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Tipps für iOS und Android: Zehn Apps, die sich lohnen
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Download-Tipps
Das sind die spannendsten Apps im März
Bücher gibt es jetzt auch im Serienformat, Spieler können auf dem Minigolfplatz oder in Mittelalterwelten zum Herrscher aufsteigen oder alles digital mit Freunden teilen: Zehn aktuelle App-Empfehlungen.
Tipps für iOS und Android: Zehn Apps, die sich lohnen
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Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.
Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. Wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind, kaufen wir Produkte in einigen Fällen auf eigene Kosten ein.
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und langfristige Leihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Oft werden Rezensionsexemplare am Ende eines Jahres zum Beispiel gesammelt und im Rahmen eines firmeninternen Flohmarkts verkauft, wobei die Erlöse für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. Teilweise werden sie auch direkt an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt DER SPIEGEL stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.
Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom, Entwicklerveranstaltungen wie die Google i/O, WWDC und Build sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln sogenannte Affiliate-Anzeigen, die sogenannte Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort online ein, wird DER SPIEGEL, aber nie die Autorin oder der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Diese Provision wird vom Händler gezahlt, nicht vom Hersteller des Produkts. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt. Eine ausführliche Erklärung zu Affiliate-Links finden Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken.
10 BilderTipps für iOS und Android: Zehn Apps, die sich lohnen
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Squad: Teilen leicht gemacht
Squad ist eine App, mit der das Geschehen auf dem eigenen Smartphone-Bildschirm leicht mit Freunden geteilt werden kann. Dafür wird einfach eine Videokonferenz mit bis zu neun Teilnehmern gestartet. Anschließend kann man beispielsweise gemeinsam aufgenommene Fotos anschauen, durch soziale Netzwerke stöbern oder Videos kommentieren. Die Einladungen funktionieren über die Kontakte und lassen sich einfach bedienen. Die App und ein Nutzerkonto sind erforderlich.
Gratis von Olabot, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: Olabot
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Powernode: Zahlenwirrwarr
Auf den ersten Blick erinnert Powernode an das beliebte Spiel Mini Metro. Denn auch hier gilt es, verschiedene Punkte sinnvoll zu verbinden. Jedoch stehen keine Bahnstationen im Mittelpunkt, sondern Zahlen. Taucht auf dem Bildschirm beispielsweise eine Fünf auf, müssen zwei andere Zahlen verbunden werden, die zusammen fünf ergeben. Dabei gilt es, vor allem die Übersicht zu bewahren, denn schnell ist der Bildschirm voller Zahlen, die innerhalb eines Zeitlimits verbunden werden müssen.
Für 1,99 Euro (Android) oder 2,29 Euro (iOS) von Opal Games: iOS , Android
Foto: Opal Games
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Serial Box: Bücher im Serienformat
Die App Serial Box ist eine Art Netflix für Bücher. Aus verschiedenen Genres wie Fantasy, Thriller, Abenteuer oder Krimi finden sich zahlreiche Geschichten, die in Episoden verpackt werden und jeweils etwa 40 Minuten Lesezeit in Anspruch nehmen. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Meistens ist die erste Episode kostenlos, für die gesamte Staffel werden Preise verlangt, die an das erinnern, was für Bücher abgerufen wird. Ein Abo-Modell gibt es nicht. Die Geschichten sind bisher ausschließlich in englischer Sprache erhältlich.
A Life in Music erzählt eine interaktive Geschichte rund um den berühmten italienischen Komponisten Giuseppe Verdi. Im Mittelpunkt stehen die jungen Protagonisten Antonio und Silvia, die eine Leidenschaft für klassische Musik teilen. Schauplatz ist die Stadt Parma, in der es immer wieder Verweise auf die Vergangenheit des Komponisten gibt. Mit dabei sind einige originale Stücke von Verdi, die mit A Life in Music auf spielerische Weise entdeckt werden können.
Gratis von TuoMuseo, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: TuoMuseo
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Audio Now: Aufgeräumte Podcast-Bibliothek
Audio Now ist eine App für Podcasts von RTL. Wer jetzt befürchtet, dass dort nur Inhalte zum Dschungelcamp oder Casting-Shows auftauchen, kann sich beruhigen. Die App listet alle erdenklichen Podcasts und teilt sie übersichtlich in verschiedene Genres auf. Der Vorteil: Es gibt Empfehlungen und eine Vorauswahl. So wird man nicht vom mittlerweile sehr großen Podcast-Angebot erschlagen ¿ was gerade für Neueinsteiger interessant ist. Die App bietet zudem einige Komfort-Funktionen wie einen Sleep-Timer. Die Performance ist allerdings noch ein wenig träge.
Kostenlose Version von Digital Media Hub, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: Digital Media Hub
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Medieval Dynasty: Aufbau einer Mittelalterwelt
In Medieval Dynasty geht es um Ressourcen, Ritter und Macht. Langsam und mit taktischem Geschick gilt es, mit den verfügbaren Mitteln nach und nach eine Dynastie aufzubauen. Feinde, Hunger sowie Unzufriedenheit der Bevölkerung und andere Katastrophen könnten das verhindern. Von den Entscheidungen hängt ab, ob man ein guter oder wahnsinniger Herrscher sein wird. Aufgrund des taktischen Tiefgangs und einer Vielzahl von Möglichkeiten sowie Herausforderungen bietet das Spiel Inhalt für zahlreiche Stunden. Die vorhandenen In-App-Käufe sind fair und machen das Spiel nicht kaputt.
Gratis von RoboBot Studio, mit In-App-Käufen: iOS , Android
Foto: RoboBot Studio
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Wacken Open Air 2019: Für ungeduldige Metalheads
Wer nicht mehr bis zum 30. Wacken Open Air im August 2019 warten kann, darf seine Vorfreude zumindest mit der offiziellen App steigern. Sie bietet einen übersichtlichen Überblick auf das Programm und weitere Infos zum Festival. Natürlich wird das Ganze ausführlicher, wenn es los geht. Wer auf dem Laufenden bleiben will, erhält zudem alle aktuellen Nachrichten zum Wacken Open Air.
Gratis von ICS Festival, ohne In-App-Käufe: iOS , Android
Foto: ICS Festival
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Dad Jokes Duel: Bezwinger der schlechten Witze
Eine Fülle an schlechten Witzen gibt es im Dad Jokes Duel. Die App macht daraus einen Wettbewerb. Einer liest einen zufällig ausgewählten Witz vor und wer darüber lachen muss, bekommt einen Minuspunkt. Dieser kann in der App festgehalten werden. So gibt es ein simples Menü mit zwei unterschiedlichen Figuren, die für die beiden Spieler stehen sollen. Vor allem bei Partys sollte das Dad Jokes Duel gut funktionieren. Bisher leider nur in englischer Sprache.
Standard-Version kostenlos, Premium-Variante für 2,79 Euro, von theedo developers: Android
Foto: theedo developers
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Dota Pro Circuit: Eine App für Fans
Für E-Sport- und Dota-Fans gibt es jetzt die offizielle App von Entwickler Valve. In Dota Pro Circuit können beispielsweise Ergebnisse der Lieblingsteams in Echtzeit verfolgt oder Tipps abgegeben werden. Außerdem kann man sein eigenes Fantasy-Team aus seinen Lieblingsspielern zusammenstellen und sehen, wie es sich im Wettkampf mit den Teams anderer Nutzer schlägt. Bisher ist die App allerdings Dota-Plus-Abonnenten vorbehalten.
Kostenlose App mit Abo-Modell, von Valve: iOS , Android
Foto: Valve
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Pocket Mini Golf: Einfaches Ass
Pocket Mini Golf ist ein simples Spiel und macht deswegen schnell Spaß. Verschiedene und immer komplexer werdende Hindernisse warten darauf, mit möglichst wenigen Schlägen geschafft zu werden. Mit einer einfachen Bewegung auf dem Bildschirm werden Richtung und Kraft gesteuert. Dabei hat das Spiel nicht den Anspruch, die Ballphysik realistisch zu simulieren. Vielmehr geht es um den schnellen Erfolg. Wem das Spiel gefällt, der sollte allerdings für etwas mehr als einen Euro die werbefreie Variante freischalten, die Anzeigen können nämlich etwas nerven.
Kostenlose Version, werbefreie Variante für 1,19 Euro von Vivid Games: iOS , Android
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