"Schlagen in Würde"Geistliche widersprechen Franziskus
Papst Franziskus hat mit seiner Äußerung zum Schlagen von Kindern weiteren Widerspruch erhalten. Der Würzburger katholische Bischof Friedhelm Hofmann sprach am Sonntag von einem "Fauxpas".
Papst Franziskus hat mit seiner Äußerung zum Schlagen von Kindern weiteren Widerspruch erhalten. Der Würzburger katholische Bischof Friedhelm Hofmann sprach am Sonntag von einem "Fauxpas".
Dem Extremsportler Martin Szwed droht nach einem Abenteuer-Trip zum Südpol Ärger mit den Behörden. Im schlimmsten Fall steht ihm ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ins Haus. Und das kann teuer werden.
Die italienische Hauptstadt Rom will ihre Rotlichtszene in den Griff bekommen. Ab April soll zunächst probeweise ein Bezirk für Prostituierte und ihre Kunden eingerichtet werden.
Am Bodensee versucht der SWR, zwei mehr als 150 Jahre auseinanderliegende Morde zu verknüpfen. Es ist einer dieser "Tatort"-Filme, bei dem man sich von Anfang an fragt, was eigentlich in die Macher dieses Krimis gefahren ist.
Die Edathy-Affäre belastet die Glaubwürdigkeit der SPD, in Umfragen klebt sie bei 25 Prozent. Die Stimmung könnte besser sein - bei einer Klausur sucht die Parteispitze um Gabriel nach Wegen aus dem Tal.
Der ZDF-Satiresendung "heute show" ist bei einem Beitrag ein peinlicher Fehler unterlaufen. Durch die verkürzte Wiedergabe eines Interviews am vergangenen Freitag wurden die Äußerungen einer jungen Frau so verdreht, als sympathisiere sie jetzt mit der AfD. Moderator Oliver Welke hat sich dafür entschuldigt.
Neue Provokation der rechten Szene in Dortmund: Vor einem Asylbewerberheim brüllen Vermummte rechte Parolen. Vergangene Woche hatten Unbekannte falsche Todesanzeigen für kritische Journalisten ins Netz gestellt.
Nach seiner Äußerung zum Schlagen von Kindern schlägt Papst Franziskus eine Welle der Empörung entgegen. So etwas wie eine "würdige Züchtigung" gebe es nicht, meint zum Beispiel die ehemalige evangelische Bischöfin Margot Käßmann. Auch Familientherapeuten finden die Äußerung besorgniserregend.
Kaum eine technische Entwicklung hat Gesellschaft, Politik und Wirtschaft so beeinflusst wie das Internet. Ein Museum zum Netz der Netze sucht man in Deutschland aber vergebens. Das soll sich nun ändern.
Britney Spears hat früher zwar schon häufiger mit freizügigen Bildchen auf sich aufmerksam gemacht, doch die großen Skandale ihrer Karriere liegen schon einige Jahre zurück. Auf den Fotos, die sie jetzt im sozialen Netzwerk Instagram veröffentlicht hat, präsentiert sich die frühere Pop-Prinzessin als gereifte Frau.
Ein Mann soll im US-Bundesstatt Georgia seine Ex-Frau und einige Kinder erschossen haben. Die Motive des Schützen sind unklar. Ermittler sprechen vom "schlimmsten Fall ihres Lebens".
Der frühere US-Zehnkampf-Olympiasieger Bruce Jenner, Stiefvater von TV-Star Kim Kardashian, soll in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein. Der ehemalige Leistungssportler hat sich angeblich eine Verfolgungsjagd mit Paparazzi geliefert haben, als sein Auto mit einem anderen zusammenstieß.
ARD-Journalist und Krisenreporter Christoph Maria Fröhder hat seinem Ärger über "Tagesschau" und "Tagesthemen" Luft gemacht. "Das ist kein journalistisches Umfeld mehr für mich", sagt er.
Der ZDF-Satiresendung "heute show" ist bei einem Beitrag ein peinlicher Fehler unterlaufen. Durch die verkürzte Wiedergabe eines Interviews am vergangenen Freitag wurden die Äußerungen einer jungen Frau so verdreht, als sei sie früher Wählerin der rechtsextremen NPD gewesen und sympathisiere jetzt mit der AfD.
Der in den USA beim Lügen erwischte Nachrichtenmoderator Brian Williams hat Konsequenzen gezogen. Er will in den kommenden Tagen nicht mehr auftreten. Der TV-Sender NBC hat eine Untersuchung angekündigt.
Im Herrschaftsgebiet der Terrormiliz "Islamischer Staat" gehören Folter und Mord offenbar zum Alltag. Auch europäische Islamisten sollen an Morden und "Säuberungsaktionen" beteiligt gewesen sein. Die Bundesanwaltschaft ermittelt nun einem Medienbericht zufolge gegen zwei deutsche Extremisten.