Denkmaltechnische Assistenten: Ton, Steine, Scherben - DER SPIEGEL
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Denkmaltechnische Assistenten Ton, Steine, Scherben

Sie können im Dachwinkel von alten Häusern eine ganze Kunstepoche erkennen und haben keine Angst vor Schmutz: Denkmaltechnische Assistenten retten ehrwürdige Bauwerke mit Bleistift, Zollstock und technischen Geräten - danach gehen sie mit ganz anderen Augen durch die Stadt.
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Häuser erhalten, Fassaden verwalten: In den Werkstätten lernen Schüler die Eigenschaften der verschiedenen Materialien kennen und bekommen so einen guten Überblick - die Ausbildung zum denkmaltechnischen Assistenten ist besonders breit angelegt und kann die Absolventen später einmal in Architektur- oder Ingenieurbüros führen. Mehr... 

Foto: TMN
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Berufskolleg auf Fassadenschau: Wer denkmaltechnischer Assistent werden will, der muss Kunstepochen, Baustile und den Umgang mit technischen Geräten lernen. Danach sieht man Fenster- und Dachformen in einem neuen Licht: "Ich gehe mit anderen Augen durch die Stadt", sagt Danny Koch.

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Zeichnen für die Zukunft: Bis ins Detail vermessen und zeichnen die Auszubildenden Häuser, Winkel und Fenster. Dafür braucht es nicht zwingend ein Kunststudium, aber zumindest etwas künstlerisches Geschick.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?