Jerusalem-Tagebuch: "Warum gerade Israel?" - DER SPIEGEL
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Jerusalem-Tagebuch "Warum gerade Israel?"

Markus Flohr hat beschlossen, in einem aufregenden Land zu leben. Zu Hause in Hamburg wollte das niemand verstehen. Und ein israelischer Freund sagte: "Geh nicht nach Jerusalem, da kann man nicht atmen." Was der Student dort erlebte, kurz bevor der Gaza-Krieg losbrach, erzählt er im UniSPIEGEL-Tagebuch.
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Flaggen in Jerusalems muslimischem Viertel: Markus Flohr hat beschlossen, in Jerusalem Geschichte zu studieren - der Name des Hauptstadt bedeutet "Stadt des Friedens", doch in Israel geht es seit Jahrzehnten alles andere als friedlich zu. mehr...

Foto: Marc Röhlig
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Szenen im muslimischen Viertel: Ein Kind mit Spielzeug-Handgranate ...

Foto: Marc Röhlig
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... und "Guns & Moses" als T-Shirt-Aufdruck.

Foto: Marc Röhlig
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Synagoge: Am Jom Kippur gehen alle hin, sogar die nichtrelgiösen Israelis. Die Rituale sind für Markus noch ungewohnt, auch mit der Kipa kommt er schwer zurecht.

Foto: Marc Röhlig
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Orthodoxe im jüdischen Viertel: Bei den Ultraorthoxen, den Haredim, ist es wie in einem anderen Jahrhundert.

Foto: Marc Röhlig
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Am Damaskus-Tor: Die starke Präsenz von Soldaten im städtischen Alltag wirkt auf Westeuropäer oft bedrohlich, vielen Israelis vermittelt sie eher ein Gefühl von Sicherheit.

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Im jüdischen Viertel: Viele Orthodoxe warten darauf, dass der Messias kommt un den jüdischen Staat aufbaut.

Foto: Marc Röhlig
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Palästinensische Demonstrantin in Jerusalem: Als Markus Flohr knapp zwei Monate in Israel war, begann der Gaza-Krieg - mehr dazu in der nächsten Folge des Israel-Tagebuchs.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?