Erste Hilfe Karriere: Scheitern als Glücksfall - DER SPIEGEL
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Erste Hilfe Karriere Scheitern als Glücksfall

Viele ertragen lieber einen erbärmlichen Job, als sich eine Aufgabe zu suchen, die sie lieben. Ein zünftiges Scheitern wirkt da wahre Wunder und macht den Kopf frei für die schönen Seiten der Arbeitswelt. Berufsberaterin Uta Glaubitz verrät, wie's geht.
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Hafentouren statt Vertrieb: Maike Brunk musste erst rausfliegen, um dort zu landen, wo sie hingehört. Die Wirtschaftsinformatikerin vertrieb Software, heute veranstaltet sie alternative Touren durch den Hamburger Hafen. Manchmal braucht es eben einen kräftigen Schubs, um den Job zu wechseln und zufriedener zu arbeiten. mehr...

Foto: Cornelius Kalk
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Weinbau statt Fotolabor: Die Digitalfotografie hat sich durchgesetzt und klassische Fotolabors weitgehend verdrängt. Darum studierte Martina Weindl mit 40 Jahren Weinmarketing, organisiert...

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... Seminare an einer Weinbauschule und sitzt gelegentlich auf dem Traktor - was ihr besser gefällt, als Fotoalben einzuscannen. "Am schönsten scheitert man, indem man danach den Beruf wechselt und das macht, was man längst hätte tut sollen", findet Berufsberaterin Uta Glaubitz.

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Und wie hoch ist Ihr Scheiter-Risiko? Wer arbeitet, macht auch Fehler. Kleine und größere Fehlschläge sind immer drin - aber man kann das Risiko senken oder wenigstens klug damit umgehen. Ob Sie sich realistische Ziele setzen, wann Ehrgeiz in Verbissenheit umschlägt: Der Selbsttest hilft bei der Einschätzung. mehr...

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?