Neue Gadgets Dieser Würfel weckt mit Schokoduft
SensorWake: Das Finanzierungsziel hat der Crowdfunding-Wecker schon erreicht
Foto: SensorWakeDer SensorWake klingelt nicht, er weckt mit Duft. Das zumindest versprechen die Entwickler des Weckers, der zum Aufwachen den Geruch von Kaffeebohnen, Pfirsichen, Schokolade oder auch Dollarnoten im Schlafzimmer versprüht.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich der klobige Würfel kaum von einem gewöhnlichen Wecker. Allerdings hat das Gerät einen Einschub für spezielle Kapseln, die mit Duftstoffen gefüllt sind. Eine Ladung soll rund 60 Tage halten, dann muss sie ersetzt werden.
Das Sprühsystem soll dafür sorgen, dass Menschen innerhalb von weniger als zwei Minuten aufwachen. Und sollte das mal nicht klappen, dann legt nach drei Minuten der normale Wecker los.
Noch befindet sich das Projekt in der Finanzierungsphase bei Kickstarter , hat aber einen Monat vor deren Ende bereits das Ziel von 50.000 Dollar überschritten. Ein Gerät soll 80 Euro kosten, zwei Duftpackungen werden mitgeliefert. Im November dieses Jahres sollen die Wecker an die Unterstützer versandt werden. (Sven Wernicke)
Hitcase PRO+: Die Hülle bleibt bei kleinen Tauchgängen wasserdicht
Foto: HitcaseBei Reisen lassen viele Urlauber ihre Digitalkamera mittlerweile zu Hause, schließlich macht das Smartphone ja auch ordentliche Bilder. Allerdings schrecken viele Aktivurlauber davor zurück, ihr iPhone auch beim Skaten, Surfen und Fallschirmspringen einzusetzen. Mit dem Hitcase PRO+ könnte sich das ändern.
Der Hersteller wirbt damit, dass die Schutzhüllen wasserfest und stoßfest sind. Das iPhone soll so einen Tauchgang in bis zu zehn Meter Tiefe und einen Sturz aus sechs Metern schadlos überstehen. Das Case besteht aus mehreren Schichten, die Anschlüsse und Öffnungen sind speziell abgedeckt, der Touchscreen lässt sich weiter bedienen.
Die Hülle eignet sich für das iPhone 5, 5C und 5S. Zudem soll bald eine Fassung für das iPhone 6 erscheinen, nicht jedoch für das iPhone 6 Plus. Eine Hülle kostet knapp hundert Dollar, dazu kommen noch rund 15 Dollar Versandkosten.
An das Case lassen sich zudem spezielle Linsen über die Kamera schrauben, um Fotos im Makro-, im Weitwinkel oder im Superweitwinkel-Modus zu knipsen. Zudem verkauft der Hersteller aus den USA genau wie der Actionkamera-Konzern GoPro spezielles Zubehör wie einen Aufsatz zur Montage der Hülle an Fahrradlenkern, an Gürteln und Helmen. (Jürgen Kroder)
LaCie Mirror: Die Designer-Festplatte fürs Chefbüro
LaCie Mirror: Die Festplatte wird durch eine Hülle aus Gorilla-Glas geschützt
Foto: LacieExterne Festplatten werden immer günstiger. Mittlerweile bekommt man Modelle mit einem Terabyte Fassungsvermögen bereits ab 50 Euro. Wer gern etwas mehr Geld ausgibt für eine extravagante Terabyte-Platte, der sollte sich die LaCie Mirror einmal genauer anschauen.
Für knapp 300 Euro bekommt man einen Quader, der mit Gorilla-Glas ummantelt ist. Dadurch entsteht ein Spiegel-Effekt. Die Platte steht in einem Ebenholzständer, der auch Platz für einen Kugelschreiber bietet. Erfunden hat das Gerät ein französischer Designer.
Es gibt allerdings einen Haken: Zur Datenübertragung und Stromversorgung wird ein USB-Kabel benötigt, das an der Seite eingesteckt wird. Und schon sieht das stilvolle Gerät nicht mehr ganz so gut aus. Zumindest ein versenkter Anschluss in der Ebenholzplatte wäre schön gewesen.
Die Festplatte wiegt 80 Gramm und überträgt die Daten über eine USB-3.0-Schnittstelle mit bis zu fünf Gigabit pro Sekunde. Die Festplatte verbraucht im Betrieb 1,85 Watt, im Eco-Modus nur 0,15 Watt. Neben der Hardware wird auch Software für die Datensicherung und eine 256-Bit-Verschlüsselung mitgeliefert. (Jürgen Kroder)