Jerusalem-Tagebuch "Warum gerade Israel?"
Flaggen in Jerusalems muslimischem Viertel: Markus Flohr hat beschlossen, in Jerusalem Geschichte zu studieren - der Name des Hauptstadt bedeutet "Stadt des Friedens", doch in Israel geht es seit Jahrzehnten alles andere als friedlich zu. mehr...
Szenen im muslimischen Viertel: Ein Kind mit Spielzeug-Handgranate ...
... und "Guns & Moses" als T-Shirt-Aufdruck.
Synagoge: Am Jom Kippur gehen alle hin, sogar die nichtrelgiösen Israelis. Die Rituale sind für Markus noch ungewohnt, auch mit der Kipa kommt er schwer zurecht.
Orthodoxe im jüdischen Viertel: Bei den Ultraorthoxen, den Haredim, ist es wie in einem anderen Jahrhundert.
Am Damaskus-Tor: Die starke Präsenz von Soldaten im städtischen Alltag wirkt auf Westeuropäer oft bedrohlich, vielen Israelis vermittelt sie eher ein Gefühl von Sicherheit.
Im jüdischen Viertel: Viele Orthodoxe warten darauf, dass der Messias kommt un den jüdischen Staat aufbaut.
Palästinensische Demonstrantin in Jerusalem: Als Markus Flohr knapp zwei Monate in Israel war, begann der Gaza-Krieg - mehr dazu in der nächsten Folge des Israel-Tagebuchs.