"Tatort"-Quote: Leipziger schlagen Til Schweiger - DER SPIEGEL
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"Tatort"-Quote Thomalla schlägt Schweiger

Ein "Tatort" über die Grauzonen der Erotik verkauft sich besser als Til Schweigers nackter Hintern? Ja! Die Episode aus Leipzig "Für immer Frühstück" wollten am Sonntag mehr Menschen (10,24 Millionen) sehen als den zweiten Fall des Hamburger Ermittlers.
"Tatort" aus Leipzig: 10,24 Millionen verfolgten den Fall
"Tatort" aus Leipzig: 10,24 Millionen verfolgten den Fall

"Tatort" aus Leipzig: 10,24 Millionen verfolgten den Fall

Foto: ARD
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Hamburg - Drei attraktive Frauen suchen auf Ü-40-Partys Spaß und Bestätigung. Für eine von ihnen endet die Nacht tödlich: Die Leipziger "Tatort"-Episode "Für immer Frühstück" über einen angeblichen Trend zum SM hat mehr Zuschauer vor den Fernseher gelockt als Til Schweiger in der vergangenen Woche.

Rund 10,24 Millionen Menschen verfolgten den Fall mit Simone Thomalla und Martin Wuttke als Leipziger Ermittler-Team. Damit erreichte der Leipziger "Tatort" zum ersten Mal mehr als zehn Millionen Zuschauer, wie "Meedia" berichtet.  Der Marktanteil lag bei 27,7 Prozent.

Til Schweigers zweiter Hamburger "Tatort" hatte in der Vorwoche 10,1 Millionen Zuschauer.

Für Thomalla und Wuttke war es am Sonntag der drittletzte Krimi in der ARD-Reihe. Der MDR will nur noch zwei Fälle mit ihnen drehen. Die beiden Schauspieler sind seit 2008 mit den Figuren Eva Saalfeld und Andreas Keppler im Einsatz.

Das ZDF erreichte ab 20.15 Uhr mit dem Melodram "Rosamunde Pilcher: Evitas Rache" 6,22 Millionen (16,8 Prozent). Die ARD-Talkshow "Günther Jauch" zum Thema "Uli Hoeneß - Absturz mit Anstand?" schalteten 5,42 Millionen ein (18,8 Prozent).

kha/dpa