Passanten getroffenNeun Verletzte bei Schießerei in New Orleans
Bei einer Schießerei in New Orleans sind neun Menschen verletzt worden. Zwei junge Männer hätten versucht, sich gegenseitig zu erschießen, sagte Polizeichef Ronal Serpas am Sonntag.
Bei einer Schießerei in New Orleans sind neun Menschen verletzt worden. Zwei junge Männer hätten versucht, sich gegenseitig zu erschießen, sagte Polizeichef Ronal Serpas am Sonntag.
Dieser Tag ist traditionell ein Spektakel: Jedes Jahr lassen am 29. Juni tausende Menschen alle Hemmungen fallen und übergießen sich gegenseitig mit literweise Rotwein. Schauplatz: Der kleine Ort Haro im nordspanischen Weinbaugebiet Rioja.
Die ecuadorianische Zeitung "Hoy" hat wegen "direkter und indirekter Regierungsangriffe gegen die unabhängige Presse" ihre tägliche Printausgabe eingestellt. Die durch das Mediengesetz Ecuadors geförderte Selbstzensur und die Drosselung der Einnahmequellen zwängen die Zeitung, ab Montag ausschließlich in digitaler Tagesausgabe zu erscheinen, hieß es in einem am Sonntag veröffentlichten Leitartikel. Die Zeitung konservativer Ausrichtung war 1982 in Quito gegründet worden. Die Interamerikanische Menschenrechtskommission hat in ihrem Jahresbericht 2013 Besorgnis über die Pressefreiheit in Ecuador geäußert.
Es ist Chicagos traurigste Gewaltbilanz seit langem: Bei verschiedenen Schießereien in der US-Metropole sind am Wochenende mindestens 27 Menschen verletzt worden.
Demonstranten malen Herzen auf Wasserwerfer, die Polizei schreitet nicht ein: Lesben und Schwule demonstrieren in Istanbul für mehr Rechte. Nahe des Taksim-Platzes dominiert die Regenbogenflagge.
Der Vatikansprecher versichert, es gebe keinen Grund sich Sorgen um die gesundheitliche Verfassung von Papst Franziskus (77) zu machen. Nach drei Absagen nahm der am Sonntag wieder alle Verpflichtungen in Rom wahr.
Zwei Menschen sind bei einem schweren Unfall auf der A8 bei Neuhausen ums Leben gekommen. Laut Polizei raste ihr Lamborghini in einen Erdwall und überschlug sich. Angeblich waren Fahrer und Begleiterin in einer Gruppe mit anderen Sportwagen unterwegs.
Wegen eines technischen Defekts musste ein Urlaubsflieger in der Nacht zum Sonntag zum Flughafen Berlin-Tegel zurückkehren. Die tief fliegende Maschine mit Ziel Abu-Dhabi sorgte im Raum Wittenberge (Brandenburg) für Unruhe. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, beschwerten sich zahlreiche besorgte Anwohner kurz vor Mitternacht über den Lärm, den der Flieger verursachte. Die Maschine sei länger in etwa 1000 Meter Höhe geflogen, um vor einer ordnungsgemäßen Landung wie nötig Treibstoff zu verbrauchen, teilte die Polizei mit Verweis auf die Flugsicherung mit. Zur genauen Art des Defektes machten die Behörden zunächst keine Angaben.
Roberto Blanco ist längst schon wieder verheiratet. Doch mit seiner Ex-Frau Mireille hat er seit Jahren Ärger. Sie soll nun laut einem Medienbericht einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt haben. Doch der Sänger sagt, das sei eine Lüge.
Zur Geburt von Sternen im frühen Universum haben kleine Sterneninseln - sogenannte Zwerggalaxien - offenbar einen weitaus größeren Beitrag geleistet als bislang angenommen.
Einem Einbrecher sind in Frankreich die Abdrücke seiner Ohren zum Verhängnis geworden. Der 30-Jährige habe an den Türen gelauscht, bevor er in die Wohnungen eingebrochen sei, um sich zu vergewissern, dass niemand da sei.
"Tagesschau"-Sprecherin Linda Zervakis ist der Rummel um ihre griechischen Wurzeln zu viel. "Früher waren wir einfach nur Ausländer, jetzt sind wir Aushängeschilder", sagte die 38-Jährige der "Welt am Sonntag". Sie habe ihren griechischen Nachnamen nie betont und wolle nicht "Linda das Migrationshintergrund-Accessoire" sein. Sowieso sehe sie sich weder als Deutsche noch als Griechin, eher als Europäerin. Beim Fußball scheint sich Zervakis dagegen festgelegt zu haben. Als Griechenland ins WM-Achtelfinale eingezogen war, schrieb sie auf ihrer Facebook-Fanseite: "Seit heute wieder salonfähig!" - und zeigte ein Bild von ihrem blau-weißen Strandtuch mit der Flagge Griechenlands.
Ein 13-Jähriger ist bei einer Mutprobe im Berliner Hauptbahnhof von einer Rolltreppe auf einen Bahnsteig gestürzt und schwer verletzt worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, verlor er am Samstagabend bei der Mutprobe den Halt und fiel sieben Meter in die Tiefe. Reisende versorgten den Jungen aus Brandenburg, bis ein Notarzt eintraf. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus.
Nachdem er 20 Kondome mit der Droge Crystal Meth geschluckt hat, ist ein Häftling in Thailand gestorben. Mindestens ein Gummi müsse in seinem Körper geplatzt sein, zitierte die Zeitung "Bangkok Post" am Samstag den Leiter des Klong-Pai-Gefängnisses. Jedes Kondom habe etwa 165 Gramm der synthetischen Droge enthalten. Dem Bericht zufolge war der Mann wegen Drogendelikten zu lebenslanger Haft verurteilt worden, wogegen er vor einem Berufungsgericht geklagt hatte. Einen Tag vor der Verhandlung habe er die Schmuggelware geschluckt, um sie vor den Gefängnisbeamten zu verstecken.
Die Zahl der Opfer nach zwei Gebäudeeinstürzen in Indien ist auf 20 gestiegen. Das teilten die Behörden am Sonntag mit. Tags zuvor war ein baufälliges Gebäude in der indischen Hauptstadt Neu Delhi zusammengestürzt. Mindestens elf Menschen kamen unter den Trümmern ums Leben, wie die Feuerwehr mitteilte. Wenige Stunden später stürzte ein im Bau befindliches zwölfstöckiges Haus in der Stadt Chennai nach heftigen Regenfällen ein. Nach Polizeiangaben wurden 26 verschüttete Arbeiter aus den Trümmern geborgen, neun von ihnen erlagen ihren Verletzungen. Rund 300 Helfer suchten im Schutt der Baustelle nach mindestens zwölf weiteren Menschen. Die Ursache des Unglücks sei noch unbekannt, hieß es.
Der mit Spannung erwartete Nasa-Test eines wie eine fliegende Untertasse aussehenden Geräts für eine Marslandung ist nur teilweise geglückt. Der riesige Fallschirm, der den Sturz ins Wasser verlangsamen sollte, verhedderte sich bei der Landung.
Die Fastfood-Kette McDonald's muss in Chile eine Strafe zahlen, weil in einem ihrer Hamburger ein Mäuseschwanz gefunden wurde.
Im Süden Brasiliens sind rund 6000 Menschen vor Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle geflohen. Insgesamt waren mehr als 80 Gemeinden in den Bundesstaaten Rio Grande do Sul und Santa Catarina betroffen, wie der Zivilschutz am Samstag mitteilte. Demnach mussten 4600 Menschen in Rio Grande do Sul, wo der Fluss Uruguay nach fünf Tagen Regen über die Ufer trat, ihre Häuser verlassen. In drei Kommunen wurde der Notstand ausgerufen. In Santa Catarina brach infolge des Regens ein Damm, dort waren 30 Orte von den Überschwemmungen betroffen. In neun Kommunen wurde der Notstand ausgerufen, mehr als 1400 Menschen wurden in provisorische Unterkünfte gebracht.
Die mexikanische Polizei hat einen zweiten katholischen Priester innerhalb einer Woche wegen Verdachts auf Missbrauch festgenommen. Der Geistliche sei in der Stadt San Luis Potosí im gleichnamigen Staat unter Arrest gestellt worden, wo bereits vor wenigen Tagen ein Priester wegen ähnlicher Vorwürfe festgenommen und suspendiert worden war. Nach Polizeiangaben hatte die Großmutter eines Jungen den Mann angezeigt. Demnach begannen die Vorfälle im November, als der Priester den Jungen zum Fotos anschauen zu sich einlud und ihm über die Beine streichelte.
Nach einem mutmaßlichen Angriff auf das bulgarische Finanzsystem und einem Kundenansturm auf zwei Banken zwei Verdächtige festgenommen worden. Die Männer seien in Sofia sowie in der Stadt Russe gefasst worden, teilten die Behörden des EU-Staates am Samstag mit.