Ikea-MordfallHauptverdächtiger stand kurz vor Abschiebung
Der Hauptverdächtige im Ikea-Mordfall in Schweden hat vor der Abschiebung gestanden: Die Behörden hätten dem 35-Jährigen aus Eritrea zwei Male eine Aufenthaltsgenehmigung versagt, zuletzt im Juli, sagte die Sprecherin des Amts für Migration, Johanna Mahlen, am Mittwoch.