Download-Tipps Diese zehn Apps sollten Sie sich anschauen
Tipps für iOS und Android: Diese zehn Apps aus dem Oktober lohnen sich
Tipps für iOS und Android: Diese zehn Apps aus dem Oktober lohnen sich
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.
Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. Wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind, kaufen wir Produkte in einigen Fällen auf eigene Kosten ein.
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und langfristige Leihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Oft werden Rezensionsexemplare am Ende eines Jahres zum Beispiel gesammelt und im Rahmen eines firmeninternen Flohmarkts verkauft, wobei die Erlöse für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. Teilweise werden sie auch direkt an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt DER SPIEGEL stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.
Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom, Entwicklerveranstaltungen wie die Google i/O, WWDC und Build sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln sogenannte Affiliate-Anzeigen, die sogenannte Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort online ein, wird DER SPIEGEL, aber nie die Autorin oder der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Diese Provision wird vom Händler gezahlt, nicht vom Hersteller des Produkts. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt. Eine ausführliche Erklärung zu Affiliate-Links finden Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken.
"Bad North": Taktisches Inselabenteuer
In "Bad North" müssen Inseln immer wieder gegen Wikinger verteidigt werden. Dafür muss der Spieler seine Einheiten klug platzieren und Upgrades auf sie verteilen. In den Reihen der Verteidiger übernehmen die Kommandanten dabei besondere Aufgaben. Fallen sie in der Schlacht, rücken neue Krieger nach, die erst wieder neu aufgewertet werden müssen. Zu dieser spielerischen Tiefe kommt bei "Bad North" ein minimalistischer sowie mitreißender grafischer Stil hinzu. Außerdem lässt sich das Taktikspiel auf dem Smartphone hervorragend spielen.
Für 5,49 Euro, von Raw Fury: iOS , Android
"Hiitmi": Zeitgerechte Fitness
Mit "Hiitmi" kann man schnell und einfach eigene Fitnessprogramme erstellen. Dabei ist die App vor allem ein Interval-Timer. Der Name der Übung, mögliche Wiederholungen und Dauer werden angegeben und dann geht es los. Eine Stimme erinnert an das selbst gesetzte Zeitlimit sowie den Beginn der nächsten Übung. "Hiitmi" bleibt dabei immer übersichtlich und ist leicht zu bedienen, kostenlos und kommt ganz ohne Werbung aus.
Gratis, von Christian Stocker: Android
"Postbox": Kontrolle über Nachrichten
Googles App "Postbox" soll dabei helfen, weniger vom eigenen Smartphone abgelenkt zu werden. So kann man bestimmen, welche Benachrichtigungen man sofort angezeigt bekommen möchte und welche nicht. Die App sammelt dann alle Nachrichten und stellt sie übersichtlich zusammen. Wie häufig und wann ein solches Update verschickt wird, kann man ebenfalls einstellen. Leider verbindet "Postbox" nicht direkt zum Inhalt, auf den sich die Benachrichtigung bezieht, sondern öffnet einfach nur die jeweilige App. Davon abgesehen, ist es eine schöne und simple Idee, die es einem erleichtert, den Überblick zu behalten.
Gratis, von Google Creative Lab: Android
"The Swords of Ditto": Mit einer Schallplatte die Welt retten
Auf den ersten Blick mag man vielleicht denken, dass man in "The Swords of Ditto" wieder in einer klassischen Fantasy-Welt gegen Monster antreten muss. Dieses Abenteuer ist allerdings moderner. Der Held kämpft sich durch Vororte und vorbei an Fast-Food-Geschäften. Klassische Dungeons und Beute gibt es natürlich trotzdem. Auch das Waffenarsenal ist eigenwillig. Wer keine Lust auf Bogen und Schwert hat, kann zur Schallplatten-Frisbee oder zum magischen Golfschläger greifen. Diese Einfälle und die überragende Optik machen "The Swords of Ditto" zu einem charmanten Rollenspiel. Leider ist die Steuerung ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Für 6,49 Euro (Android) oder 6,99 Euro (iOS), von Devolver Digital: iOS , Android
"Photostack": Fotos schnell angepasst
"Photostack" ist eine simple und sinnvolle App, um Fotos zu bearbeiten. Mehrere Dateien auf einmal können angepasst werden. Als Quellen funktionieren das eigene Gerät, Internetadressen sowie ein Cloud-Dienst. Die so geladenen Bilder können mit "Photostack" in verschiedene Dateiformate umgewandelt werden. Außerdem lässt sich ihre Größe anpassen. Ein Wasserzeichen kann man ebenfalls auf seinen Fotos platzieren, um sie im Netz vor Kopien zu schützen. Die App ist gratis und kommt ohne Werbung aus.
Gratis, von Corbin Davenport: Android
"Takoway": Ein putziges Puzzle
Um die Rätsel in "Takoway" zu lösen, muss man mit der Perspektive spielen. Denn was auf den ersten Blick wie ein unüberwindbares Hindernis erscheint, mag aus einem anderen Blickwinkel schon leichter zu lösen sein. Der Spieler begleitet den kleinen Oktopus Tako bei seiner Flucht. Dabei trifft man auf viele kuriose und liebevoll gestaltete Charaktere, die "Takoway" zu einem ungewöhnlichen Rätselspiel machen.
Für 2,69 Euro (Android) oder 3,49 (iOS), von Daylight Studios: iOS , Android
"Gangsters 1920": Bankräubern auf der Spur
"Gangsters 1920" ist ein atmosphärisches Detektivspiel. Der Spieler erkundet nach und nach verschiedene Räume auf der Suche nach Hinweisen. Diese helfen entweder dabei, den gesuchten Bankräubern auf die Schliche zu kommen, oder Gefahren aus dem Weg zu gehen. Präsentiert wird die Verbrecherjagd in einem besonderen und minimalistischen Stil, der aber auf dem kleinen Bildschirm gut funktioniert. Gleiches gilt für die Steuerung.
Für 2,99 (Android) oder für 3,49 (iOS), von Sunlight Games: iOS , Android
"Knightfall": Immer geradeaus
"Knightfall" ist ein simples Actionspiel, in dem der Spieler seinem Ritter immer wieder Kommandos geben muss. Wenn beispielsweise ein Monster den Weg versperrt, soll er zum Schwerthieb ausholen. Das einfache Gameplay sorgt für einen leichten Einstieg und macht "Knightfall" zu einem kurzweiligen Abenteuer in charmanter Pixel-Optik, das auch mal nur für ein paar Minuten gestartet werden kann.
Für 2,39 Euro, von o3one kinetics: Android
"zCube": Weil es so schön war
Wer bereits in den Neunzigerjahren einen PC mit vernünftiger Grafikkarte hatte und die ersten Tage der virtuellen Echtzeitstrategie erlebte, wird sich über "zCube" freuen. Denn in etwas modernerer Optik erinnert das Spiel stark an Klassiker wie "Alarmstufe Rot" und "Age of Empires". So werden Basen aufgebaut, Einheiten produziert und über die Karte bewegt. Alles kommt in minimalistischer, aber charmanter Optik daher und lässt sich auf dem Smartphone gut kontrollieren. Die Möglichkeiten und spielerische Tiefe ist jedoch etwas begrenzt.
Für 1,09 Euro, von Game Dev Team: iOS , Android
"Krystopia": Entspanntes Grübeln
Was "Krystopia" zu einem besonderen Rätselspiel macht, ist seine Präsentation. Denn ein träumerischer Soundtrack und eine mysteriöse Umgebung begleiten den Spieler bei den Kopfnüssen, die in "Krystopia" warten. Dabei geht es immer wieder darum, Dinge richtig zu verschieben oder Formen zu kombinieren, um zum nächsten Raum zu kommen. Diese erinnern stark an die Hits "The Room" oder "The Witness" und können auch in Qualität und Anspruch mithalten. Mit knapp fünf Stunden Spielzeit wird auch ordentlich Umfang geboten.
Für 3,49 Euro, von Antler Interactive: iOS , Android
"Postbox": Kontrolle über Nachrichten
Googles App "Postbox" soll dabei helfen, weniger vom eigenen Smartphone abgelenkt zu werden. So kann man bestimmen, welche Benachrichtigungen man sofort angezeigt bekommen möchte und welche nicht. Die App sammelt dann alle Nachrichten und stellt sie übersichtlich zusammen. Wie häufig und wann ein solches Update verschickt wird, kann man ebenfalls einstellen. Leider verbindet "Postbox" nicht direkt zum Inhalt, auf den sich die Benachrichtigung bezieht, sondern öffnet einfach nur die jeweilige App. Davon abgesehen, ist es eine schöne und simple Idee, die es einem erleichtert, den Überblick zu behalten.
Gratis, von Google Creative Lab: Android
Foto: Google Creative Lab