Für koreanische Küche interessieren wir uns ja schon länger, schließlich sind wir Fans von David Chang und haben uns schon in so manche Mittagspause mit Bulgogi vom koreanischen Imbiß oder einem Kimchi Eintopf im Hanmi gestärkt.
Aber wie das so ist, wir wollen ja immer wissen, wie es richtig geht, deshalb haben wir für das kommende Heft koreanische Expats eingeladen, Frauen, die in Hamburg leben und hier kochen, wie zuhause. Und weil natürlich auch bei uns gilt, Sharing is Caring, kamen noch einige Foodblogger dazu. Treffpunkt war die Trendküche in der Großen Elbstraße.
Alena Schubert, wunderbrunnen.com
Foto: A / Effilee
Nawed Farooque, meinezutat.com
Foto: A / Effilee
Cornelia Wagner, seelenschmeichelei.de
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Pia Rathmann, piasdeli.de
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Christin Siegemund, hamburgerdeernblog.de
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Li Chirikan Richter, kochkomplizin.de
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Sabine Schlimm, schmecktnachmehr.de
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Silke Tobeler, female-gaze
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Saskia van Deelen, deeskueche.de
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Mel Buml, gourmetguerilla.de
Foto: A / EffileeDie koreanischen Köchinnen wußten zum Glück genau, wo man in Hamburg am besten koreanische Produkte bekommt, denn ohne Gochukaru (fermentierte Chiliflocken), Doenjang (fermentierte Sojabohnenpaste) oder Gochujang (fermentierte Chilipaste) ist es kaum möglich, den originalen koreanischen Geschmack hinzukriegen. Auch die koreanische Sojasauce, ließen wir uns erklären, schmeckt anders als Chinesische oder Japanische.
Die Gerichte waren alle erstaunlich einfach. In der koreanischen Küche werden sehr viele fermentierte Grundzutaten verwendet, auch die Chiliflocken (Gochukaru) bekommen durch Fermentation einen ganz eigenen Geschmack. Aromatische Tiefe und vor allem viel viel Umami sind so allgegenwärtig.
Jane Inkyung Han spricht fließend Deutsch, gibt Koreanische Kochkurse, hat ihren eigenen Blog mymat-studio.com und arbeitet als Consultant
Foto: A / Effilee
Bulgogi, mit Knoblauch, Sojasauce und Birne mariniertes, scharf gebratenes Rindfleisch
Foto: A / EffileeDas Rezept für den Bulgogi hat Pia aufgeschrieben:
Conny hat sich ebenfalls damit beschäftigt:
Und wir haben mit Claudia Krahne (Kamera) und Sabrina Lewe (Schnitt) noch einen kleinen Film dazu gedreht:
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Hwanhee Lee kocht Dduk Guk, eine Suppe, die traditionell zum Neujahrsfest gereicht wird
Foto: A / Effilee
Dduk Guk, eine festliche Rinderbrühe mit Reiskuchen
Foto: A / EffileeWas die Kochkomplizin daraus gemacht hat, lest Ihr hier:
Yeajin Jang bei der Zubereitung von Haemul Pajeon, einer Art Pfannkuchen mit Meeresfrüchten und Frühlingszwiebeln
Foto: A / Effilee
Haemul-Pajeon, kunsprig ausgebackene Pfannkuchen mit Meeresfrüchten
Foto: A / EffileeSaskia hat sich eingehend mit diesen Pfannkuchen beschäftigt:
Und auch Sabine hat etwas dazu geschrieben:
Christin Siegemund (hamburgerdeernblog.de), Alena Schubert (wunderbrunnen.com) und Cornelia Wagner (seelenschmeichelei.de) lassen sich von Haein Cho zeigen, wie man Japchae zubereitet.
Foto: A / Effilee
Japchae, Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke mit Fleisch und Gemüse
Foto: A / EffileeDas Rezept dazu auf Naweeds Blog meinezutat.de
Und bei Alena:
Ein tolles Abendessen in familiärer Atmosphäre.
Foto: A / EffileeDas Tolle war, dass wir die Gerichte nicht nur im Original genießen konnten, sondern dass sie auch mit so viel Liebe und Hingabe gekocht wurden. Der erste Korea Besuch wird auf jeden Fall schon geplant …
Und hier noch Mel Bumls koreanisches Gulasch, nicht nachgekocht, sondern frei inspiriert …
Und ein zusätzliches koreanisches Rezept zum Klassiker Bibimbap gibt es hier noch:
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