15 Jobs, die schlimmer sind als Ihrer - DER SPIEGEL
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Fotostrecke 15 Berufe, die schlimmer sind als Ihrer

Ihr Job ödet Sie an? Sie würden am liebsten alles hinwerfen? Dann schauen Sie sich mal diese 15 Berufe an. Danach werden Sie Ihren Job in einem ganz anderen Licht sehen.
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Rücken-Eincremer
Den Arbeitstag am Strand verbringen, das klingt traumhaft. Aber fremden Menschen Rücken und Beine eincremen? Georg Ludwig Grosse hat sich den Job selbst ausgesucht. 

Foto: Grand Hotel Ahrenshoop
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Tatortreiniger
Nach Selbstmorden, Familiendramen oder dem Dahinsiechen eines Menschen beseitigen Berliner Spezialisten alle Spuren, die der Tod hinterlassen hat. Der Chef nennt sein Team die Delete-Taste. 

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
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Shoutcoach
Thomas Fischer wird jeden Tag angebrüllt. Als Shoutcoach bringt er Heavy-Metal-Sängern "gutturalen Gesang" bei - in einem Bunker in Aachen. 

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Klomann
Angela Merkel, Gerhard Schröder, Guido Westerwelle - Ernst Vogel hat sie alle schon begrüßt. Der 80-Jährige arbeitet seit zehn Jahren als Klomann in der Berliner Kneipe "Ständige Vertretung" - und bezeichnet seinen Job als besten der Welt. 

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Wettesser
Über die Prüfungen im Dschungelcamp kann er nur müde lächeln: Lebende Würmer verputzt Pan Yizhong im Sekundentakt. Der Chinese verdient seinen Lebensunterhalt als Wettesser . Für seinen Job trainiert er im Fluss und am Selbstbedienungsbuffett.

Foto: WANG ZHAO/ AFP
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Geldschein-Zusammensetzer
Mehr als 32 Millionen Euro werden in Deutschland pro Jahr zerstört - von Mäusen oder Schimmelpilzen, Flammen oder Bankräubern. Früher oder später landet das Geld auf Frank Herzogs Schreibtisch. Der Bundesbanker macht aus Asche wieder Geld.  Und puzzelt an manchen Scheinen wochenlang.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Kriminalbiologin
Wenn Maden und Fliegen sich zum Leichenschmaus treffen, schaut Kristina Baumjohann genau hin. Die einzige selbstständige Kriminalbiologin Deutschlands untersucht Insekten auf verwesenden Kadavern. Gestandenen Polizisten graut es davor, sie hat keine Probleme: "Die Leute sind ja tot." 

Foto: Fritz Habekuß
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Miet-Weihnachtsmann
Willi Dahmen ist seit 20 Jahren im Advent als Santa Claus unterwegs - und hat sich dafür extra einen langen Bart wachsen lassen. Dass die Kinder daran reißen, gehört für ihn dazu. 

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Concierge für Superreiche
Wo bleibt denn jetzt die Stretchlimo? Robert Hantzsch wird in seinem Job ständig herumkommandiert. Als Diener auf Abruf sorgt er dafür, dass es seine reichen Kunden krachen lassen können .

Foto: Markus Huth
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Eintänzer
Der Job erfordert sichere Schritte, elegante Kleidung, tadellose Manieren - und eine hohe Toleranzgrenze, denn hier steht Ihnen ständig jemand auf den Füßen. Eine Berliner Agentur lässt die kurze Ära der Eintänzer neu aufleben. Frauen können die tanzenden Gentlemen für einige Stunden mieten. 

Foto: Christian Werner
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Miet-Schwiegersohn
Tausenden Frauen graut es vor dem chinesischen Neujahrsfest. Wer da ohne Partner aufkreuzt, bringt Schande über die Familie. Findige Männer haben daraus ein Geschäft gemacht: Sie lassen sich als Schwiegersöhne mieten  - Schnapsrunden mit den Eltern rechnen sie nach Millilitern ab.

Foto: Daniel Berehulak/ Getty Images
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Ansager für Verstorbene
Gute Nachrichten haben sie nie, Aufgaben zu verteilen schon: Ansager informieren Nachbarn, wenn jemand im Dorf gestorben ist. Sie hören zu, spenden Trost - und klären, wer bei der Beerdigung den Sarg trägt .

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
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Kirmesboxer
Fahrgeschäfte und Losbuden interessieren Orhan Akgüz auf der Kirmes nicht, er boxt. Bis zu 15 mutige Zuschauer täglich trauen sich gegen den Amateurboxer in den Ring - gewonnen hat noch keiner .

Foto: Orhan Akgüz
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Leichenfotograf
Wenn ein Mensch gestorben ist, rückt Martin Kreuels mit seiner Kamera aus: Er arbeitet als Totenfotograf.  Mit Voyeurismus habe das nichts zu tun, sagt er. Vielmehr helfe es den Angehörigen, ihre Trauer zu bewältigen.

Foto: Friso Gentsch / picture alliance / dpa
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Rosenverkäufer
Früher hat Munawar Ahmad Khan schon mal für 10.000 Mark im Monat Rosen verkauft, heute läuft das Geschäft schleppend. Derbe Späße und pöbelnde Jugendliche gehören für ihn zum Job dazu. 

Foto: Ann-Kristin Mennen
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?