"The Elder Scrolls": Was nach "Arena" kam - DER SPIEGEL
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Kultserie Die weiteren "The Elder Scrolls"-Teile

"Arena" war der Beginn der "The Elder Scrolls"-Reihe. Viele der folgenden Teile sind heute weltbekannt.
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1996 erschien mit "The Elder Scrolls II: Daggerfall" der Nachfolger zu "The Elder Scrolls: Arena". Er war noch größer als der erste Teil - und in seiner ursprünglichen Version voller Programmfehler. Dafür durften Spieler die gesamte Welt zu Fuß bereisen.

Foto: Bethesda Softworks
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"An Elder Scrolls Legend: Battlespire" (1997) war das erste Spin-off der Serie und bei PC-Spielern nicht sonderlich beliebt, weil es komplett auf eine Oberwelt verzichtete. Wer eine Originalversion des Dungeon-Crawlers noch im Schrank stehen hat, besitzt aber immerhin ein wertvolles Sammlerobjekt.

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1998 kam ein zweites Spin-off auf den Markt, das so gar nicht zum Rest der Serie passte. Bei "The Elder Scrolls Adventures: Redguard" verzichtete Bethesda komplett auf Rollenspielelemente und ließ sich unter anderem vom ersten "Tomb Raider" (1996) inspirieren. Trotz fragwürdiger Qualität wurde das Spiel zum Vorbild ähnlicher Open-World-Frühwerke wie "Ultima IX: Ascension" (1999) oder "Gothic" (2001).

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Für "The Elder Scrolls III: Morrowind"  ließ sich Bethesda fünf Jahre Zeit und betrieb bei der Entwicklung einen immensen Aufwand. Mit Erfolg: Das Rollenspiel punktete 2002 mit einer spektakulär detaillierten Spielwelt. Zudem war es der erste Serienteil, der parallel für PC und Konsole (Xbox) entwickelt wurde.

Foto: Bethesda Softworks
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"The Elder Scrolls IV: Oblivion"  von 2006 wurde für PC, Xbox 360 und Playstation 3 veröffentlicht und erhielt fast durchweg euphorische Kritiken. Auf dem Bild ist die majestätische Kaiserstadt Cyrodiil im Herzen Tamriels zu sehen.

Foto: Bethesda Softworks
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"The Elder Scrolls V: Skyrim" gilt als das bisherige Meisterstück der Entwickler. Seit 2011 wandern Millionen Fans mit Begeisterung über verschneite Berge, erforschen Dungeons und bekämpfen Drachen. Das Spiel sieht dank vieler Fan-Erweiterungen sowie der fünf Jahre später veröffentlichten "Skyrim Special Edition"  immer noch schick aus. Seit November 2017 ist außerdem eine VR-Version des Spiels für Playstation 4 und PC erhältlich.

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Ein weiteres Spin-Off: Im März 2017 erschien mit "The Elder Scrolls: Legends" ein unterhaltsames Free-to-play-Kartenspiel, das sich an Blizzards Erfolgstitel "Hearthstone"  orientiert.

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Mit dem 2014 veröffentlichten "The Elder Scrolls Online" ("TESO") verfrachtete Bethesda sein Rollenspiel in ein episches Online-Universum. Ursprünglich als Abo-Spiel gestartet, kann "TESO“ nach dem Kauf des Hauptspiels auf PC, Playstation 4 und Xbox One mittlerweile auch kostenlos gespielt werden. Dank stetigem Nachschub in Form kostenpflichtiger Erweiterungen wie "Morrowind" oder "Summerset" erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit.

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Alle Hauptteile, Spin-Offs und einige Erweiterungen der "The Elder Scrolls"-Reihe auf einen Blick: Besonders die großen Verpackungen der älteren Spiele machen einiges her.

Foto: Benedikt Plass-Fleßenkämper
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?