AfghanistanDeutsche Geisel nach zwei Monaten wieder frei
Eine in Afghanistan verschleppte Deutsche ist wieder auf freiem fuß. Die Geiselnahme der Entwicklungshelferin hat nach zwei Monaten ein glückliches Ende genommen.
Eine in Afghanistan verschleppte Deutsche ist wieder auf freiem fuß. Die Geiselnahme der Entwicklungshelferin hat nach zwei Monaten ein glückliches Ende genommen.
Die spanische Polizei hat einen mutmaßlichen Pornoring ausgehoben und 81 Menschen unter dem Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern verhaftet.
Bei einem Schiffsunglück vor der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa sind nach Behördenangaben mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Das Ausflugsboot "Iwolga" mit insgesamt 36 Menschen an Bord sei etwa einen Kilometer vor der Küste gekentert, teilte die Verwaltung der Hafenstadt am Samstag örtlichen Medien zufolge mit. Retter hätten 23 Überlebende aus dem Wasser geborgen. Nach einem Passagier wurde am Abend noch gesucht. Als Grund für die Tragödie nannte Behördensprecher Wladimir Schmak einen Sturm. Das Schiff soll demnach keine Rettungswesten an Bord gehabt haben.
Das Entsetzen und die Empörung unter Tierschützern und Aktivisten waren groß: Doch das Erlegen eines mehr als 50 Jahre alten Elefanten durch einen deutschen Jäger in Simbabwe war zulässig.
Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat im Norden Argentiniens mindestens ein Todesopfer gefordert. Wie die Behörden am Samstag mitteilten, ereignete sich das Beben in der Provinz Salta. Der Ortsvorsteher der Gemeinde El Galpón, Héctor Romero, teilte mit, dass eine Frau von einem Mauerteil erschlagen worden sei. Zudem gab es mehrere Verletzte in der betroffenen Region. Auf Bildern waren viele zerstörte Häuser zu sehen. Nach Angaben der argentinischen Erdbebenbehörde lag das Zentrum in zehn Kilometer Tiefe, 123 Kilometer südöstlich der Provinzhauptstadt Salta.
In der östlichen Ägäis hat sich ein weiteres Flüchtlingsdrama abgespielt: Beim Untergang eines Bootes sind drei Mädchen und ein Junge ums Leben gekommen.
Knapp eine Woche nach dem Anschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist ein weiterer Mensch an seinen Verletzungen gestorben. Die Zahl der Toten stieg damit auf 102, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft meldete. Bis auf eines seien alle Opfer identifiziert. Zuvor war in offiziellen Mitteilungen von 99 Toten die Rede. Vergangenen Samstag hatten sich zwei Selbstmordattentäter vor Beginn einer Friedensdemonstration am Hauptbahnhof Ankaras in die Luft gesprengt.
Nach der Schließung der ungarisch-kroatischen Grenze sind am Samstag in Slowenien die ersten Busse mit Flüchtlingen aus Kroatien eingetroffen. Bis zum Mittag wurden an den Grenzstationen Petisovci und Gruskovje je 300 Flüchtlinge gezählt, im Laufe des Tages wurde mit der Ankunft von insgesamt 2400 Flüchtlingen gerechnet.
Schauspieler und Regisseur Til Schweiger ist nach eigenen Angaben "sehr verliebt" in seine neue Freundin Marlene Shirley. "Es ist was Ernstes", sagte Schweiger. "Wir sind jetzt seit zwei Monaten zusammen."
In Köln hat das erste Familienrestaurant eröffnet, in dem Kinder 600 Quadratmeter Platz zum Spielen haben, während die Eltern bekocht werden. Es ist eine Fortsetzung der vielen Eltern-Cafés, die im ganzen Land boomen.
Im 36. Band der Asterix-Serie wird Julian Assange eine Rolle spielen.
Der Leserservice der Rheinischen Post hat eine neue Rufnummer erhalten. Die alte 0800er-Nummer wurde durch eine regionale Rufnummer ersetzt. Diese ist leichter zu merken als die bisherige und soll zudem die lokale Verbundenheit zwischen Lesern und Unternehmen stärken. Der Leserservice kümmert sich montags bis freitags von 6.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 6.30 bis 12 Uhr um alle Fragen rund um das Abonnement und die Zustellung. Auch der Anzeigenservice wurde auf eine lokale Rufnummer umgestellt. Er ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar.
Das Weltraum-Lagezentrum der Bundeswehr in Uedem am Niederrhein erhält jetzt für 25 Millionen Euro ein eigenes Überwachungsradar. Sein Hauptauftrag ist der Schutz der Bürger und Satelliten vor der Schrottwolke, die die Erde umkreist.
Alle 18 Bandenmitglieder kommen aus der rumänischen Stadt Iasi.
Der flüchtige Drogenbaron Joaquín "El Chapo" Guzmán ist bei einem Zugriffsversuch mexikanischer Sicherheitskräfte verletzt worden. Beamte gingen davon aus, dass Guzmán sich bei der Flucht am Bein und im Gesicht verletzt habe.
Der siebte Dortmund-"Tatort" beleuchtet die Spirale von Ausländerfeindlichkeit und Ausländerkriminalität. Einige Szenen sind schwer zu ertragen, der Film überzeugt dennoch.
Lederjacke, Sakko, schwarzes Hemd — zum zweiten Teil des Staffelstarts der ProSieben/Sat.1-Castingshow "The Voice" hatte sich das Jurorenteam um Rea Garvey und Silbermond-Goldkehlchen Stefanie Kloß ganz besonders cool herausgeputzt.
Jetzt, da die Tage kürzer und die Nächte länger werden, trösten uns die bunter werdenden Blätter der Bäume über den Verlust des Lichtes hinweg. An Erntedank tragen wir die goldgelben, hellroten und dunkelgrünen Früchte des Feldes und der menschlichen Arbeit in die Kirchen. Zum Erntedankfest gehören mancherorts Festumzüge mit geflochtenen Erntekronen und Strohpuppen. Obst, Korn und Gemüse vom Feld schmücken die Altäre. Es wird das irdische Leben gefeiert, das in der Sonne reift. Christen danken Gott, dem Schöpfer aller Gaben, für die Ernte. Es wird bewusst: Wir sind selbst ein Teil der göttlichen Schöpfung, und als Abbild Gottes stehen wir in einer besonderen Verantwortung für die gute und gerechte Verteilung der Gaben.
Die Fundbüros der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen müssen von Jägern aufgenommene streunende Katzen annehmen. Das hat das Verwaltungsgericht Münster jetzt in einem Musterprozess entschieden (Az. 1 L 1290/15). Ein Jagdaufseher hatte mit Unterstützung des Landesjagdverbandes (LJV) den Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die Gemeinde Ascheberg im Kreis Coesfeld erstritten. Das Fundbüro der Kommune hatte sich geweigert, zwei von dem Jäger gefangene Katzen anzunehmen. Nach Feststellung des Gerichts muss die Gemeinde die gefangene Hauskatze jetzt vorläufig als "Fundkatze" in Verwahrung nehmen und die Verfahrenskosten tragen.
Krimi mit dem "Starken Team", das im neuesten Fall mehr Verdächtige hat, als ihm lieb sein kann.