Studentenproteste: Aufruhr in London - DER SPIEGEL
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Studentenproteste Aufruhr in London

Das britische Unterhaus hat die Erhöhung der Studiengebühren auf bis zu 9000 Pfund im Jahr beschlossen - jetzt bricht sich die Wut der Gegner Bahn. In London kommt es zu Krawallen, eine Gruppe von Randalierern griff sogar ein Auto mit Prinz Charles und Camilla an.
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Studentenproteste in den Straßen Londons: Im Dezember 2010 kam es zu gewaltvollen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Kleine Gruppen von Studenten warfen auch Leuchtbomben, Billardkugeln und Farbbomben auf die Beamten.

Foto: CARL DE SOUZA/ AFP
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Polizisten gehen gegen einen Demonstranten vor: Nachdem das britische Unterhaus eine saftige Erhöhung der Studiengebühren beschlossen hatte, brach sich die Wut der Studenten Bahn.

Foto: Matthew Lloyd/ Getty Images
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Polizisten und Demonstranten stoßen in London aufeinander.

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images
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Die Limousine von Prinz Charles und seiner Frau Camilla geriet ebenfalls ins Visier der Demonstranten. Sie warfen mit Farben und zerstörten eine Scheibe. "Ihre Königlichen Hoheiten sind unversehrt", sagte ein Sprecher des Königshauses.

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
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Die Herzogin von Cornwall sagte später, sie fühle sich gut. Und: "Es gibt für alles ein erstes Mal." Jetzt fahndet die Polizei mit einem Video nach den Angreifern auf dem Wagen des Königinnensohns. mehr...

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
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Studenten versuchten die Scheiben des Finanzministeriums einzuschlagen.

Foto: Matthew Lloyd/ Getty Images
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Nach Angaben der Polizei wurden 13 Demonstranten und sechs Beamte verletzt. Sieben Personen wurden festgenommen.

Foto: Carl Court/ AFP
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Demonstranten sind auf ein U-Bahn-Schild geklettert, um das Geschehen zu beobachten.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
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Die Abstimmung im Parlament im Dezember wurde begleitet von Protesten. Bis zu 9000 Pfund statt der bisherigen 3000 Pfund pro Jahr...

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images
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...können nach der Neuregelung die Studiengebühren betragen. Nach fünfstündiger heftiger Debatte stimmten 323 Abgeordnete dafür und 302 dagegen.

Foto: ANDREW WINNING/ REUTERS
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