Download-Tipps Das waren die spannendsten Apps im Juli
Tipps für iOS und Android: Zehn Apps aus dem Juli, die sich lohnen
Tipps für iOS und Android: Zehn Apps aus dem Juli, die sich lohnen
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.
Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. Wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind, kaufen wir Produkte in einigen Fällen auf eigene Kosten ein.
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und langfristige Leihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Oft werden Rezensionsexemplare am Ende eines Jahres zum Beispiel gesammelt und im Rahmen eines firmeninternen Flohmarkts verkauft, wobei die Erlöse für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. Teilweise werden sie auch direkt an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt DER SPIEGEL stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.
Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom, Entwicklerveranstaltungen wie die Google i/O, WWDC und Build sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln sogenannte Affiliate-Anzeigen, die sogenannte Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort online ein, wird DER SPIEGEL, aber nie die Autorin oder der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Diese Provision wird vom Händler gezahlt, nicht vom Hersteller des Produkts. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt. Eine ausführliche Erklärung zu Affiliate-Links finden Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken.
"321 fit": Fit wie ein Pixelklotz
"321 fit" ist eine simple App, die beim Training hilft. In einem schicken Retro-Stil finden sich Trainingspläne und Übungen. Die Darstellung erinnert dabei an einen Music-Player wie Spotify. So stellt man sich auch eigene Sport-Playlists zusammen, die dann nach und nach abgearbeitet werden. Das Smartphone braucht man dabei nicht in der Hand zu haben: Sobald eine neue Übung dran ist, gibt es eine Audio-Durchsage.
"Checketry": Perfekter Überblick
Downloads werden immer größer, seien es Spiele, Musik, Filme oder andere Daten. Wer auch unterwegs wissen will, wie der Fortschritt auf dem heimischen PC gerade aussieht, kann dies mit "Checketry" überwachen und verwalten. Dafür muss der PC natürlich laufen und es muss über eine Desktop-Anwendung eine Verbindung hergestellt werden. Mit der App können dann anschließend Dienste wie Steam oder die gängigen Browser eingesehen werden.
"Doom": Der Ursprung
Fragt man Videospielfans nach den einflussreichsten Spielen aller Zeiten, wird ein Name sicherlich immer dabei sein: "Doom". Der Shooter legte damals den Grundstein für ein ganzes Genre und machte es auf PC und Konsolen massentauglich. Ohne "Doom" gäbe es heute wohl kein "Call of Duty", "Battlefield" oder "Counter Strike". Trotz der Jahrzehnte, die das Spiel mittlerweile auf dem Buckel hat, macht es auch heute noch Spaß und lässt sich auch auf dem Smartphone gut bedienen. Der kritisierte Log-In-Zwang soll laut Hersteller Bethesda bald mit einem Update rausfliegen.
"Minit": Schnell vorbei
Nur eine Minute bleibt dem Spieler in "Minit". Durch eine minimalistische Spielwelt in Pixeloptik steuert er einen Helden mit Schwert, der gegen Monster kämpft, Rätsel löst und Gegenstände findet. Das Problem: Nach einer Minute ist das Abenteuer vorbei, wenn man nicht den richtigen Weg findet. Danach geht es wieder von vorne los. Was erst frustrierend klingt, entwickelt schnell seine eigene Faszination und Motivation.
"Flashback": Bahnbrechend für seine Zeit
Als "Flashback" 1992 erstmals für Konsolen und PC herauskam, war es ein besonderes Spiel. Denn sowohl technisch als auch erzählerisch gingen die Entwickler neue Wege. So setzte das Spiel auf eine Animationsart, die für realistischere Bewegungen als beispielsweise in einem "Super Mario" sorgte. Und auch die Geschichte schlägt ernste Töne an und wirkt deutlich erwachsener als die der anderen Spiele von damals.
Für 5,49 (iOS) oder für 4,49 Euro (Android), von SFL Games: iOS , Android
"Face Pause": Nichts verpasst!
Die App "Face Pause" benutzt die Gesichtserkennung, die mittlerweile in den meisten Smartphones verbaut ist, um Apps zu pausieren. Das passiert nämlich immer dann, wenn der Benutzer mal seinen Blick vom Telefon abwendet. Nützlich ist das beispielsweise bei Videos und Filmen sowie Spielen, die dann direkt in Echtzeit pausiert werden können. Das funktioniert mit "Face Pause" ziemlich genau. Ist aber natürlich abhängig von der Qualität der eingebauten Gesichtserkennung.
Gratis, von Carl Duncan, ohne In-App-Käufe: Android
"Pavilion - Touch Edition": Ein visuelles Highlight
Es gibt wohl wenige Spiele für Smartphone und Tablet, die besser aussehen als "Pavilion". Denn nicht nur technisch überzeugt das Rätselspiel. Es ist vor allem der Stil, der für Aufmerksamkeit sorgt. Mit einem Mix aus Science-Fiction, Fantasy und Cyberpunk sowie dem grandiosen Soundtrack entfaltet das Spiel eine dichte Atmosphäre. Hinzu kommen die anspruchsvollen Rätsel, die einen stundenlang beschäftigen.
"Everyday - Calendar Widget": Termine immer im Auge
Das "Everyday - Calendar Widget" sorgt dafür, dass man keinen Termin mehr verpasst. Zumindest in der Theorie. Mit der App kann nämlich schnell und einfach eine Art Erweiterung für den Startbildschirm erstellt werden. Dort werden dann auf einen Blick die eingetragenen Termine oder Erinnerungen anzeigt. Zu finden ist es dann unter den Widgets des Smartphones. Dieses lässt sich auch in der App beliebig verschieben oder optisch anpassen.
Kostenlose Version mit Werbung, werbefreie Variante für 1,69 Euro, von Pranav Pandey: Android
"Ruff": Ein weißes Stück Papier
"Ruff" ist gedacht fürs schnelle Schreiben unterwegs. Denn eigentlich ist die App nicht mehr als ein unendlich langes Stück digitales Papier, auf dem Gedanken, Texte oder alles andere festgehalten werden kann. Möchte man seinen Fortschritt speichern, wischt man nach rechts. Sonst bietet "Ruff" nur noch einen Darkmode und ansonsten keine weiteren Funktionen, die beim Schreiben ablenken könnten.
Gratisversion mit Werbung, Vollversion für 1,09 Euro, von Third Culture Apps: Android
"Rooms - Die Villa des Spielzeugmachers": Verschroben
Die Spielwelt von "Rooms - Die Villa des Spielzeugmachers" könnte auch direkt aus einem Film von Tim Burton stammen. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das sich in das geheimnisvolle Gebäude wagt. Dort warten viele Rätsel, die vor allem dadurch gelöst werden, dass der Spieler Teile des Raums verschiebt. Das funktioniert auf dem Smartphone natürlich ausgezeichnet mit Wischbewegungen. Gegenstände, wie ein Teleport, sorgen für weitere Lösungsmöglichkeiten und Abwechslung.