Bundesländer-Ranking: Wo leitende Angestellte am besten verdienen
Gehaltsreport Das Geld liegt im Süden
Der Unterschied zwischen dem Nordosten und dem Südwesten Deutschlands beträgt 30.000 Euro. Zumindest, wenn man die Jahresgehälter von Führungskräften betrachtet. Der Gehaltsreport von manager magazin und Xing hat gefragt, wie viel leitende Angestellte in den deutschen Bundesländern verdienen, wie sich ihr Gehalt entwickelt hat und wie optimistisch sie in ihre finanzielle Zukunft schauen. Insgesamt gilt: Die Manager südlich der Mainlinie haben sich verbessert, die norddeutschen Flächenstaaten und der Osten konnten nicht so sehr punkten.
Mit 83.000 Euro sind Hessens Manager die bestbezahlten in Deutschland, hier wirkt sich vor allem Frankfurt, die Hauptstadt des Geldes, auf die satten Gehälter aus. Mecklenburg-Vorpommerns Führungskräfte müssen sich dagegen mit Deutschlands niedrigstem Manager-Salär abfinden: Sie streichen im Jahr durchschnittlich 48.000 Euro ein.
Zusammen mit Sachsen-Anhalt blicken die Manager in Mecklenburg-Vorpommern am wenigstens optimistisch in die Zukunft, nur jeder Zehnte rechnet damit, innerhalb der nächsten fünf Jahre 20 Prozent mehr zu verdienen. Die größten Optimisten sitzen dagegen in Bayern und Hamburg.
Vorstandsgehälter: Die Leistungsbilanz der Konzernchefs
Die satteste Gehaltssteigerung haben in den vergangenen fünf Jahren die Führungskräfte in Hamburg erhalten, danach rangieren Berlin und Bayern.
In der Bildergalerie sind alle Zahlen aus den Bundesländern aufgeschlüsselt und Sie erfahren, wie optimistisch die Manager in Ihre eigenen Region sind.