Otto Köhler KONTRASTPROGRAMM
9.00 Sendebeginn. Die Glocken der deutschen Stadt Breslau läuten den Tag ein; anschließend spricht Dr. Walter Becher über die Maxime: Eher wird Polen ein viertes Met geteilt, als daß Breslau ewig Wroclaw heißen wird.
9.15 Meinungsfreiheit -- einst und jetzt. Dr. Walter Becher erinnert sich an seine frühere Tätigkeit als verantwortlicher Redakteur für Kunst, Wissenschaften und Unterhaltung bei der »Zeit«, der »Amtlichen Tageszeitung der NSDAP Gau Sudelenland«.
10.00 Griff in die Nachkriegsgeschichte:
Die intellektuelle Besatzungsmacht ist überholt. Eine historische Betrachtung von Dr. Walter Becher, Rundfunkrat a. D. des Bayerischen Rundfunks, über die pausenlose Verleumdung ostdeutscher Landsmannschaften im früheren Deutschen Fernsehen durch die heimatlose Linke.
10.45 Heimatliche Weisen. Die Egerländer Buam spielen den Egerländer Marsch.
11.00 Für den deutschen Bauern: Die jüdische Kulturwanze im tschechischen und deutschen Kulturkreis. Ein Beitrag zur rationellen Schädlingsbekämpfung. Redaktion: Dr. Walter Becher.
11.30 Blick auf die Universitäten. Dr. Walter Becher untersucht die Tätigkeit einflußreicher beamteter Lehrer an bayerischen Hochschulen, die ihre Verbindung zum Weltbolschewismus offen zur Schau tragen.
12.00 So lügen sie jede Woche. Der Vorsitzende des Komitees zum Schutz der Bürger vor Diffamierungen durch die Linkspresse Dr. Walter Becher widerlegt die dieswöchigen Verleumdungen durch »Zeit«, »Stern« und »FAZ«.
13.00 Musik für jung und alt. Ein Orchester der Bundeswehr spielt mehrmals den Egerländer Marsch.
15.30 Damals, als das Sudetenland frei war. Dr. Walter Becher erinnert sich: Die allgemeine Entjudung als erste Voraussetzung für den Neuaufbau des sudetendeutschen Kulturlebens.
16.30 Aus dem Gerichtssaal. Die kommunistische Lagerprominenz als Zeuge in KZ-Prozessen. Eine notwendige Justizbetrachtung von Dr. Walter Becher.
17.30 Repetitorium. Mathematik. Dr. Walter Becher stellt eine Rechenaufgabe: Was zählt mehr 150 Tschechen, die in Lidice erschossen wurden, oder 250 000 ermordete Sudetendeutsche?
18.30 Wie es klingt und singt. Ein Zitherkorps der Egerländer Gmoi spielt den Egerländer Marsch.
19.00 Deutsches Kabarett -- wohin? Der Generalsekretär des Sudetendeutschen Rates Dr. Walter Becher untersucht die Diskriminierung der Bundesrepublik mit Mitteln angeblichen Humors durch die linksintellektuellen Kräfte.
19.45 Presseschau: Auszüge aus dem neuesten Interview, das Dr. Walter Becher der »Deutschen National-Zeitung und Soldaten-Zeitung« gewährte.
20.00 Dem Ganzen verpflichtet. Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Witikobundes Dr. Walter Becher berichtet über die Erfolge seiner Gemeinschaft im Kampf für Volk und Reich, gegen Verzichtpolitik und Über-Versailles.
21.30 Immer wieder gern gehört. Ein Musikzug des Bundesgrenzschutzes spielt den Egerländer Marsch.
22.00 Theaterforum: Israel »betreut« die Bühnen. Ein Beitrag über die Zersetzungstaktik des Judentums im Theaterleben. Redaktion: Dr. Walter Becher.
23.00 Zum Tagesausklang: Dr. Walter Becher erläutert den Sinnspruch: Eher wird die Tschechoslowakei ein zweites Mal zerschlagen, als daß Karlsbad immer Karlovy Vary heißen wird; anschließend läuten die deutschen Glocken der deutschen Stadt Karlsbad den Tag aus.