Zwiebelfischchen: Schlech dick cool! - DER SPIEGEL
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Zwiebelfischchen Schlech dick cool!

Forschern ist es gelungen, den Ursprung der schrecklichen Epidemie namens SARS zu lokalisieren: Er steckt in einem Getränkeautomaten in Australien! Und ein Speiseeis-Hersteller gibt zu: Seine coolen Produkte sind schlech' und machen dick.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?




Der Auslöser der SARS-Epidemie wurde gefunden, und zwar im australischen Airlie Beach. SARS-Forscher Geisberger bestätigt: "SARS ist wirklich ekelhaft! Es schmeckt nach Fenchel!"

Foto: David Geisberger

eingeschickt von David Geisberger


In Ammerbuch ist was los! Dort wird die Zeit mit anderem Maß gemessen. Gefunden im "tagblatt online" auf cityinfonetz.de:

"Etwa fünf Viertelstunden nach Mitternacht steuerte ein 19-jähriger Ammerbucher sein Auto von Ammerbuch kommend in Richtung Ortsmitte."
eingeschickt von Manfred Wiedemann


Dick ist dieser Bär schon längst. Aber er muss noch lange "schlechen", bevor er bei solcher Orthographie auch cool wirkt:

Foto: Rainer Buchty

eingeschickt von Rainer Buchty


Manche können rückwärts einparken, andere rückwärts zählen, SPIEGEL ONLINE kann rückwärts buchstabieren:


Hin- und hergerissen zwischen Gewichtsverlust und starkem Wachstum. Aus einem "Jobangebot für Journalisten und Medienmacher" der Firma Weight Watchers:

"Weight Watchers ist weltweit der größte Anbieter von Programmen, die Menschen helfen, Gewicht zu verlieren und zu halten. Als stark wachsendes Unternehmen sind wir mit einem Netzwerk von rund 44.000 wöchentlichen Treffen aktuell in über 30 Ländern vertreten."
eingeschickt von Marc Houben, Aachen


Schilda-würdige Anordnung von Schildern, gefunden am Parkplatz zu den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg:

Foto: Christian Köpke

eingeschickt von Christian Köpke


Überschrift einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa vom 8. September 2004:

Fahrerin rettet sich vor Zug - Auto unter Schock
eingeschickt von Günther Tyllack


Fundstück aus der "Bild"-Zeitung vom 9. September 2004, Teil 3 der Serie "Die letzten Kriegstage in Berlin":

eingeschickt von Denis Wesoly, Berlin


Gesehen in Paguera auf Mallorca. Es handelt sich - selbstverständlich - um ein Bekleidungsgeschäft:

Foto: Mark Land

eingeschickt von Mark Land, Hürth


Hilfe, die Chinesen kommen! Gefunden im SPIEGEL 36/2004:

"Noch am Abend vor seinem Abflug aus China lernte er die wichtigsten deutschen Verkehrsregeln in einem Crashkurs."
eingeschickt von Christian Janssen


Kinder, vergesst, was eure Mütter euch immer gesagt haben. Sprüche wie "Finger weg, das ist heiß" oder "Nicht anfassen, du verbrennst dich sonst!" sind passé. In einem Sanitärgeschäft in Nürnberg gibt es jetzt:

Foto: Stefan Muck

eingeschickt von Stefan Muck, Nürnberg


Hier erschließt sich der Witz nicht gleich auf den ersten Blick, man muss schon etwas genauer hinschauen. Lesen Sie den Hinweis und vergleichen Sie ihn mit den benötigten Zutaten!

eingeschickt von Matthias Graf, Leipzig


Zum Abschluss noch ein echter Klassiker aus dem Jahre 2001. Wo CNN die Schweiz verortet:

eingeschickt von Dr. Oliver Minge

Anmerkung der Redaktion: Möglicherweise handelt es sich um eine Fälschung, aber das konnte bis heute weder bewiesen noch entkräftet werden.

Neu im Abc des "Zwiebelfischs":


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