US-Box Office: Kinosommer 2007 bricht alle Rekorde - DER SPIEGEL
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US-Box Office Kinosommer 2007 bricht alle Rekorde

Spider-Man, Shrek, Harry Potter: Die Helden dieses Kinosommers erkämpften den großen Filmstudios Rekorderlöse. Von wegen, das Kino ist am Ende!
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Los Angeles - Fernsehen, Internet, Comics - natürlich machen sie dem Kino das Publikum streitig (manchmal unterstützen sie den Leinwandfilm aber auch, finanziell wie kreativ). Hollywood kann sich dennoch sehen lassen dieses Jahr, und das trotz teilweise eklatanter Ideenlosigkeit (wie sonst ließe sich die Sequel-Manie der großen Filmstudios erklären?).

Wie das Branchenblatt "Hollywood Reporter" berichtet, bricht der Kinosommer 2007 alle Rekorde. Bestes Jahr war bisher 2004: In der Zeit von Anfang Mai bis Anfang September hatten die Filme damals 3,95 Milliarden Dollar eingespielt. In diesem Sommer erspielte "Spider-Man 3" allein über 336 Millionen Dollar: Der Spinnen-Held avancierte damit zum bisher erfolgreichsten Film des Jahres, gefolgt von "Shrek 3" und dem Action-Thriller "Transformers".

In der diesjährigen Bilanz liegen die Erlöse schon jetzt bei insgesamt über vier Milliarden Dollar. Klingelnde Kassen bescherte den Kinos neben den genannten Filmen besonders das gute Abschneiden beliebter Sequels wie "Rush Hour 3", der dritte Film in der Reihe "Fluch der Karibik - Am Ende der Welt", die Verfilmung des fünften Abenteuers von "Harry Potter - Und der Orden des Phönix" und der dritte Teil der Spionage-Jagd "Das Bourne-Ultimatum".

Zuletzt hatten die Besucherzahlen der Teenager-Komödie "Superbad" die Einnahmen in die Höhe schnellen lassen: Der College-Klamauk hat in den ersten beiden Wochen bereits über 68 Millionen Dollar in die US-Kinokassen gespült.

bos/dpa

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