Wunderbare Werbewelt: Eine gefräßige Branche - DER SPIEGEL
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Wunderbare Werbewelt Eine gefräßige Branche

Mit dem Image der anderen kennen Werbeagenturen sich aus, ihr eigenes schert sie wenig - die Bewerber stehen doch Schlange. Bald lernen viele Berufsstarter die dunkleren Schattierungen der funkelnden Reklamewelt kennen: Ackern bis zum Anschlag, miese Bezahlung, fiese Verträge.
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Vorsicht, fragil: Zwei demütige Arbeiter im Weinberg der Werbung - die Welt der Agenturen steht im Ruf, interessante Jobs für vergnügungssüchtige Berufseinsteiger zu bieten. Tatsächlich wartet auf Einsteiger viel Arbeit für wenig Geld. mehr…

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Bunte Welt der Reklame: In hippen Agenturen hecken lustige Leute Werbespots aus und werden für all den Spaß, den sie haben dürfen, auch noch bezahlt - das ist der Mythos, und der ist ungebrochen. Die Realität ist trister: Arbeiten bis zum Anschlag, oft für 2000 Euro brutto im Monat. Damit müssen junge Akademiker in den Metropolen, in denen viele Agenturen sitzen, über die Runden kommen.

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Kosmonaut beim Einparken: Spacige Werbespots für einen russischen Geländewagen - wer denkt sich sowas bloß aus? Na, Nachwuchs-Kreative natürlich. Und wenn sich die Werbebranche zum Schaulaufen versammelt, regnet es Preise. mehr…

Foto: ADC
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Die Illusionsmaschine: KarriereSPIEGEL begleitete in einer Hamburger Agentur eine Werberin, die sich mit 26 Jahren manchmal schon steinalt fühlt. mehr…

Foto: Dominik Stawski
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Wolle mer se reinlasse? Punkten können junge Werber nur mit Kreativität. Das prüfen Agenturen (hier ein Screenshot der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt) gern mit Copy-Tests. Die Aufgaben sind mal sturzseriös, mal angenehm krumm. Und durchweg unterhaltsam. mehr…

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Vom Babyhang zur Buckelpiste: Gute Werbebotschaften zünden flott. Wo lernt man, griffige Ideen zu entwickeln? Zum Beispiel an der Miami Ad School. mehr…

Foto: Andreas Voigt
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Gute Werbung, schlechte Werbung, denglische Werbung: Ist ein Worst Case eine Wurstkiste? Und was mag "Drive the Change" bedeuten? Viele Verbraucher wissen es nicht - und die Firmen selbst manchmal ebensowenig. mehr…

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Wo wohnt das Böse im Schland? Hier denkt und gestaltet der Werbe-Nachwuchs: Die Bauhaus-Uni Weimar beherbergt Menschen mit einer Vorliebe für Abgründiges und Schwarzen Humor. Davon zeugen Projekte, die auch typisch deutsche Eigenheiten ins Bild setzen. mehr…

Foto: Bauhaus-Universität Weimar
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