit um ein Militärpaket für die Ukraine wirft Olaf Scholz Grünen, FDP und Union vor, die Bevölkerung zu belügen. Die Angegriffenen wiederum sagen, der Kanzler lüge. Ein Blick auf die Fakten.

Im Interview kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz die Pläne des CDU-Chefs Friedrich Merz in der Migrationspolitik scharf. Über eine Entscheidung des neuen US-Präsidenten hat er sich gefreut.

Chinas Führung hat das Wirtschaftsmodell des Landes radikal umgestellt und steht nun in direkter Konkurrenz zu Deutschland. Die Autoren einer Studie raten Berlin zu sehr ungewohnten Maßnahmen.

Ab 1. Januar gilt die neue Grundsteuer. Als Finanzminister hatte Olaf Scholz eine aufkommensneutrale Reform versprochen. Trotzdem wird es nun für viele Eigentümer und Mieter teurer.

Der neue Jahreswirtschaftsbericht liegt im Entwurf vor. Darin rechnet Wirtschaftsminister Habeck mit Ex-Finanzminister Lindner ab. Das verschärft einige ohnehin hitzig geführte Debatten.

Eine neue Untersuchung zeigt: Die Wirtschaftskrise hat den Arbeitsmarkt erreicht. Viele Unternehmen wollen 2025 ihre Belegschaft reduzieren. Einige Jobs sind wohl dauerhaft verloren.

Anders als vielfach befürchtet, hat das gigantische Subventionsprogramm deutschen Ausfuhren nicht geschadet, sondern sie befördert. Und noch etwas zeigt eine Studie.

Die miserablen Ergebnisse von Volkswagen bringen neue Dynamik in die Debatte über Hilfen für die Autoindustrie. Es geht um Dienstwagen, Ladesäulen, Zölle und einen Rettungsschirm.
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