Download-Tipps Das sind die spannendsten Apps im August
Tipps für iOS und Android: Zehn Apps, die sich lohnen
Tipps für iOS und Android: Zehn Apps, die sich lohnen
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.
Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. Wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind, kaufen wir Produkte in einigen Fällen auf eigene Kosten ein.
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und langfristige Leihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Oft werden Rezensionsexemplare am Ende eines Jahres zum Beispiel gesammelt und im Rahmen eines firmeninternen Flohmarkts verkauft, wobei die Erlöse für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. Teilweise werden sie auch direkt an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt DER SPIEGEL stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.
Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom, Entwicklerveranstaltungen wie die Google i/O, WWDC und Build sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln sogenannte Affiliate-Anzeigen, die sogenannte Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort online ein, wird DER SPIEGEL, aber nie die Autorin oder der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Diese Provision wird vom Händler gezahlt, nicht vom Hersteller des Produkts. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt. Eine ausführliche Erklärung zu Affiliate-Links finden Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken.
"Journey": Gemeinsam einsam
Wer sonst nicht so viel mit Multiplayerspielen anfangen kann und kein Interesse am virtuellen Wettstreit hat, kann in "Journey" eine besondere Erfahrung mit anderen Spielern machen. Denn eigentlich ist man in der einsamen Wüstenwelt auf sich selbst gestellt. Jedoch trifft man immer wieder auf andere Spieler. Eine Kommunikation ist jedoch nicht möglich. So ergeben sich Interaktionen auf andere Weise und möglicherweise entdeckt man danach die Spielwelt, die mehrere Geheimnisse bietet, gemeinsam und auf eine erfrischend neue Art.
Für 5,49 Euro von Annapurna Interactive: iOS
"Witcheye": Im Auge behalten
In "Witcheye" ist mal nicht ein edler Ritter der Held einer Fantasy-Geschichte. Ganz im Gegenteil. Hier ist ein Mann in Rüstung der Widersacher, den es zu stoppen gilt. So klaut er einer Hexe wichtige Zutaten. Diese schickt dann ein verzaubertes (das namensgebende) Auge hinterher. Dieses steuert der Spieler durch die Fantasy-Welt in liebevoller Retro-Optik. Durch direkte Eingaben auf dem Touchscreen lässt sich das Auge präzise steuern. So gilt es, Bosse zu besiegen und Geschicklichkeitsaufgaben zu meistern.
Für 3,09 Euro (Android) oder für 3,49 Euro (iOS), von Devolver Digital: iOS , Android
"Post-it": Nichts vergessen
Die App "Post-It" ist für alle, die nichts mehr vergessen wollen. So verbindet sie die bekannten kleinen Klebezettel mit einer App. Es ist möglich, die analogen Notizen in die App zu übertragen. Außerdem können in dieser ebenfalls Erinnerungszettel angelegt werden. Anschließend sammelt "Post-It" beide gemeinsam an einem Ort. Die Funktionen bleiben dabei übersichtlich und sind selbsterklärend.
Gratis, von 3M Company, ohne In-App-Käufe: Android , iOS
"Luftqualität": Gute Luft
Die App "Luftqualität" wurde vom Umweltbundesamt entwickelt und gibt einen detaillierten Einblick, wie gut die Luft rund um die verschiedenen Messstationen ist. Dabei ermöglicht sie auch Zugriff auf Daten von Stationen, die sich nicht in der direkten Umgebung befinden. Die übersichtlich aufbereiteten Werte werden stündlich aktualisiert.
Gratis, von Umweltbundesamt, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
"GRIS": Spielerische Kunst
"GRIS" ist mehr interaktive Kunst als Spiel. So fehlen typische Merkmale eines klassischen Videospiels. Die Figur bewegt sich zwar auf dem gewohnten Weg von links nach rechts, jedoch gibt es sonst keinerlei große Hindernisse. Die Heldin kann nicht sterben und Gegner gibt es auch nicht. Die Absicht dahinter ist klar: Der Spieler soll sich komplett auf die wunderschön gestaltete Spielwelt und den tollen Soundtrack konzentrieren. Ein Plan, der bei "GRIS" voll aufgeht.
Für 5,49 Euro, von Devolver Digital: iOS
"Chessplode": Explosives Schachbrett
Im ersten Moment wirkt "Chessplode" wie ein simples Schachspiel. Hinzu kommt die schlichte Grafik. Jedoch hat "Chessplode" einen über die traditionellen Regeln hinaus einen besonderen Dreh. Denn schlägt man eine Figur, explodieren auch alle anderen, die in derselben Reihe stehen. So wird das Spiel deutlich schneller und es ergeben sich viele neue taktische Möglichkeiten. Eine interessante Version des klassischen Schachspiels.
Gratis, von Juan Manuel Altamirano Argudo, mit In-App-Käufen: iOS , Android
"Total Party Kill": Drei Freunde unter einer Kontrolle
In dem Actionspiel "Total Party Kill" übernimmt man die Kontrolle über drei Helden: eine Bogenschützin, einen Zauberer und einen Ritter. Jeder davon verfügt über einzigartige Fähigkeiten und wird durch dunkle Verliese gesteuert. Gemeinsam versuchen sie, ans Ende eines jeden Raumes zu kommen. Landet mindestens einer der drei Helden im Ziel, kann es weitergehen. So gibt es immer wieder kurzweilige Geschicklichkeitsaufgaben. Deswegen lohnt es sich auch, das Spiel nur mal für ein paar Minuten anzuschmeißen.
Gratisversion mit Werbung, werbefreie Variante für 4,49 Euro, von Adventure Islands, mit In-App-Käufen: iOS , Android
"Artpaper": Schöne Tapete
Die Wallpaper-App "Artpaper" enthält Aufnahmen von einer Vielzahl historischer Kunstwerke. Um genau zu sein sind es 1300 aus den Museen in aller Welt. Dazu gehören beispielsweise das Rijksmuseum Amsterdam und die East Side Gallery in Berlin. Alle Bilder sind in hoher Auflösung gespeichert. Wer also mal einen etwas anderen Hintergrund auf seinem Telefon sehen möchte, wird hier sicherlich etwas finden. Bis zum 18. September gibt es die App noch kostenlos.
Kostenlos bis zum 18. September, danach 3,99 Euro, von Twopeople Software: iOS
"Beyond This Side": Eine spannende Geschichte
"Beyond This Side" ist ein wunderschönes interaktives Abenteuer. Im Mittelpunkt steht Sam, der seine verschwundene Frau sucht. Dabei durchstreift er eine realistisch nachgebildete, düstere Stadt. Der Spieler hilft ihm dabei, löst abwechslungsreiche Rätsel und trifft Entscheidungen. Die Geschichte bleibt spannend und die tolle gezeichnete Spielwelt sorgt ebenfalls für Motivation.
Für 2,99 Euro (Android) oder 3,49 (iOS), von Glim Games Team: iOS , Android
"Dead Cells": Bildgewaltig
"Dead Cells" ist ein klassisches Actionspiel mit einer schnell zugänglichen Steuerung. Jedoch nutzt es moderne Technik. Die Grafik ist auf dem Smartphone-Bildschirm beeindruckend. Auch das schnelle Geschehen lässt sich wunderbar kontrollieren. Es gilt, bei all dem, was auf dem Bildschirm passiert, die Übersicht zu behalten. Der düstere Comic-Stil mit seinen abwechslungsreichen Gegnern und Leveln sowie das komplexe Spielgefühl sorgen für ein ähnliches Erlebnis wie auf dem PC oder der Konsole. Wenn man sich für mehrere Stunden auf ein forderndes Spiel einlassen möchte, ist man bei "Dead Cells" richtig. Für das Geld bekommt man ein umfangreiches Abenteuer.
Für 8,99 Euro, von Playdigious: iOS